1. Mai-Aufmarsch wurde zum Waterloo für die SPÖ

Der 1. Mai Aufmarsch wurde zu einem Waterloo für die SPÖ und erinnerte mehr an einen Trauerzug, als an ein eine rauschende Veranstaltung. Es hagelte Buh-Rufe für Faymann und Häupl.

„Oaschloch holt dei Goschn“, schrie ein Genosse lautstark und mehrmals Richtung SPÖ-Bonzen, die sich vor dem Wiener Rathaus zur 1. Mai-Kundgebung versammelt hatten.

Auf Transparenten machten zahlreiche SPÖ-Mitglieder klar, was sie von der derzeitigen
Führung halten.

Allerdings darf man sich nicht wundern, dass sich die Menschen immer mehr von der Politik der SPÖ abwenden. Man braucht nur durch Wien zu spazieren. – wobei von Spaziergängen in der Dunkelheit und an Plätzen wie beispielsweise dem Praterstern abzuraten ist – und schon weiß man Bescheid.

Zudem kommt noch, dass sich die SPÖ mehr um das Wohl illegaler Einwanderer, als um jenes der eigenen Bevölkerung sorgt. Während beispielsweise für notleidende Wiener Bürger(innen) der Heizkostenzuschuss gestrichen wurde, erhalten sogenannte Flüchtlinge eine Monatskarte für die Öffis um 4,- Euro. Das ist allerdings nur ein Beispiel von vielen Ungerechtigkeiten.


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