Schwarzgeld bei Großbanken: „Alles was nicht direkt verboten ist, ist auch nicht illegal“

Schwarzgeld bei Großbanken: „Alles was nicht direkt verboten ist, ist auch nicht illegal“

Kann man Schwarzgeld mühelos anlegen? Bei den großen Banken geht das ganz einfach, sagt ein ehemaliger Privat-Banker, der in unserer mehrteiligen Serie die Verstrickungen von Wirtschaft, Finanzmarktakteuren und Politik in der Schweiz enthüllt.

Unter dem Pseudonym Hanno Vollenweider veröffentlicht der Whistleblower seine persönlichen Erfahrungen und gewährt uns so einen Blick hinter die Fassade des globalen Finanzsystems und privaten Organisationen, die nur der persönlichen Bereicherung einiger Weniger dienen.

Mehr soziale Gerechtigkeit? „Martin Schulz erzählt Bockmist“

Mehr soziale Gerechtigkeit? „Martin Schulz erzählt Bockmist“

Martin Schulz gilt als neuer Hoffnungsträger der SPD. Bereits kurz nach dessen Nominierung zum Kanzlerkandidaten konnten die Sozialdemokraten in Umfragen stark zulegen. Mehr soziale Gerechtigkeit steht an erster Stelle des ehemaligen Präsidenten des EU-Parlaments.

Aber ist diese Aussage aus dem Munde eines langjährigen Brüsseler Bürokraten überhaupt glaubwürdig. Hanno Vollenweider sagt nein, und erklärt uns auch warum.

Unter dem Pseudonym Hanno Vollenweider veröffentlicht der Whistleblower seine persönlichen Erfahrungen und gewährt uns so einen Blick hinter die Fassade des globalen Finanzsystems von privaten Organisationen, die nur der persönlichen Bereicherung einiger Weniger dienen.

Der Fehlende Part beschäftigt sich in dieser Woche mit den Hintergründen des Finanzsystems, die sonst im Dunkeln bleiben.

KenFM im Gespräch mit: Ivan Ivanji („Titos Dolmetscher“)

KenFM im Gespräch mit: Ivan Ivanji („Titos Dolmetscher“)

„Man sieht seine Klienten intellektuell in Unterwäsche“

Ivan Ivanji ist Schriftsteller, geboren 1929. Er arbeitete rund 15 Jahre im Auftrag des jugoslawischen Staatschefs Tito. Ivanji war sein Übersetzer und wurde so zum Zeitzeugen.

Ivan Ivanji erlebte und überlebte sie alle – Willy Brandt, Erich Honecker, Helmut Schmidt, Franz-Josef Strauß, Hans-Dietrich Genscher, Bruno Kreisky und Co.

Das damalige Jugoslawien Titos spielte in Zeiten des Kalten Krieges eine Sonderrolle in Europa. Es gehörte keinem der beiden Machtblöcke an. Josip Broz Tito war geschickt genug, sich diesen Schwebezustand sowohl von Moskau, als auch Washington politisch vergüten zu lassen. Im Gegenzug hielt er den Vielvölkerstaat als eine Art Puffer zwischen beiden Atommächten zusammen.

Ivan Ivanji ist ein Überlebender des Holocaust. Er entkam der Hölle von Auschwitz, dennoch hat er sich seinen Humor stets bewahrt. Er ist erhaben.

Im Gespräch mit Ken Jebsen erlebten wir ein wandelndes Geschichtsbuch. In zahlreichen Anekdoten erfahren wir unbekannte Details über deutsche Spitzenpolitiker, die die Bundesrepublik maßgeblich geprägt haben.

Ivan Ivanji nimmt dabei kein Blatt vor den Mund, aber eben auch nicht, was die aktuelle Politik angeht. Ivanji rechnet mit allen ab – Obama, Merkel, Trump, Netanjahu. Seine Aussagen über Europa, die USA, Russland und den Status Quo der gelenkten Demokratien sind bestechend und sollten als Warnung interpretiert werden. Geschichte kann sich wiederholen!

Das Gespräch wurde in historischer Kulisse in Belgrad aufgezeichnet. Der Tisch, die Stühle und die Bibliothek gehörten einst zum Arbeitszimmer von Staatschef Tito.

Inhaltsübersicht:

00:03:23 Titos Erbe und die Geschichte Jugoslawiens

00:16:10 Das Konzentrationslager überlebt – Auschwitz, Buchenwald und ein europäischer Rechtsruck

00:25:10 Titos Verhältnis zu Willy Brandt, Helmut Schmidt und Herbert Wehner

00:32:12 Die Arbeit des Dolmetschers, die Beziehung zu Geheimdiensten und die ersten Begegnungen mit Tito

00:42:12 Erlebnisse an der Seite Titos – Begegnungen mit Heinrich Böll und Günter Grass

00:47:10 Die Tragweite von falschen Übersetzungen: Hiroshima/ Nagasaki

00:48:51 Über das russisch-amerikanische Verhältnis und heutiges Demokratieverständnis

00:56:10 Israels Politik im Nahen Osten und der Stellvertreterkrieg in Syrien

01:02:30 Donald Trump und die US-Wahl

01:09:50 Wissen, Anekdoten und Erfahrungen als Dolmetschers

01:20:55 Das Besondere an Willy Brandt, europäische Werte und die Idee einer multipolaren Weltordnung

01:32:16 Der Tabubruch: Krieg gegen Jugoslawien und der Job des Politikers

Abschuß der German Wings: Motiv & Hintergründe

Abschuß der German Wings: Motiv & Hintergründe

Zu Gast bei Michael FriedrichVogt ist ein Geschäftsmann aus Mitteleuropa, der neue Informationen zum Absturz der German-Wings Maschine hat. Die Informationslage zu diesem Absturz oder Abschuß, Unglück, Anschlag oder Verbrechen gehen noch immer sehr weit auseinander.

Für die Mainstream-Presse ist klar, daß der Pilot in der Absicht, Selbstmord zu begehen, die gesamte Besatzung und alle Passagiere mit in den Tod riß. Auf vielen Seiten im Netz wird über etliche Details diskutiert, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall bekannt geworden sind. Da gibt es diverse Aussagen über Militärmaschinen, die das Flugzeug möglicherweise vor dem Absturz bereits beschossen haben, es gibt Aussagen über eine Explosion an Bord und einen Tag nach dem Absturz ging für kurze Zeit sogar die Meldung durch die Medien, man habe den Leichnam des Piloten angeblich im Kofferraum eines PKW am Abflug-Airport gefunden.

Der Gast heute berichtet von seinem Erlebnis an diesem Tag. Mit seiner Aussage wird nun ein vollkommen neues Szenario möglich, fernab von Terror oder Selbstmord.

Unser Gast berichtet, daß er in den Monaten vor dem Absturz zusammen mit Partnern aus Südamerika und Mitteleuropa ein Geschäft vorbereitet habe. Es handelte sich um eine Finanztransaktion, genauer gesagt um einen Währungstausch. Es gab da einen Geldinhaber aus einem südamerikanischen Land, der eine große Menge Bargeld tauschen wollte in eine europäische Währung. Aus verschiedenen Gründen war dies für ihn auf normalem Wege in diesem Fall nicht einfach so möglich, wie man es als europäischer Privatkunde kennt.

Ein Kunde aus dem osteuropäischen Raum hatte Interesse an diesem Bargeld, da er es für eine große Investition in diesem Land brauchte. So wurde eine Transaktion vorbereitet, die für beide Seiten sehr vorteilhaft war. Der Geldinhaber aus dem südamerikanischen Land sollte ein Konto in der Schweiz in Besitz nehmen, während der Käufer aus dem osteuropäischen Land das Bargeld in Südamerika in Besitz nehmen sollte. An jenem Morgen nun in Zürich trafen sich einige Menschen, die an dieser Aktion beteiligt waren und diskutierten letzte Einzelheiten.

Der Geldinhaber aus Südamerika war für Mittags einbestellt, zusammen mit seinem Berater. Die vier hatten sich am Vorabend bereits in Madrid getroffen. Weil der Berater nicht so früh aufstehen wollte, versuchte er, eine Umbuchung auf den späten Abend zu bekommen, konnte aber leider nur ein Ticket für sich organisieren. So kam es, daß er bereits in Zürich war, während die anderen in der regulär gebuchten Maschine am Morgen saßen, die sie zunächst nach Düsseldorf bringen sollte, von wo aus sie dann weiterfliegen wollten nach Zürich.

Als die Besprechung nun gerade so weit fertig war, daß der Vertrag vorlag und um 13.00 Uhr unterzeichnet werden konnte, kam auf einmal ein Anruf an den Berater und sie erfuhren von dem Absturz der Maschine, in der er eigentlich hätte sitzen sollten. Natürlich war er schockiert; nicht nur weil er so ein riesengroßes Glück gehabt hatte, sondern weil wir alle sofort wußten, daß in dieser Maschine die südamerikanischen Geschäftspartner saßen. Nachdem der erste Schock vorüber war, fragten sich die Leute in Zürich, ob dieser Absturz irgendetwas mit Ihrem Geschäft zu tun haben könnte. Natürlich sahen sie da durchaus eine Möglichkeit, hielten es aber, trotz des Schocks in diesem Moment, für einen tragischen Zufall.

Als der Berater dann einige Wochen später in Südfrankreich in einem Restaurant zum Mittagessen saß, zusammen mit einem Bekannten, wurde er dort von zwei Herren im dunklen Anzug aufgesucht, die sich auswiesen als Mitarbeiter des französischen Geheimdienstes. Sie fragten ihn dann in einem kurzen und offenbar sehr aufrührenden Gespräch sehr genau über den Flug, die Umbuchung, das geplante Geschäft etc. aus.

Unserem Gast ist der genaue Wortlaut des Gespräches nicht bekannt, er kann jedoch berichten, daß der Berater ihm persönlich wenig später von diesen Vorgängen erzählte und der betroffene Berater noch immer sichtlich erschüttert und nunmehr der festen Überzeugung war, daß die Maschine offenbar heruntergeholt wurde, um dieses Geschäft zu verhindern. Beweise dafür gibt es nicht.

Es sind neue Indizien, die hier vorgelegt werden, die den gesamten Vorfall in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen.

3. Weltkrieg – Denn sie wissen nicht, was sie tun …

3. Weltkrieg – Denn sie wissen nicht, was sie tun …

Die weltliche Lage spitzt sich immer weiter zu. Unruhen nehmen zu, Kriege weiten sich aus und ganz neue Konflikte entstehen. Auf politischem Felde wird weiterhin gedroht und ausgeteilt und vor allem: Man rüstet sich an allen Fronten, vorallem in EUROPA, in den baltischen Staaten, an den Grenzen Russlands. Die Welt verkommt mehr und mehr zu einem einzigen und verrückten Tollhaus …

Wie es US-General Gen Mark Milley am Ende dieses Videos sagte …

„Wir werden euch stoppen und wir werden euch schlagen, wie noch niemand zuvor euch geschlagen hat“ ……

Dazu fällt MIR nur eines ein …

„Wer MIT DEM SCHWERTE KOMMT, um zu RICHTEN, der wird EBENFALLS GERICHTET“ …

„RICHTET NICHT … Wenn nicht AUCH IHR SELBST GERICHTET WERDEN WOLLT“ …

AKTION führt zu REAKTION ………………… IMMER …………………

Ihr Leute dort oben … IHR WISST NICHT … WOMIT ihr da SPIELT …

Ihr Leute dort draussen … Ihr müsst jetzt AUFWACHEN …

Denn die Uhr tickt …

Peter Wahl: Die Rolle der BRD in der EU und der Welt

Peter Wahl: Die Rolle der BRD in der EU und der Welt

Peter Wahl, Vorstandsmitglied der NGO Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung (WEED), spricht über die deutsche hegemoniale Führungsrolle in der EU als potentieller Rivale der USA. Die Führungsrolle bedeute initiieren, organisieren, motivieren, koordinieren, und dann realisieren und umsetzen. Als Vorbild für dieses „deutschen Modell“ wird die deutsche Vorstellung von Wirtschaften in der Euro-Krise ab 2010 gesehen.

Zwei Grundpfeiler sind: Wettbewerbsorientierung und die sogenannte Stabilitätskultur wozu die „Schuldenbremse“ zählt. Der Traum von selbstregulierenden Märkten durch schwachen staatlichen Einfluss zerplatzte. Rücksichtslose Konzepte des Sparens führten zum Beispiel in Griechenland zu Problemen, sowie die Verschiebung des Kräfteverhältnisses der deutsch-französischen Achse.

Die Rolle der BRD habe auch über die EU hinaus zugenommen, bei Militäreinsätzen z.B. Mali, Stationierung der Flugabwehr in der Türkei, Beteiligung im Syrienkrieg mit der Luftwaffe, Beteiligung der Bundesregierung im Iran-Deal, die führende Rolle Deutschlands im Minsk-Abkommen um den Versuch die Ukraine-Krise diplomatisch zu lösen.

Die ökonomischen Rezepte funktionierten nicht zumal der Hegemon BRD der größte Profiteur ist. Diese Führungsrolle sei gescheitert unter anderem durch das Scheitern des Flüchtlingspakts und Großbritaniens Brexit.

Peter Wahl wagt einen Vorausblick und sieht weiterhin ungelöste Probleme, niemand habe wirklich einen festen Plan, wie es mit der EU weiter gehe.

Peter Wahl liefert das Statement bei der Tagung der Antikapitalistische Linken NRW (AKL) am 28. Januar 2017 in Düsseldorf: „Welche Alternative zum €uro und zur neoliberalen EU brauchen wir?“

Harald Seebauer und seine Mitarbeiter brauchen Deine Hilfe!

Harald Seebauer und seine Mitarbeiter brauchen Deine Hilfe!

Hier findest Du das offizielle Video zum Seebauer-Hotel, welches nun auf dem Spiel steht: https://youtu.be/ctFZNGUpQTM

Die Krone von Oettingen ist das älteste Gasthaus in der Fürstenstadt Oettingen. Dieses Mittelalter-Komfort-Hotel liegt eingebettet zwischen dem historischen Marktplatz und dem fürstlichen Hofgarten. Hier können Sie zwischen alten Kastanien flanieren.

Zur Homepage: http://www.seebauer-hotels.de/hotelkr…