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11.11. 2017 – Polens Marsch für die Unabhängigkeit

von Verfolgter

Kommende Woche findet wieder der legendäre Unabhängigkeitsmarsch der polnischen Freiheitsbewegung für „Gott, Ehre und Vaterland“ statt. Die offizielle Einladung:

Unter der  EU- nahen Vorgängerregierung um Donald Tusk stand der Marsch für die Unabhängigkeit in Polen kurz vor dem Aus. Demonstranten wurden von Gegnern geschlagen, die Polizei kam teilweise den Angreifern zu Hilfe.

Buntversiffte Gruppen forderten ein Verbot des Marsches,  und die deutschen  antipolnischen Leitmedien stellten die bis zu 150.000 Teilnehmer zählenden Demonstrationen in die rechte Ecke.

Und nicht nur das: In Zeiten, in denen in der EU Merkel von Donald Tusk von der „liberalen Bürgerplattform“ unterstützt wurde, wurden dann auch mal die Gewehre angelegt und auf die Demonstranten geschossen:

Die selben Leute, die sich heute über einen angeblichen Schießbefehl der AFD empören, waren damals bei diesen Vorfällen ruhig. 2014 dann vermutlich der letzte Versuch, die Armee der Patrioten auf einer Brücke zu stoppen:

Diese Zeiten sind vorbei. Seit die neue Regierung von PIS auch dank der Nachhaltigkeit des March of Independence übernommen hat, kommt es zu keinen nennenswerten Zwischenfällen mehr. Die Demonstrationsfreiheit wird nun sichtbar besser geschützt.

Mitteleuropäer zäh wie Leder und hart wie Diebstahl scheinen sich somit  durchaus bewußt um die Bedeutung ihres Tuns. Eine Bewegung die erst einmal ins Rollen kommt, will dann auch nicht mal mehr eine Feuerwehr aufhalten. So konnte man sich vieler bunter Symboliken erledigen.

Immer mehr Polen  wollen sich daher nicht länger  von der EU und deren Menschenrechtler bestehlen lassen, was ihre demokratischen Freiheitsrechte betrifft.

Anhang:

Es gibt Mitfahrgelegenheiten aus allen Gebieten Polens.


Quelle und Kommentare hier:
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