Die Euro-Mafia

Holger Strohm im Gespräch mit Jo Conrad über die Mächte hinter dem Euro, der Einkreisung Russlands durch die NATO, über China und der Umweltschutz von Mao, Oligarchen und die Banken-Mafia. Die Person Holger Strom wird in den deutschen Medien totgeschwiegen, über ihn darf öffentlich nicht berichtet werden. Holger Strom stellt fest, dass der dritte Weltkrieg bereits in Planung und Vorbereitung ist. Er sagt dass gewisse Einflussreiche europäische PolitikerInnen den Auftrag haben, den 3. Weltkrieg anzuzetteln. Geschichte muss beleuchtet und reflektiert werden, um die heutige Welt zu verstehen.

Propaganda zählt auf Unwissenheit!

KRIEGSHETZE UND DESTABILISIERUNG
Wer ist Schuld an dem Bürgerkrieg in der Ost-Ukraine bei der Nazi-Horden und amerikanische Söldner Millionen Russen vertrieben und Massaker an der Zivilbevölkerung begingen? Wer ist Schuld an dem Medien- und Wirtschaftskrieg gegen Russland und der Verlegung von immer mehr NATO-Truppen in Richtung russischer Grenze? Die Antwort ist einfach: Es ist die NATO, EU und USA, die ihren Anspruch, die Welt zu beherrschen unverblümt geltend machen.

Aber der Haupttäter ist der ehemalige Bundeskanzler Helmut Kohl. 1996 flog er mit Koffern voll deutschem Steuergeld – insgesamt vier Milliarden – zu seinem Glaubensbruder Boris Jelzin nach Moskau und übergab ihm die gewaltige Summe zur freien Verfügung. Denn das war der Betrag, den Jelzin dafür verlangte, dass er Russland zerschlug und zu einer gewaltigen Petrischale des Manchester Kapitalismus machte. Als Folge saugten amerikanische Multis und Westbanken hunderte Milliarden aus Russland ab. Millionen Menschen verhungerten und fielen in tiefes Elend.

Die Bevölkerung halbierte sich, das ehemals vorbildliche russische Erziehungssystem und seine Kultur kollabierten. Bis heute hat sich Russland von diesem heimtückischen Angriff nicht erholt, zur Freude der USA, die Deutschlands Steuerzahler die Rechnung aufbürdeten. Nicht einmal Adolf Hitler hat Russland so schaden können wie der Einheits- und Bimbeskanzler Helmut Kohl.
Quelle: Strohm, H.: Bankenmafia. Schild Verlag, S.22, 2012;
ARD, Tagesthemen, 14.6.1996, 22.30-23.00 Uhr.

DIE EURO-KEULE
Der Euro schwächt selbst Länder, die ihn gar nicht wollen. Die Schweiz hatte ihre Währung mit 1,20 Franken an den Euro gekoppelt. Das führte zu einem Währungskrieg und die Schweiz war gezwungen massenweise Euro aufzukaufen. Sie häufte Devisenreserven von rund 500 Milliarden Franken auf. Das entspricht 85 Prozent der Schweizer Wirtschaftsleistung. Nach dem Draghi in einer verzweifelten Euro-Rettungsaktion eine Billionenbombe im Abwertungskrieg einsetzte, musste der SNB-Chef Jordan die Reissleine ziehen, um die Schweiz vor dem Ruin zu bewahren. Als Folge fiel der Euro von 1,20 Franken auf einen Zwischenwert von 0,85. Das zeigt wie viel der Euro wirklich wert ist.

Draghi – der ehemalige Goldman-Sachs-Chef und wie Experten meinen Bankenmafiosi – und die EZB betreiben Konkursverschleppung und brechen sämtliche Verträge und Versprechungen den Euro stark zu halten. Aber selbst Billionenbeträge können die Fehlkonstruktion Euro nicht retten. Die EU-Bürger jedoch werden bei dem größten Raubzug in der menschlichen Geschichte ihr Geld verlieren. Und insbesondere die Deutschen und Schweizer lässt man dafür bluten.
Quelle: Balzli, B.: Vertreibung aus dem Alpenparadies. Welt am Sonntag, 18.1.2015, S.11;
Bayer, T.: Schweizer Todesstoß? Welt am Sonntag, 18.1.2015, S.33.

MAFIA UND HEUCHELEI
… im Mafia-Paradies Deutschland praktisch kaum eine Baustelle gibt, auf der keine Mafia-Sklaven arbeiten. Bundesfinanzminister Schäuble warnte: Nahezu „auf jeder Großbaustelle“ beschäftige die Mafia Sklaven, die sie bar mit Mini-Löhnen abspeist, um zusätzlich Steuern und Sozialabgaben zu sparen. 2014 seien 14.657 Ermittlungsverfahren wegen illegaler Beschäftigung und schwerer organisierter Kriminalität eingeleitet worden. „Internationale Banden organisierter Täter“ seien „immer häufiger gewaltbereit und mit schwerem Geschütz bewaffnet… Die organisierte Kriminalität ist auf dem Vormarsch.“
Quelle: Hertreiter, L.: Die Macht der Banden. München, Süddeutsche Zeitung, 13.3.15, S.6.


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