17-jähriger Asylforderer aus Syrien prügelt 30-jährigen Deutschen auf offener Straße zu Tode

von karatetiger

Mittlerweile gehören solche „Fälle“ zum Alltag dieser vermeintlichen „Schutzsuchenden“, die sich in Deutschland wie die Axt im Walde benehmen. Nun macht ein weiterer „Einzelfall“, der sich am Freitag, den 29. September gegen 15:00 Uhr in Wittenberg (Sachsen-Anhalt) auf offener Straße ereignet hat, nur noch sprachlos und wütend.

Offenbar zeigte der „schon hier länger Lebende“ (ein 30 Jahre alter Deutscher!!!) keinen gebührenden Respekt (Satire off) gegenüber den Goldstücken von Merkel und Schulz.

Er wollte sich die sexistische verbale Anmache seiner Begleiterin durch eine Gruppe von “Flüchtlingen” nicht gefallen lassen und musste dafür mit seinem Leben bezahlen.

Man stelle sich vor, eine Gruppe Rechtsextreme hätte einen „Flüchtling“ zusammengeschlagen und das Opfer wäre gestorben. Der mediale Aufschrei wäre garantiert gewesen und selbsternannte linke und grüne Gutmenschen hätten Lichterketten von Flensburg bis Garmisch veranstaltet.

Zur Tat:
Zu einem Streit kam es am vergangenen Freitag gegen 14.55 Uhr auf dem Arsenalplatz in Wittenberg, in den ein (angeblich) 17-jähriger syrischer Asylbewerber und das spätere deutsche Opfer (30) und dessen 24 Jahre alte Begleiterin verwickelt waren.

Der 30-Jährige Deutsche und seine Begleiterin (24) wurden nach Angaben der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost zunächst massiv verbal von mehreren “Flüchtlingen arabischer Herkunft attackiert.

Aus der zunächst verbalen Attacke entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung zwischen dem 30-Jährigen und dem (angeblich) 17 Jahre alten syrischen Tatverdächtigen. Der 30 Jahre alte Deutsche wurde dabei mehrfach vom (angeblich) 17-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

Laut Zeugenaussagen sei der Deutsche danach zu Boden gefallen und mit dem Hinterkopf aufgeschlagen. Dabei habe er schwerste Kopfverletzungen erlitten. Nach erster Versorgung durch den Notarzt wurde der 30-Jährige Deutsche mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Gegen 23.40 Uhr erlag er dort seinen schweren Kopfverletzungen.

Der Beschuldigte Syrer und weitere Flüchtlinge flüchteten danach vom Tatort. Durch eine sofort eingeleitete Fahndung und weiterer Ermittlungen konnte der angeblich erst 17-jährige Syrer ( viele Flüchtlinge lügen bewusst bei ihrem Alter und machen sich jünger als sie wirklich sind, weil sie dann schwerer abgeschoben werden können ) als Beschuldigter ausfindig gemacht werden. Auch weitere Tatzeugen (Flüchtlinge) wurden gefunden.


Bei unserer Kuscheljustiz gegenüber Totschlägern und Vergewaltigern mit Hintergrund “Flüchtling” und “Islam” muss man auch in diesem Fall leider davon ausgehen, dass der (angeblich) 17 Jahre alte Syrer mit einer Bewährungsstrafe davon kommen wird.

Uns DEUTSCHEN, die wir schon länger hier leben, bleibt meiner Meinung nach nur noch die Bildung von bewaffneten Bürgerwehren.

Nur so können wir unsere Frauen und Kinder und unser eigenes Leben vor Übergriffen von sogenannten Flüchtlingen schützen.


Quelle und Kommentare hier:
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