Als den Deutschen das Leben in Wohlstand und Frieden unerträglich wurde

Von Georg Martin

Nicht mehr zu überbietender Irrsinn

Ein altes Sprichwort sagt, dass der Esel auf das Eis ginge, wenn es ihm zu gut gehe. Dieser alte Spruch scheint auch für den Menschen zu gelten, zumindest aber gilt er für die umerzogenen Deutschen.

70 Jahre nach einem weiteren verheerenden Krieg, der letztlich auch über das deutsche Volk millionenfach Tod, Vertreibung, Unrecht und Elend brachte, scheinen sich die Deutschen erneut nach Tod, Vertreibung und Elend zu sehnen. Anderes kann man sich aus einer gewissen Distanz heraus betrachtet bestimmte Dummheiten und den zu nicht mehr zu überbietenden Irrsinn zu aktuellen Entwicklungen in Deutschland nicht mehr schlüssig erklären.

So sagt man im Ausland, dass es den Deutschen nicht lange möglich sei, glücklich und froh zu sein. Auch sagt man dort, dass Deutsche nicht normal sein können, nur in absoluten Extremen.

Ideologische Selbstzerstörung

Der fatale Prozess der ideologischen Selbstzerstörung begann bereits unmittelbar mit der ersten Nachkriegsgeneration, die Ende der sechziger Jahre bis Anfang der siebziger Jahre die Kriegsgeneration Zug um Zug in den Institutionen ablöste. War die Kriegsgeneration noch froh, die Wirren des Krieges lebend überstanden zu haben, und freute sich auf ihr wiedergewonnenes Leben in Freiheit und Frieden, so gärte bei deren Kindern der Ungeist der Unzufriedenheit schon wieder.

Diese Nachtkriegskinder wollten vermeintlich alles anders, alles besser machen als ihre Eltern, ideologisch, politisch, erzieherisch, einfach alles.

Geradezu nötigend und erpresserisch getrieben wurde diese Nachkriegsgeneration, und damit auch ihre späteren Entwicklungen und Handlungen, jedoch auch mit dem vom In- und Ausland ständig wiederholten Stigma der Judenverfolgung und der Judenvernichtung im Zweiten Weltkrieg.

Diese ständige moralische Dauerschuldzuweisung mutierte im weiteren Verlauf zu einem kultischen Ritual, zu einer Art zivilen deutschen Religion, die sich letztlich in einem selbstzerfleischenden Schuldstolz manifestierte, der alles weitere Denken und Handeln künftig beeinflussen sollte und der letztlich die Grundlage für den Untergang des einstigen stolzen deutschen Kulturvolkes bilden wird. – Und das gewollt, gesteuert ganz im Sinne des Auslands.

Zerstörung der alten Werte: ein ideologischer „totaler Krieg“

In dem Bestreben, alles anders, alles besser, alles moralischer zu machen als ihre Eltern, zerschlugen und zerstörten die Nachkriegsgeneration um die sozialistisch-kommunistischen ´68er und späteren GRÜNEN in blinder Wut alle alten Werte unreflektiert, ohne zu überlegen und ohne zu differenzieren. Ohne es zu bemerken, traten sie aber mit diesem ihrem extremen Denken und Handeln genau in die Fußstapfen ihrer Eltern und wiederholten die extremen Verhaltensweisen und Fehler ihrer Eltern erneut.

Die Alt-´68er bzw. die GRÜNEN sind somit in gewissem Sinne die geistig-ideologischen Nachfahren der „weltverbessernden“ Nationalsozialisten auf neuem ideologischem Terrain.

Die aber derart ihrer alten Werte, Vorbilder und der Identität beraubten Generationen entwickelten sich im Nachkriegsdeutschland nach und nach zu Menschen, denen nichts mehr wert zu sein scheint, außer sich selbst oder ihre grenzenlose Selbstbestimmung in einem rücksichtlosen Egoismus.

Jahrhundertealte Werte und Traditionen des deutschen Kulturvolks waren zerstört bzw. völlig auf den Kopf gestellt. In einem ideologischen „totalen Krieg“ der Generationen fand die völlige Entwertung der alten Werte statt. Die neuen Werte aber, die an die Stelle der alten Werte treten sollten, zeigten sich aber schon sehr bald als nicht staatstragend, nicht kulturtragend und somit als nicht zukunftsweisend für die Menschen in Deutschland.

Rücksichtslose Egoisten ohne Sinn für Gemeinwohl

So entstand ein Millionenheer von individualistischen und rücksichtslosen Egoisten, denen das Gemeinwohl völlig egal wurde. Und die nächste Generation, antiautoritär und respektlos erzogen, wurde noch extremer. Ihr scheint alles wichtiger und wertvoller zu sein als das, wofür ihre Großeltern und Eltern gelebt, gearbeitet, angeschafft und gestorben sind.

Mehr noch, diese geistig-moralisch verlorene Generation sehnt sich schon wieder nach Revolution, nach Umsturz, nach Chaos, ja sogar nach Krieg und Unfrieden, sie hat Lust auf den eigenen Untergang und eigenes Verderben.

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Anders kann man sich die aktuelle Entwicklung in Deutschland im Jahr 2015 und 2016 nicht erklären. Und genau das, was diese letzten beiden Generationen säten, wird sie nun ernten:

Untergang, Vernichtung und Vertreibung.

Wildfremde und kulturfeindliche Völker wurden millionenfach und völlig unkontrolliert ins Land geholt, ja, sogar noch herzlich dazu eingeladen und “willkommen geheißen“. Diese eklatante und fatale politische wie gesellschaftliche Fehlentwicklung dürfte so ziemlich einmalig in der jüngeren Menschheitsgeschichte sein.

Die derart eingeladenen Fremden aber sind völlig anders als wir, sie sind rückständig, sie sind arm, sie sind hungrig, aber sie sind lebensstark, rücksichtslos und uns gegenüber gnadenlos brutal. Sie wollen schnellstmöglich teilhaben am Wohlstand der letzten 70 Jahre in Deutschland. Sie verstehen nicht, wie dieser Wohlstand zustande kam und wie lange und wie hart die Generationen davor an diesem Wohlstand gearbeitet haben.

Aber das ist ihnen letztlich auch völlig egal. Sie wollen von uns so schnell wie möglich Wohlstand und Besitz bekommen. Notfalls holen Sie sich diesen mit brutaler Gewalt von uns. Zunächst werden sie fordern und verlangen, dann werden sie sich brutal und rücksichtslos nehmen, was sie begehren, ohne Rücksicht auf unser Leben und unsere Existenz. Sie werden uns vertreiben aus unserem Paradies auf Erden, das wir als solches nicht erkannt, nicht beachtet, nicht behütet und nicht beschützt haben. Dessen wir uns somit letztlich nicht als würdig erwiesen haben.

Selbstverschuldete Spirale ins Elend

Und so schließt sich innerhalb von nur rund 100 Jahren für das deutsche Volk zum dritten Mal die Spirale von Gewalt, Krieg, Vertreibung und Elend. Diesmal selbstverschuldet wie nie zuvor und vielleicht sogar unbewusst wieder so gewollt.

Eine schwedische Kriegsreporterin antwortete einmal auf die Frage, weshalb sie von Kriegen so fasziniert sei, mit den Worten, dass der Krieg das Lebendigste sei, was es überhaupt in der Welt gebe.

Vielleicht brauchen die Deutschen ja aus diesem Grunde immer wieder neue Kriege, Chaos und Unglück. Frieden, Freiheit, Wohlstand und Glück scheinen die Deutschen schnell zu langweilen und dessen überdrüssig zu werden.

Oder haben die Deutschen tatsächlich einen genetisch bedingten Drang zum Tode?


Quelle und Kommentare hier:
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