Trauermarsch für die Opfer der Rheinwiesenlager

Trauermarsch für die Opfer der Rheinwiesenlager

Rund 200 Menschen aus rechten und rechtsextremen Zusammenhängen, darunter auch NPD-Anhänger, haben am Samstag angesichts des Volkstrauertag-Wochenendes in der Stadt Remagen einen Gedenkmarsch für die ehemals Inhaftierten in den so genannten Rheinwiesenlagern der USA, Großbritanniens und Frankreichs am Ende des Zweiten Weltkrieges abgehalten. Auf den Bannern der Demonstranten stand:

„Wir gedenken des Todes unseres Volkes.“

Diese Lager zeichneten sich durch ihre katastrophalen Lebensbedingungen aus. Es handelte sich im Wesentlichen um eingezäunte, matschige Wiesen, auf denen die Gefangenen unter offenem Himmel lebten. Versuche des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, den Gefangenen zu helfen, sollen von den USA vereitelt worden sein. Man habe den Helfern den Zutritt zu den Lagern verweigert.

Christian Häger, ein lokaler NPD-Vertreter, erklärte:

„Auf diesem Acker, auf diesem Morast, auf diesem Dreck, in Frost und Hunger, ist diese Republik errichtet worden. Das sollte uns bewusst sein.“

Journalisten wie der Kanadier James Bacque werfen den alliierten Besatzungsmächten in ihren Büchern vor, bleibende Gesundheitsschäden und den Tod deutscher Kriegsgefangener im Zeichen der Rache für die Kriegsereignisse billigend in Kauf genommen zu haben. Hingegen erklären lokale Historiker, die schlechten Bedingungen seien in erster Linie auf die unzureichenden tatsächlichen Möglichkeiten zurückzuführen gewesen, inmitten der unmittelbaren Nachkriegswirren schnell genug die für eine solche Vielzahl an Gefangenen erforderliche Infrastruktur zu schaffen.

Gegen den Trauermarsch fanden sich 350 Protestler aus der linken Szene zusammen. Insgesamt 600 Polizisten waren im Einsatz, um die beiden Lager getrennt voneinander zu halten.

Gekommen um zu bleiben: USA wollen nicht aus Syrien abziehen

Gekommen um zu bleiben: USA wollen nicht aus Syrien abziehen

Der sogenannte Islamische Staat ist praktisch völlig zusammengebrochen. Seine Kämpfer befinden sich an allen verbliebenen Fronten auf der Flucht und die Syrisch Arabische Republik hat die USA ein weiteres Mal aufgefordert, ihre in Syrien stehenden Truppen umgehend abzuziehen. Es handle sich um eine Verletzung syrischer Souveränität und Unabhängigkeit.

Offiziell befinden sich Washingtons Soldaten im Land, um dort gegen den IS zu kämpfen. Ein Einsatz, der nicht durch internationales Recht gedeckt ist. Doch auch jetzt wollen die USA ihre Kräfte noch immer nicht abziehen. Ihr weiterer Verbleib dient laut Mattis der Wahrung US Amerikanischer Interessen. Man wolle sicherstellen, dass die USA die Bedingungen für eine diplomatische Lösung bestimmen.

Tipps für Illegale, bunte Polizei, Godmother of Nazi, Genderwahn 2.0, Klima, LeFloid Fake News, uvm!

Tipps für Illegale, bunte Polizei, Godmother of Nazi, Genderwahn 2.0, Klima, LeFloid Fake News, uvm!

Ich wollte es kurz und knapp halten – und es wurde wieder fast eine Stunde…
*ACHTUNG: Satire inside!*
INHALT:
Nachrichtenüberblick mit Quasir:
– Staatsfernsehen gibt EU-Tipps an Illegale und wir bezahlen!
– Völkermarsch light in Griechenland
– Advent, Advent, ein Asylheim brennt
– Kriminalität in Schweden auf neuem Rekordhoch
– Hauptsache bunt bei der Polizei
– Weihnachtsmarkt für alle – aber schön bunt.
– Bremen entlässt bereits verurteilten Islamisten aus Haft
– Roma-Bettel-Banden überfallen Schüler

Randnotiz:
– Papst vs Klimawandel
– Trans-Irre auf dem Vormarsch
– Österreichs neue Koalition legt Eckpunkte offen
– Google feiert „Godmother of Nazi“ und Eugenik
– Fake News und Staatspropaganda von „LeFloid“

************************************************
Wer mich unterstützen kann und möchte:
Paypal: https://www.paypal.me/Quasir
IBAN: DE84 2004 1155 0628 9243 00
*bitte gebt euren Namen an, mit dem ihr ggf.
erwähnt werden wollt. DANKE!*

Und habt keine Angst, ihr seid nicht allein, egal was geschieht, wir werden bei euch sein

Und habt keine Angst, ihr seid nicht allein, egal was geschieht, wir werden bei euch sein

UNBEKANNTER SOLDAT 

Unbekannter Soldat, steh’ heut’ vor deinem Grab,
mit Efeu bedeckt, keiner der an dich denkt.
Nur eine einzige Zahl erinnert an deine Qual.
Keiner kommt mehr hier her,
keiner vermißt dich mehr, oh es tut weh
wenn ich deinen Stein so seh’, treuer Soldat,
mehr als ein namensloses Grab.

 

Ref.
Doch ich hör deine Stimme,
die sanft zu mir spricht:
du Kamerad, bitte verrat’ uns nicht.
Wir haben alles gegeben
und bezahlt mit unsrem Leben.
Nun ist’s an der Zeit, übernehmt unsren Eid.

Nehmt im Geiste die Waffen,
ich weiß ihr werdet’s schaffen.
Und habt keine Angst, ihr seid nicht allein –
egal was geschieht, wir werden bei euch sein.

***

Ich schwöre dir so wahr ich hier steh’,
ich trage die Fahne, wohin ich auch geh’,
Nie werde ich euch verraten,
für kein Geld der Welt.
Ich kämpfe für dich, ungebrochener Held,
ich kämpfe für dich, unbekannter Held.
Und wer da noch lügt, euern Namen benutzt,
eure Heldentaten durch Geldgier beschmutzt,
den trifft das Schwert von unsichtbarer Hand.

Ein Totenwächter, von Wotan gesandt,
ein Totenwächter, im schwarzen Gewand.
Kamerad, du siehst, wir stehen für dich ein.
Die Kraft, die wir brauchen,
wird uns Wotan verleihen.

Ihr gabt soviel für dieses Land,
es war der Glaube, der euch verband.
Es war der Glaube, der euch verband.

Und kehre ich einst an deinen Stein zurück,
berichte ich dir von unserem Glück.
Dann ist es geschafft und wir sind wieder frei.
Dein Grab blüht wieder
darum ging es mir dabei,
dein Grab blüht wieder denn jetzt sind wir frei!

 

Bereicherung in Reinkultur Köln: Neun Wohnblöcke Multikultihölle

Bereicherung in Reinkultur Köln: Neun Wohnblöcke Multikultihölle

4.000 Menschen aus 60 Nationen – Multikulti in Reinkultur – das ist die Hochhaussiedlung am Kölnberg in Köln Meschenich. Drogen, Gewalt illegale Prostitution und mitten drin eine Polizeistation, eigens für die Wohnsiedlung, untergebracht in einer der Wohnungen. Rund 600 Polizeieinsätze werden hier nur für diese Häuser pro Jahr verzeichnet. Es ist eine der schlimmsten Ecken Deutschlands, ein bunter multikrimineller Slum, wo der Beweis angetreten wird, wie Zuwanderer uns „bereichern“.

Pro7-taff hofft in der obigen Reportage auf steuerzahlerfinanzierte „soziale Projekte“. Es wird niemals genug Geld in diese Menschen gepumpt werden können, um aus ihnen wertvolle Mitglieder der Gesellschaft zu machen, im Gegenteil solche Ghettos werden sich weiterhin ausbreiten, dank der linken Einwanderungslobby und grassierender Gutmenschenhysterie alles und alle zu retten. Geld für Sicherheit und Exekutive wäre notwendiger, um den Rest der Bevölkerung wenigstens vor denen zu schützen, die „gekommen sind um zu bleiben“.

Rassismus gegen Weiße, Genderwahn, linke Umerziehung, Vampire, Terror, Toleranz uvm!

Rassismus gegen Weiße, Genderwahn, linke Umerziehung, Vampire, Terror, Toleranz uvm!

Mal wieder randvoll! – schnell teilen und mirrorn, bevor es zensiert wird!
Die Länder in dieser Ausgabe in entsprechender Reihenfolge:

– Jesus kauft in Schweden?
– IS-Propaganda im Radio
– Rassistische Kinderhörspiele
– Bangladesh und der tolerante Islam
– Die Lügen der Saudis
– Italien gegen die EU
– WM-Qualifikation unter Mohammedanern
– Türken erobern Wien!
– Armer Syrer stellt Vergewaltigungs-Rekord auf
– Kirche im Genderwahn
– Erdogan: mehr Ficki-Ficki
– Tschechien will nicht so recht
– China diskriminiert Türken
– Frankreich strahlt weiter
– Terror in Toulouse
– Selbstmordrate bei Polizei
– „Die Republik ist im Arsch“ wird unbeliebter
– Mehr Geld für linke Umerziehung in der EU
– EU vs. Türkei – jetzt aber wirklich?
– Schweiz zensiert
– Schlepper-NGO sorgt für Tote
– 26 tote Frauen im Mittelmeer
– Australiens Martin Luther des Islams
– Syrien sucht Arbeitskräfte
– Alle in die Nacktbar in Spanien
– Terror-Vögel in/aus Spanien verhaftet
– Integrationsministerin flüchtet vor Flüchtlingen
– Tunesien bekommt Geld für nichts
– Marine schleppt
– Die Quelle des Terrors
– Simbabwe und der Putsch
– Vetternwirtschaft in Griechenland
– Rassismus gegen weiße ist OK – Weiß sein nicht!