Was machen wir falsch, dass sie uns so hassen?

Von cantaloop

Diese im diskursiven Bereich der „Gutmeinenden“ des Öfteren thematisierte Frage, versinnbildlicht wie keine andere die Ausweglosigkeit der aktuellen Gesamtsituation im Lande. Denn – unabhängig davon, wie viele grausame Verbrechen sich noch von „Allahu akbar“ brüllenden Vollbärten im In- oder auch Ausland ereignen mögen, stets ist ein „Besorgter“ und zur „Vernunft“ mahnender, meist linksideologisierter Mensch zur Stelle, der ausschließlich die (im KanzlerInnen-Neusprech) „schon immer im Land Wohnenden“ als ursächlich für die unerträglichen Spannungen zwischen den Kulturen ansieht – und nur höchst selten die „neu Hinzugekommenen“.

Bestenfalls lassen diese noch angeblich psychische Störungen bei den zumeist muslimischen Wüterichen gelten, die aber selbstverständlich nur aufgrund der permanenten Diskriminierung und Ausgrenzung derselben aufgetreten sind und sie somit faktisch „schuldunfähig“ machen. Die vom politischen Establishment als „edle Wilde“ und folkloristisch verfärbt angesehenen Immigranten werden samt und sonders als speziell „Schutzbefohlene“ und demzufolge vollkommen unfähig, die vielen Gesetze und Vorschriften in unserer Republik zu verstehen und zu befolgen, eingeschätzt.

Auch deshalb gelten bei indigenen Deutschen und „Hinzugewanderten“ aus aller Welt sehr unterschiedliche Auslegungen in der Judikative. Wer das nicht glauben mag, sollte einmal das Archiv von PI bemühen, das diesbezüglich bestens ausgestattet ist.

Als ganz besondere Anregung sei dieser Tage an das einst beschaulich wirkende Freiburg erinnert, in dem sich die „grün“ orientierten Menschen bekanntlich sehr wohlfühlen und ihren speziellen Lifestyle – fahrradfahrend zwischen Bio-Supermarkt, Gender-Toiletten und antifaschistischen Kneipen – wie nirgends anders ausleben können. Vielmehr konnten – wie ein sehr aufschlussreiches Interview mit einem Freiburg-Insider verrät.

Denn trotz zahlreicher „refugees welcome“ und „bring your family“ Schilder, ganz hervorragender Unterbringung, Rundum-Vollversorgung und sonstiger „Betüddelung“ der dort überwiegend afrikanischen „Schutzsuchenden“ hat sich die von Akademikern so geschätzte Breisgau-Metropole zwischenzeitlich genau so entwickelt, wie es in den „Brennpunkten“ von Köln, Frankfurt und Berlin schon lange Usus ist. Nämlich unsicher am Tage, gefährlich in der Nacht und von zahlreichen No-go-areas durchzogen.

Nur wahrhaben wollen dies die herzensguten Freiburger, die in manchen Stadtteilen bis zu 80% Grün wählen, immer noch nicht. Aber sie werden es noch lernen – wenn auch unter Schmerzen und Entbehrungen. Um sich im Anschluss dann noch tiefer vor den „Hinzugekommenen“ zu bücken, ihnen zu „dienen“ – und noch mehr Geld in Sozialarbeiter, Diversitäts-Experten, Konfliktmanager und ähnlich „Sinnvollem“ zu investieren.

Denn in jedem von angeblich „Benachteiligten“ begangenen Verbrechen sehen Linksgrün-Geprägte bekanntlich in erster Linie einen Hilferuf – oder ein „Missverständnis“. Der berühmte „Verbotsirrtum“ eben. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die abscheulichen Morde in den letzten Wochen an den beiden jungen Frauen immer noch nicht aufgeklärt sind. Kann wieder einmal nicht sein, was nicht sein darf? Es würde einen nicht wundern, wenn bei den Ermittlungen absichtlich ein wenig „auf die Bremse“ getreten wird, um nicht etwa bestätigt zu bekommen, was ohnehin schon viele hinsichtlich der Täterethnie vermuten.

Doch alles, was sie bereit sind zu investieren, alles, was sie überhaupt zu tun vermögen, einschließlich der Aufgabe ihrer ureigensten Interessen und Verhaltensweisen, wird die „Neubürger“ nicht zufriedenstellen. Man kann noch so „lieb“, zuvorkommend und sogar unterwürfig wie eine Hündin zu den überwiegend jungen Männern aus Arabien und Afrika sein – es wird niemals reichen.

Bekanntlich wird solch eine Verhaltensweise in islamisch dominierten Kreisen ohnehin als Schwäche und demzufolge als zutiefst verachtenswert angesehen. Erst wenn wir uns alle komplett aufgegeben haben und ihnen unsere angestammte Heimat vervollständigt überlassen, werden sie vielleicht Ruhe geben. Bis sie realisieren, dass niemand mehr da ist, der sie versorgt. Und dann beginnt der Teufelskreis aufs Neue.

Vielleicht in Tübingen. Oder Heidelberg.


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