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Brüssel: Terror unter falscher Flagge

Die Anschläge in Belgien waren auf jeden Fall Terror unter falscher Flagge, schon alleine aus diesem Grund:

Ohne die hochkriminelle Politik hätten sie gar nicht stattgefunden. Selbst wenn ausnahmsweise echte Terroristen die Anschläge durchgeführt hätten, so sind sie von der Machtelite bewusst herbeigeführt worden.

Wenn die Elite mit Frau Merkel als ihrer obersten Dienerin tausende von IS-Kämpfern nach Europa schleust, indem man nicht einmal mehr die Papiere kontrolliert, sind solche Anschläge die logische und unvermeidbare Folge.

Die Bevölkerung soll in Angst und Schrecken versetzt werden, damit sie einen totalitären Überwachungsstaat, die sogenannte Neue Weltordnung akzeptiert. Dies weise ich in meinen Büchern anhand zahlreicher erstklassiger Quellen und Originalzitate nach.

Angst war immer das Mittel der Herrschenden um ihre Macht auszubauen. Das liegt in der menschlichen Natur. Angst ist das stärkste Gefühl der Menschen, und um das als Herrscher herauszufinden, muss man kein Einstein sein. Dieses Mittel kann selbst eine grenzdebile, inzuchtgetriebene Natternbrut im Schlaf anwenden, wenn genug aus dem Nichts geschöpftes Geld vorhanden ist.

Konkrete Hinweise auf eine False Flag-Aktion sind zu diesem Zeitpunkt noch relativ spärlich, was in der Natur der Sache liegt. Ich bin aber relativ sicher, dass wir noch einige Hinweise bekommen werden.

Wenn man weiß, dass die Elite von Numerologie besessen ist, dann ergeben sich schon aus dem Datum erste Hinweise. 3/22, wie das Datum im Amerikanischen geschrieben wird, sind beispielsweise die Zahlen der Geheimgesellschaft Skull & Bones. Die Quersumme ergibt Sieben, die des gesamten Datums (2016/3/22) ergibt 16, also auch wieder die Sieben. Die Zahl Sieben ist ja laut IWF-Chefin Lagarde eine „magische Nummer“. Eine Bombe in der Metro soll nach ersten Berichten um 9 Uhr 11 (also 9/11) hochgegangen sein.

Diese Zahlenspielereien sind naturgemäß wenig überzeugend und haben keinerlei Beweiskraft. Ich will sie an dieser Stelle nur erwähnt haben. Auch im Economist gibt es wieder Hinweise.