Clicky

London (T)error: Die Nebendarsteller vom Mariott Hotel

Kein Wunder, dass diese Aufnahmen bei uns nicht ausgestrahlt wurden! Scheinbar brach, direkt nach dem Anschlag in London, unter den Einsatzkräften und Verletzen die große Dekadenz aus. So, dass sich die versammelte Belegschaft, samt der angeblichen Verletzten, gemächlich an den, scheinbar sinnlos in der Gegend herumstehenden, Krankenwägen vorbeischlendert und sich dann, in der Lobby des Mariott Hotels einfindet!

Oliver Zumann

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ALCYON PLEYADEN 61 – NACHRICHTEN 2017

Wie wir in den Videodokumentationen von Alcyon Pleyaden sehen können, leben wir im kritischsten Moment der Menschheit, da sich der Planet in einer Übergangsphase befindet, in einem so extremen Wandel, wie es ihn in der Geschichte noch nicht gegeben hat und das wird auch von einer großen Menge an Photonenenergie begleitet, die auf unseren Planeten gelangt und zu einem Erwachen führt, einer tiefgreifenden Veränderung der genetischen Mutation im Menschen, während andererseits weltweit unzählige Ereignisse stattfinden, Veränderungen in der Geopolitik, den Regierungen, Religionen und auf gesellschaftlicher Ebene. Sie sind für die höchst dringende Vertreibung und Ausschaltung der Elite und ihrer Verbündeten der sichtbaren Regierung und der Schattenregierung notwendig, sowie der herrschenden Aliens, die unseren Planeten für sich behalten wollen.

Mit diesen Videos wollen wir bezüglich vieler Geschehnisse um uns herum die Augen öffnen, über die uns die offiziellen Medien falsch informieren oder die sie uns vorenthalten. Wir wollen das Ungleichgewicht in Natur und Klima, die immer drastischeren und kritischeren sozialen Situationen, Provokationen und Kriege in verschiedenen Ländern, die überall herrschenden Krisen und Konflikte ins Bewusstsein rufen… Ebenso Verschwörungen und geheime Intrigen, vermehrte UFO-Sichtungen, außergewöhnliche und lichtvolle Phänomene, die immer offenkundiger werden, all das sind Themen, die in den Alcyon Pleyaden Videos ausführlicher und tiefgründiger behandelt werden.

Über all das informieren wir regelmäßig die Interessierten an Alcyon Pleyaden, mittels einer Zusammenstellung von Nachrichten, Reportagen, Interviews und aktuellen Dokumenten von großem Interesse, die wichtig sind, um die Realität der Zeit, in der wir leben, zu kennen.

VIDEO ERSTELLT VON ALCYON
http://alcyonpleyaden.blogspot.com/20…

Im Sumpf des Geheimen – Teil 2 – Wolfgang Eggert & Oliver Zumann

Fortsetzung von Teil 1

Düsseldorf, Heidelberg Herne, Magdeburg, Essen & Frankenthal – Das ist nur eine kleine Auswahl der Städte in denen in den vergangenen Tagen Axt oder Machetenangriffe, Morde und andere Gewaltakte auf die Zivilbevölkerung stattgefunden haben. Es ist schon erstaunlich, wie diese Vorfälle rapide zugenommen haben und dabei zu beobachten, welche Gewichtung einzelne Fälle in den Medien haben. Abgesehen davon bleiben bei den meisten Vorfällen viele Fragen offen. Das Storyboard klingt oft eher nach einem schlechten Tatort mit Gesinnungserziehung, wie z.B. im Fall des Marcel H. in Herne.

Oliver Janich – Journalist/Autor
Oliver Zumann – Youtuber
http://www.oliverjanich.de
http://trollsofvienna.blogspot.de

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Egon von Greyerz: Die USA schulden der Welt fast dreimal mehr Gold, als es auf der Welt gibt

Woher kommt die enorme Überschuldung der Weltmacht USA? Welche Rolle spielt dabei der Petro-Dollar? Und warum führt diese Krise zur Gefahr eines großen Krieges? Experten wie Egon von Greyerz und Ernst Wolff bringen es auf den Punkt.

Quellen/Links:
http://n8waechter.info/2017/03/egon-von-greyerz-die-usa-schulden-der-welt-fast-3-mal-mehr-gold-als-es-auf-der-welt-gibt/
http://www.theintelligence.de/index.php/politik/kommentare/4596-ist-krieg-ein-ausweg-aus-der-wirtschaftskrise.html
https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20170316314914330-crash-krieg-krise-usa/

London-Terror inszeniert: weitere Belege – Krieg gegen die Meinungsfreiheit

Themen:

  • London: Springt „Terror-Opfer“ mit einem Bungee-Seil von der Brücke?
  • Weitere Hinweise auf Agenten-Tätigkeit des Londoner Terroristen
  • Britische Politikerin will WhatsApp-Nachrichten kontrollieren
  • Putin greift pädophile und satanische Machtelite verbal an
  • Islamisierung in deutschen Schulen nimmt zu – kleine Kinder werden Gehirnwäsche-Techniken ausgesetzt
  • Landesmedienanstalt will, dass sich Youtuber lizensieren müssen. Zensur nimmt immer weiter zu.
  • Freiheit für Vergewaltiger, Untersuchungshaft für harmlose Internetkommentare: Das System macht Jagd auf kritische Geister

 

Menschenhändler gesteht in Videointerview den Mord an 400 Kindern

Von Jay Greenberg

Das Geständnis über den Verkauf tausender Kinder in die Sexsklaverei und die nicht verkauften hat er getötet.

Ein Menschenhändler hat während eines gefilmten Interviews gestanden, dass er tausende Kinder in die Sexsklaverei verkauft hat und gab zu, hunderte Kinder getötet zu haben, die er nicht verkaufen konnte.

Der britische Investigativjournalist Ross Kemp begab sich auf die Suche nach dem Kinderhändler und interviewte ihn, der dann zugab, dass er die Übersicht verloren hat, wie viele junge Mädchen er umbrachte, aber „es sollten so etwa 400 bis 500 Stück sein“.

Kemp, ein preisgekrönter Journalist, der bekannt ist für seine mutigen Dokumentationen, hat offenbar Probleme, während des Interviews seine Gefühle im Griff zu behalten, als er von Angesicht zu Angesicht vor dem Mann saß, der zugibt, hunderte Kinder ermordet zu haben.

Beim nachfolgenden Gespräch über die Begegnung sagte Herr Kemp, dass er mit den Tränen kämpfte und „schockiert und erschrocken“ war über das, was ihm der Serienmörder mitteilte:

„Einen Typen zu interviewen, der zugibt 400 bis 500 Kinder ermordet zu haben, allerdings nicht genau weis, wie viele es waren – das hat mich zum weinen gebracht.“

Während des Interviews, bei dem Kemp unmittelbar vor dem Menschenhändler saß, meinte dieser „Herr Khan“, dass er „drei bis viertausend“ junge Mädchen verkauft hat, „möglicherweise mehr“.

Kemp fragt ihn dann, ob es wahr sei, dass er neunjährige Mädchen für Sex verkaufte, woraufhin der Mann antwortet:

„Ich habe 12 jährige Mädchen verkauft.“

Dann fragt er ihn, ob jemals einer ein Kind zurückgegeben hat, was er mit einem „Nein“ beantwortet.

Auf die Frage, ob es wahr sei, dass er die nicht verkauften Kinder tötet antwortet Khan:

„Wenn sie wegrennen, oder wenn es Probleme bei ihrem Verkauf gibt, dann werden sie getötet und vergraben.“

Präsident Trump unterzeichnete dieses Jahr bereits eine Exekutivanordnung, mit der Bundesermittler besondere Vollmachten erhalten im Vorgehen gegen Menschenhändler.

Der Menschenhandel und vor allem der Verkauf von Kindern an Pädophilenringe der Elite hat in den Vereinigten Staaten ein epidemisches Maß erreicht, dass den Einwohnern von Washington D.C. inzwischen sogar von der Polizei gewarnt wurden, dass sie ihre Kinder nur „im Haus“ behalten sollen.

Donald Trump versprach, mit der „ganzen Macht der Bundesregierung“ gegen den Menschenhandel und die Pädophiliei in den USA vorzugehen.

Im Original: Human Trafficker Admits To Killing Over 400 Children In Video Confession

Ist die BRD ein Feindstaat gemäß der Charta der Vereinten Nationen ?

Die einhellige Meinung unter Politikern, Medien und Juristen verneint dies. Sie meinen, dass die Feinstaatenklauseln heute keine praktische Relevanz, also keine praktische Bedeutung, mehr hätten.

Die Feindstaatenklauseln finden sich in den Artikel 53, 77 und 107 der Charta der Vereinten Nationen vom 24.10.1945 Artikel 53 lautet:

(1) „…Ohne Ermächtigung des Sicherheitsrats dürfen Zwangsmaßnahmen auf Grund regionaler Abmachungen oder seitens regionaler Einrichtungen nicht ergriffen werden; ausgenommen sind Maßnahmen gegen einen Feindstaat im Sinne des Absatzes 2, und der Absatz (2) lautet: „Der Ausdruck „Feindstaat“ im Absatz 1 bezeichnet jeden Staat, der während des Zweiten Weltkrieges Feind eines Unterzeichners dieser Charta war.“

Und Art. 107 der Charta der Vereinten Nationen lautet folgendermaßen:

„Maßnahmen, welche die hierfür verantwortlichen Regierungen als Folge des Zweiten Weltkrieges in Bezug auf einen Staat ergreifen oder genehmigen, der während dieses Krieges Feind eines Unterzeichnerstaates dieser Charta war, werden durch diese Charta weder außer Kraft gesetzt noch untersagt.“

Das bedeutet, dass die Siegermächte des Zweiten Weltkrieges gegenüber den Feindstaaten in ihren Handlungen nicht durch das in Art. 1 und Art 2 der Charta der Vereinten Nationen verankerte Gebot, den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren, eingeschränkt sind. Sie sind vielmehr berechtigt, Zwangsmaßnahmen gegen die Feindstaaten ohne eine Ermächtigung des Sicherheitsrates durchzuführen.

Da zu den Unterzeichnern der Charta der Vereinten Nationen auch die USA gehören, und da das Deutsche Reich am 11.12.1941 den USA den Krieg erklärt hatte, ist die mit dem Deutschen Reich identische BRD unzweifelhaft ein Feindstaat.

Die überwiegende Völkerrechtslehre meint nun aber, dass die Feinstaatenklauseln durch den Beitritt der BRD zu den Vereinten Nationen am 18.09.1973 als 133. Mitglied obsolet, also bedeutungslos geworden seien.

Die Völkerrechtslehre begründet dies damit, dass die BRD unter Anderem das Gewaltverbot des Art. 2 Nr. 4 der Charta der Vereinten Nationen anerkannt und ein souveräner Staat geworden sei. ….

Die herrschende Meinung führt überdies zur Bestätigung ihrer Auffassung die Resolution 50/52 der Generalversammlung der 87. Plenarsitzung vom 11.12.1995 an.

Diese Resolution enthält den folgenden Wortlaut :

„Die Generalversammlung ….

Kenntnis nehmend, von der Empfehlung des Sonderausschusses zu den rechtlichen Maßnahmen, die bezüglich der Frage der Streichung der „Feindstaaten“-Klauseln am besten zu ergreifen sind,

in der Erwägung, dass die „Feindstaaten“- in Anbetracht der weitreichenden Veränderungen, die in der Welt eingetreten sind, hinfällig geworden sind,

feststellend, dass die Staaten, auf die sich diese Klauseln bezogen haben, Mitglieder der Vereinten Nationen sind und einen wertvollen Beitrag zu allen Bemühungen der Organisation leisten,

bringt seine Absicht zum Ausdruck, auf ihrer nächsten geeigneten Tagung das in Artikel 108 vorgesehene Verfahren für eine Änderung der Charta, durch Streichung der „Feindstaaten“-Klauseln einzuleiten….“

Diese Resolution enthält nur eine Absicht, ein diesbezügliches Verfahren zur Änderung der Charta der Vereinten Nationen einzuleiten und die Feindstaatenklauseln zu streichen.

Danach geschah aber nichts. Es blieb bei der diesbezüglichen Absicht. Das Verfahren zur Streichung der Feindstaatenklauseln wurde noch nicht einmal eingeleitet, geschweige denn wurden diese Klauseln tatsächlich gestrichen.

Im Gegensatz zur herrschenden Lehre meine ich daher, dass die Feindstaatenklauseln nach wie vor gelten, und dass die BRD daher nach wie vor ein „Feindstaat“ ist.

Bitte fragen Sie insofern die Verantwortlichen.

Einführungs-Video: Global Common Law Court – Ein Gericht auf biblischer Grundlage

Für den kompletten Seminar-Mitschnitt auf DVD (6-7 Stunden Filmmaterial) kontaktieren Sie uns bitte: uwe.wohlfarth@yandex.com

Was ist der Global Common Law Court?

(Quelle: gclc.uk )

Der GCLC ist ein Gericht, welches es sich auf der biblischen Grundlage aufbaut, dass gleichzeitig das Gesetz der Natur ist. Es wird auch Lex Naturalis genannt.

Die Common Law Gerichte existierten schon eine lange Zeit, als über die Gerichte, die wir heute kennen, noch nicht einmal nachgedacht wurde.

Der Großteil aller Gesetze leitet sich aus biblischen Gesetzen ab. Allerdings versuchen die sogenannten Gesetzgeber abzuweichen und ersetzen viele Gesetze durch Statuten aus rein kommerziellen Gründen. Die Gesetzgeber versuchen in jüngster Zeit, das Lex Naturalis komplett zu ignorieren und unsere Unwissenheit und Vertragsrecht zu misbrauchen, um uns vorzutäuschen, dass moralisch alles richtig ist. Das macht den Tatbestand der Vergewaltigung aus (Eines anderen Unschuld [oder Natürlichkeit] nehmen ohne deren Einwilligung).

Richter und Rechtsanwalt sind Mitglieder der Bar Association [Anwaltskammer], womit eindeutig ein Interessenkonflikt besteht. Der Richter entscheidet immer im Interesse der Bar Association, die ein Interesse an der Bankenwelt hat.

Um die Geschäfte der Banken durchführen zu können, ist es notwendig, die biblische Grundlage zu entfernen. Die Existenz der Banken steht im Widerspruch zu den biblischen Prinzipien:

Du sollst von Deinem Bruder keine Zinsen verlangen, ob Zinsen auf Geld, auf Lebensmitteln oder auf etwas, auf das Zinsen berechnet werden können. (5. Mose 23:19)

Um die biblische Grundlage zu umgehen, benutzen die Banken Gerichte und andere Institutionen, um ihre eigenen Handelsabkommen zu treffen, die sie uns dann als Gesetze verkaufen.

Und der Bühnenschauspieler, der gebraucht wird, ist der Richter. Der Richter handelt nach der Vorgabe der Bar Association und wir, die nicht Teil ihrer Institution sind, zahlen die Rechnung als Zuschauer.

Daher ist das Common Law Gericht notwendig.

Die alten Preußen wussten schon, wer die größten Spitzbuben in ganzen Land sind. Deshalb verfügte Friedrich Wilhelm I. am 15. Dezember 1726 per Kabinettsorder folgendes:

„Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, daß die Advocati wollene schwarze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man die Spitzbuben schon von weitem erkennt.“

Diesen Spitzbubenerlass kennen heute leider nur noch die wenigsten Menschen. Leider deshalb, weil die vom Preußenkönig so verachteten Advocati heute noch viel schlimmer ihr Unwesen treiben als zu seiner Zeit.

Die Knüppel, die man uns heute weltweit mit über 80 Millionen Gesetzen, Verordnungen, Statuten und Weisungen zwischen die Beine wirft, haben Methode – eine weltweite Methode, die zu durchblicken für den normalen Menschen absolut unmöglich geworden ist.

Es ist auch überhaupt nicht wichtig, all diese Methoden der perfiden Unterwerfung zu kennen. Was wir jedoch wissen und kennen sollten, sind die zwölf Schlüsselvermutungen der BAR. Denn damit knechten und unterdrücken sie uns. Wer diese Rechtsvermutungen kennt und diese rechtzeitig aus dem Weg räumt, hat gute Chancen, sich aus den „Mühlen der Justiz“ befreien zu können.

Haben Sie irgendwann schon einmal etwas von der British Accreditation Registry kurz BAR gehört?

Wenn Sie kein Anwalt sind, vermutlich eher nicht. Die BAR ist nämlich eine private Verbindung oder Gilde für Anwälte und Richter. Die BAR beherrscht heimlich und für den Laien unsichtbar, das Rechtssystem der Welt.

Die Bar ist der Kern des auch bei uns in Deutschland angewendeten Rechtssystems. Über die quasi Zwangsmitgliedschaft in nationalen Anwaltskammern und Verbände sind praktisch alle Anwälte automatisch auch Mitglieder der BAR. Selbst die Bundesanwaltskammer ist direkt mit der IBA International BAR Association verbunden.

Das Spinnennetz der Advocati hat die ganze Welt im Griff.

Wer heute die richterliche Jurisdiktion eines Gerichtssaales betritt, der unterwirft sich, ohne es zu wissen, den zwölf Rechtsvermutungen der privaten BAR-Gilde. Frank O`Collins (www.one-haven.org), Forscher auf dem Gebiet des Kanonischen Rechts, hat diese Vermutungen des Rechts aufgedeckt und dabei geholfen, sie den Menschen zugänglich zu machen.

Zunächst müssen wir erkennen, dass unsere so genannten Gerichte ohne Ausnahme von der privaten Gilde British Accreditation Registry (BAR) betrieben werden. Staatsgerichte gibt es bekanntermaßen in der BRD seit vielen Jahren nicht mehr. Im Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) stand einstmals unter §15 „Alle Gerichte sind Staatsgerichte“. Heute lesen wir dort weggefallen“.

In ihrer Konstruktion erlaubt es die IBA, die aus der britischen, von Rothschild gegründeten BAR hervorging, den internationalen Bänkern die Herrschaft und Kontrolle über das weltweite Recht auszuüben. Das Gewohnheitsrecht (common law) der Menschen musste trickreich durch das Seehandels- und Vertragsrecht ersetzt werden, weil es die Menschen durch viele verfahrenstechnische Schutzmechanismen vor dem angestrebten Recht der Banken schützte.

Sowohl das Seehandelsrecht als auch das Vertragsrecht basieren auf Römischem Recht und haben das Kanonische Recht der Kirche als Grundlage. Ein römisches Gericht arbeitet nicht nach irgendwelchen Rechtsgrundsätzen sondern mit Vermutungen des Rechts.

Köblers Juristisches Wörterbuch:

„Fiktion (Erdichtung) ist der Rechtssatz, der eine in Wahrheit nicht bestehende Tatsache als bestehend behandelt. Die Fiktion kann im Gegensatz zur Vermutung nicht durch Gegenbeweis entkräftet werden. (Def. ‚Fiktion‘ S. 146)“

Wenn demnach die Rechtsvermutungen der privaten BAR-Gilde präsentiert und nicht von uns zurückgewiesen werden, erlangen diese den Status von Tatsachen und werden zur rechtlichen Wahrheit. Insgesamt gibt es mindestens zwölf Schlüsselvermutungen der BAR. Diese werden automatisch durch Nichtwiderlegung wahr und sorgen so dafür, dass man uns unbedarfte Rechtsstaatsgläubige im Rechtssystem wesentlich leichter verwursten kann. Sie werden schnell feststellen, dass es sich immer um das genaue Gegenteil von dem handelt, was wir selbst vermuten. Möglicherweise liegt es genau daran, dass wir vor Gericht fast immer den Kürzeren ziehen. Es geht dort nämlich nicht um Recht, sondern ausschließlich um die Rechtsvermutungen der BAR.

1. Die Vermutung der Öffentlichen Aufzeichnung
Sie bedeutet, dass jede Angelegenheit, die vor ein untergeordnetes Römisches Gericht gebracht wird, eine Sache der Öffentlichen Aufzeichnung ist. Die BAR vermutet das genaue Gegenteil. Diese vermutet nämlich, dass die Sache eine geschäftliche Angelegenheit der privaten BAR-Gilde ist. Besteht man nicht ganz deutlich und klar darauf, dass das Verfahren als Angelegenheit öffentlich aufgezeichnet werden soll, verbleibt die Sache vor privaten BAR Gerichten immer im privaten Bereich der BAR Gilde. Damit unterwirft man sich, ohne es zu wissen deren privater Jurisdiktion.

2. Die Vermutung der Öffentlichen Dienstleistung
Alle Mitglieder der privaten BAR Gilde haben einen feierlichen, geheimen und absoluten Eid auf ihre Gilde geschworen. Indem sie zusätzliche Eide auf das Öffentliche Büro schwören, werden sie zu öffentlichen Agenten der Regierung und handeln als „public officials“. Dies widerspricht ihren privaten, höherrangigen Eiden, die sie ihrer Gilde geschworen haben. So lange man nicht offen mittels Anfechtung oder Zurückweisung widerspricht, besteht der Anspruch, dass die Mitglieder der privaten BAR-Gilde legitimierte öffentliche Bedienstete sind und deshalb als Treuhänder unter öffentlichem Eid stehen obwohl sie genau das Gegenteil tun.

3. Die Vermutung des Öffentlichen Eids
Diese besagt, dass alle Mitglieder der privaten BAR-Gilde in der Hoheitsbefugnis als „öffentlicher Bediensteter (public officials) handeln. Sie sind an den feierlichen öffentlichen Eid gebunden und gelten deshalb als ehrenvoll, unvoreingenommen und fair. Dies diktiert dieser öffentliche Eid. Wird diese Annahme nicht offen angefochten, bleibt die Vermutung, dass die Mitglieder der privaten BAR-Gilde unter ihrem öffentlichen Eid und im Widerspruch zu ihrem Gilde-Eid fungieren bestehen. Bei Anfechtung der Vermutung müssen sich solche Individuen für befangen erklären, da sie naheliegender Weise nicht unter öffentlichem Eid stehen, sondern private Ziele der BAR verfolgen.

4. Die Vermutung der Immunität
Dies bedeutet, dass Schlüsselmitglieder der privaten BAR-Gilde mit der Handlungsbefugnis von „public officials“ als Richter, Staatsanwälte und Friedensrichter, die einen öffentlichen Eid nach Treu und Glauben geschworen haben, immun gegenüber persönlicher Beanspruchung oder Haftbarkeit sind. Ohne offene Anfechtung und ohne Einforderung dieses Eides besteht jedoch die Rechtsvermutung, dass diese Mitglieder der privaten BAR-Gilde als öffentliche Treuhänder in ihrem Amt immun gegenüber jeglicher persönlicher Rechenschaftspflicht für ihre Handlungen sind.

5. Die Vermutung der gerichtlichen Vorladung
Das Erscheinen vor Gericht erfolgt in der Regel auf eine gerichtliche Vorladung hin. Die Vermutung der gerichtlichen Vorladung bedeutet, dass eine Vorladung gewohnheitsmäßig unwiderlegt bleibt und dass von demjenigen, der vor Gericht erscheint, vermutet wird, dass er seiner Position als Beklagter, Schöffe oder Zeuge sowie der Jurisdiktion des Gerichts zugestimmt hat. Ohne Zurückweisung und Rückgabe der gerichtlichen Vorladung mit einer Kopie der Zurückweisung, die im Vorfeld vor dem Erscheinen protokolliert wurde, gilt die Jurisdiktion und die Position als Angeklagter als anerkannt. Darüber hinaus steht dessen Schuld bereits fest.

6. Die Vermutung der Bewachung
Gewöhnlich bleibt eine Vorladung oder ein Haftbefehl zur Arrestierung unwiderlegt. Deshalb steht fest, dass derjenige, der vor Gericht erscheint, vermutlich ein Gegenstand oder eine Sache ist. Dieser Gegenstand ist haftbar und deshalb durch einen Aufseher in Gewahrsam zu nehmen. Diese Annahme schließt die tote, legale Fiktion der nicht-Mensch Person ein, für welche die Bestimmungen und Regeln der Regierungskonzerne eigentlich geschrieben wurden. Aufseher können nämlich lediglich Besitztümer und Gegenstände rechtmäßig in Gewahrsam nehmen, jedoch keine menschlichen Wesen, die Seelen aus Fleisch und Blut sind. Solange man diese Vermutung nicht offen und unter Zurückweisung der Vorladung und des Gerichtes anficht, steht die Vermutung, dass man ein Besitzgegenstand ist und deshalb rechtmäßig durch Aufseher in Gewahrsam genommen werden darf.

7. Die Vermutung des Gerichts der Aufseher
Es wird vermutet, dass man Ansässiger eines Bezirks einer Kommunalregierung ist, dass man im Reisepass den Buchstaben P für pauper (arm) hat und deshalb unter der Aufsicht der Regierungskräfte und ihrer Agenten steht, die als „Gericht der Aufseher“ (Court of Guardians) fungieren. So lange diese Vermutung nicht offen zurückgewiesen wird, indem man anzeigt, dass man selbst Aufseher und Exekutor der Angelegenheit (Trust) vor dem Gericht ist, besteht die Vermutung, dass man ein Pauper (Armer) aufgrund Verzichts (by default) ist. Ebenso gilt man als schwachsinnig und muss deshalb den Vorschriften des Amtsvorstehers (Justiziar des Amtsgerichte) gehorchen.

8. Die Vermutung des Treuhandgerichts
Die Mitglieder der privaten BAR-Gilde nehmen an, dass man das treuhänderische Gericht als ein „öffentlicher Diener“ und „Regierungsbeschäftigter“ (Personal deutsch) akzeptiert. Dies wird allein schon deshalb unterstellt, weil man ein Römisches Gericht besucht. Da diese Gerichte nur für öffentliche Treuhänder nach den Regeln der Gilde und des Römischen Rechtssystems handeln, gibt es keinen Zweifel daran. Bevor diese Vermutung nicht offen bestritten wird, gilt diese Vermutung als einer der maßgeblichsten Gründe, mit dem sie ihre Jurisdiktion beanspruchen. Nur weil man vor ihnen erschienen ist. Es ist daher unabdingbar klar zu stellen, dass man nur zu Besuch und aufgrund einer Einladung anwesend ist. Man will nur einer Angelegenheit auf den Grund gehen und ist weder Regierungsbeschäftigter noch öffentlicher Treuhänder.

9. Die Vermutung, dass die Regierung in zweierlei Rollen (als Exekutor und Begünstigter) handelt
Die private Bar-Gilde ernennt den Richter/Friedensrichter für die bevorstehende Angelegenheit zum Exekutor, während der Staatsanwalt die Rolle als Begünstigter des Trusts übernimmt. Bevor diese Vermutung nicht offen zurückgewiesen wird und man dem Gericht nicht klar erklärt, dass man selbst der Begünstigte und Exekutor in der Sache (Trust) ist, gilt man als Treuhänder. Man ist in diesem Fall dann aufgrund von Verzicht den Regeln des Richters unterworfen.

10. Die Vermutung des Exekutor de Son Tort
Diese Vermutung bedeutet, dass angenommen wird, der Beklagte sei ein Exekutor de Son Tort, also ein „falscher Exekutor“. Wer seine Rechte als Exekutor und Begünstigter auf seinen Körper, seinen Verstand und auf seine Seele sicherstellen will, fordert damit den „rechtmäßigen“ Richter heraus. Deshalb gaukelt der Richter die Rolle des wahren Exekutors vor und hat das Recht, den „falschen Exekutor“ festzusetzen, zu inhaftieren, mit einem Bußgeld zu belegen oder in eine psychiatrische Untersuchung zu zwingen. Diese Vermutung bestreitet man, indem man sein Standing als Exekutor zusichert und dem Richter die Frage stellt, ob er als Exekutor de Son Tort zu handeln gedenkt. Der Richter wird vermutlich versuchen, Unterstützung von Gerichtsvollziehern und Vollzugsbeamten zu erhalten, um die falschen Ansprüche durchzusetzen.

11. Die Vermutung der Inkompetenz
Diese Vermutung unterstellt uns, zumindest unkundig in Rechtsdingen und deshalb inkompetent zu sein. Man bezweifelt die Fähigkeit, dass wir uns sachgemäß äußern und präsentieren können. Deshalb hat der Richter das Recht, uns festzusetzen, zu inhaftieren, uns mit einem Bußgeld zu belegen oder uns in eine psychiatrische Behandlung zu zwingen. Bevor man diese Vermutung nicht offen bestritten hat mit der Tatsache, dass man sein Standing als Exekutor und Begünstigter kennt und aktiv die gegenteilige Vermutung bestreitet und zurückweist, steht hinsichtlich des Plädoyers fest, dass man inkompetent ist und der Richter alles machen darf, um jemanden gefügig zu halten.

12. Die Vermutung der Schuld
Die Annahme, dass es sich bei der ganzen Angelegenheit um eine private Geschäftsaktivität der BAR-Gilde handelt, führt dazu, dass man schuldig ist, egal ob man auf „schuldig“, gar nicht oder auf „nicht schuldig“ plädiert. Zur Widerlegung dieser Vermutung eignet sich nur ein Affidavit der Wahrheit oder ein Beweissicherungsantrag mit eindringlicher Präjudiz in die öffentliche Aufzeichnung. Auch ein Einwand der mangelnden Schlüssigkeit (call a demurrer) kann vorgebracht werden. Bis dahin steht die Vermutung, dass man schuldig ist und festgehalten werden kann, bis der privaten BAR-Gilde eine Bürgschaft hinterlegt wird, die den Betrag abdeckt, den die Gilde für ihren Profit als ausreichend erachtet.

Webseite: 12 BAR-Vermutungen

Global Common Law Court Kärnten:

facebook.com/gclc.kaernten/

https://goo.gl/5o3MZg

Wahre Goldmenschen…

„Flüchtlinge“ ziehen randalierend durch die Straßen und schreien „Allahu Akbar“ (Peine, 25.03.2017)

So verhalten sich also „Schutzsuchende“, die auf der Flucht vor Terror und Tod sind und deshalb im sicheren Deutschland eine All-Inclusive-Versorgung erhalten.

http://www.paz-online.de/Peiner-Land/Stadt-Peine/Massenschlaegerei-in-Suedstadt-Polizei-verhindert-Eskalation

Die Autobahn und Bundesfernstraßen GmbH – Die Infrastrukturgesellschaft (InfrGG)

Unterschreibt den Aufruf gegen die Grundgesetzänderung und Autobahnprivatisierung: https://www.gemeingut.org/civi-public…

Gründung einer Infrastrukturgesellschaft Verkehr http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/1…

Autobahn AG: Vollgas für die Privatisierung https://deutsch.rt.com/inland/48289-a…

Geheime Gutachten zur Maut Deutsche Autofahrer müssen kräftig für Autobahnen zahlen http://www.berliner-zeitung.de/politi…

Die Bundesregierung plant in Abstimmung mit den Bundesländern die Gründung einer privatrechtlichen Infrastrukturgesellschaft für Autobahnen und andere Bundesfernstraßen (InfrGG). https://lobbypedia.de/wiki/Infrastruk…

Infrastrukturgesellschaft für Autobahnen und an
dere Bundesfernstraßen https://www.bundestag.de/blob/499386/…

Privatisierung von Autobahnen – Eigene Experten widerlegen SPD http://www.taz.de/!5392321/

Prinz Asserate: Die Verlogenheit der Mächtigen über und in Afrika (Teil 2)

Fortsetzung von Teil 1

Unter seinen Kaisern der salomonischen Dynastie widersetzt sich Äthiopien (damals Abessinien) den Eroberern aus Europa. Als einziges Land in Afrika wird es nie zu einer Kolonie. Auch Haile Selassies Vater kämpft Ende des 19. Jahrhunderts erfolgreich gegen Kolonialarmeen. Unter seiner Truppenführung werden die italienischen Invasionstruppen geschlagen. Äthiopien bewahrte seine Souveränität und Freiheit. Zu dieser Zeit wird im Jahr 1892 Haile Selassie unter dem Namen Tafari Makonnen geboren. Tafari übernimmt 1916 – als Kronprinz – die Amtsgeschäfte. Er erhält den ehrenhaften, fürstlichen Titel „Ras“.

Ras Tafari regiert ein Volk von 15 Millionen Menschen. Die meisten Äthiopier sind Kaffeebauern und nur einer von 20 Äthiopiern kann lesen und schreiben. 1924 reist er nach Europa. Dort wird er mit allen Ehren eines Regierungschefs empfangen.

Im Jahr 1930 wird Ras Tafari zum neuen Kaiser gekrönt. Erst jetzt trägt er den Namen „Haile Selassie“. Nach der prachtvollen Krönungsfeier entstehen auf Jamaika erste Gemeinden die sich „Rastafaris“ nennen. Sie glauben an Gott, Christus und Haile Selassie. Äthiopien ist für sie das Zentrum eines göttlichen Königreiches, ein „neues Jerusalem“. Haile Selassie wird mit Gottes Macht eine schwarze Nation, einen ganzen Kontinent in ein Zeitalter der Souveränität und Würde führen.

Fast 50 Jahre regiert Haile Selassie und modernisiert sein Land. Stromleitungen, Schulen und Krankenhäuser werden gebaut. Doch dem Volk geht es nicht so gut, und die Not drückt nach wie vor grausam. Bilder einer Hungerkatastrophe in Nordäthiopien 1973 gehen um die Welt. 1974 stürzt ihn das eigene Militär. Ein Jahr später wurde er mit einem Kissen erstickt. Seine Gebeine verscharrte man unter einer Toilette des Palastes. Es folgt eine sozialistischen Diktatur. Äthiopien wird noch ärmer und hungriger, die Bevölkerungszahlen explodieren..

Der Traum vom freien, selbstbewußten Afrika ist ausgeträumt. Die Europäer beuten den Kontinent weiter aus und hofieren diktatorische, sozialistische Schreckensherrscher wie Mengistu genauso, wie einen Kaiser Haile Selassie. Es geht nur um wirtschaftliche Vorteile und Ausbeutung. Wenn die Kasse stimmt, gibt sich die Westliche Wertegemeinschaft die Klinke in die Hand.

In Afrika sind nach Angaben des UNHCR 4,4 Millionen Menschen auf der Flucht vor Bürgerkriegen, Verfolgung und ökologischen Katastrophen.
„Was wird sein, wenn sich tatsächlich Millionen von Afrikanern, getrieben von Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit, entschließen, sich auf den Weg zu machen und ihrem Kontinent den Rücken zu kehren? Was wird passieren, wenn sie alle vor den Toren Europas stehen?“ fragt Prinz Asserate, der Großneffe des letzten äthiopischen Kaisers Haile Selassie.
Dabei sieht er durchaus die beiden Seiten der Medaille: Der europäische Kolonialismus hat Afrikas Reichtum ausgebeutet, seine Kulturen zerstört. Doch die koloniale Vergangenheit ist keine Rechtfertigung dafür, daß die meisten Staaten Afrikas bis heute korrupte Eliten und weder demokratische Institutionen noch produktive Wirtschaften haben.

Prinz Asserate bietet in diesen beiden Gesprächen über Afrika einen guten Überblick über den Zustand eines hochkomplexen Kontinents, auf dem 1,2 Milliarden Menschen leben.

Seine Familiengeschichte verleiht seinen Aussagen Gewicht. Er zeigt auf, wie fast alle Führer von Befreiungsbewegungen selbst zu Diktatoren geworden sind. Und Europa trägt die Mitverantwortung. Subventionierte EU-Agrarexporte zerstören die afrikanische Landwirtschaft. Auch zur Eindämmung der Flüchtlingskrise kooperieren sie wieder mit brutalen Diktatoren, wie dem Präsidenten Eritreas, von wo besonders viele Flüchtlinge kommen, obwohl mittlerweile bekannt ist, daß Menschenschmuggel zum ­einträglichen Geschäftsfeld geworden ist.

Der Flüchtlingsstrom in Richtung Europa wird nach Prinz Asserates Einschätzung erst dann nachlassen, wenn die Afrikaner eine wirtschaftliche Perspektive sehen und Sicherheit in ihrem Leben erhalten. Europa muß seine Hilfsgelder für Afrika an solche Bedingungen knüpfen. „Europa wird ein wenig von seinem Wohlstand abgeben müssen. Niemand muß davor Angst haben, im Gegenteil.“ Wenn Afrikaner und Europäer die Dinge gemeinsam und beherzt angehen, prophezeit Asserate, werde die Entwicklung für alle bereichernd sein: kulturell, menschlich und ökonomisch. „Fangen wir endlich damit an, es ist höchste Zeit.“

Websites:
http://www.ellen-michels.de

Kontakt:
seelenklar@ellen-michels.de
Ellen Michels Akademie
Kanzlerstrasse 12a
D-40472 Düsseldorf Deutschland
Telefon: +49 (0)211 – 92 33 140
Email: akademie@ellen-michels.de

„Flüchtlinge“ als Nachbarn: Ein Mieter berichtet aus Hamburg

von Bernd Uwe Herbst

Zwischen 1.1. und 1.2.2017 sind bei uns im Hinterhaus 18 (in Worten achtzehn) Flüchtlinge eingezogen. (2 Familienhaus in 2. Reihe auf Gemeinschaftsgrundstück)

Wir standen der Geschichte zwar skeptisch, aber freundlich gegenüber. Schenkten ihnen Fernsehgeräte, Möbel, DVD-Player uvm.

Nun,nach nur 2 Monaten sieht es schon etwas anders aus. Abgesehen von dem ständigen Lärm, fangen sie an auch noch Forderungen zu stellen.

Der Hammer:
– „Ihr habt zu grossen Garten, gebt was davon ab“
– „Ihr seid Wenige und wir Viele, wir brauchen den Garten“

Man muss dazu sagen, dass das Hinterhaus seinen eigenen Garten hat.

Heute, 27.03.2017 eskalierte die Nummer.

Herr Flüchtling gröhlte rum, bedrohte mich und meinen Nachbarn und riss unter Aluh Akbar meinen Zaun raus. Nur mit Mühe konnten mein Nachbar und ich uns beherrschen, dass wir nicht Straffällig geworden sind

Da der Zaun nun fehlte, hat mein Nazi-Hund doch gleich mal bei Denen auf den Rasen geschissen, ich fand’s toll.

Das die Flüchtlinge die Zuwegung zum Hinterhaus als Spielplatz nutzen, kann man ja nichts machen, aber einen ruhiger Nachmittag auf der Terrasse ist ausgeschlossen. Wir haben auch versucht, dass sie normal mit den Hunden umgehen, aber ihnen macht es mehr Spass, diese ständig zu ärgern, obwohl sie Angst haben Dh , ich muss die Hunde im Haus einsperren, damit kein Unfall passiert.

Ich bin krank, ich habe Mulucken …
und den Sommer werden wir wohl im Haus verbringen, wenn wir nicht Gefahr laufen wollen, dass irgend Etwas passiert.

Leider ist man ja gleich ein Nazi, wenn man, wie zB mit einem deutsch sprechendem Nachbarn, diese Missstände bespricht.  Geht nicht! So ein aggressiver Typ, so cholerisch, ich befürchte wenn der seinen Willen nicht durchsetzen kann, knallt es.

Wir haben den Fall zwar der Polizei übergeben – Ausgang offen .

Wir wissen jetzt, was gemeint war, als sogenannte rechte Webseiten schrieben:

,,Die verdrängen uns, die sollen uns ersetzen “,

aber das darf man ja nicht mal denken, dann ist man ein ,,Nazi“, doch wir erleben es gerade.

Also bin ich jetzt einer !

Film:

Leider sind die Bäume im Weg, aber der Ton sagt schon viel ,
Eine andere Nachbarin hat es aufgenommen. Danke

Orginaltext Quelle: Facebook / Bernd Uwe Herbst

Fragen an Polizisten, SEK Einsatzkräfte und andere Ordnungshüter

Eigentlich ist die Polizei für mich in erster Linie Freund und Helfer. Fast alle Begegnungen mit den Ordnungshütern verliefen freundlich, wenigstens aber höflich.
Leider häufen sich Berichte von Personen und Medien aber auch hier auf Youtube, das Polizisten eher unfreundlich oder gar gewalttätig waren – auch unbescholtenen Bürgern gegenüber. Das stimmt mich ein wenig bedenklich und ich sehe mich genötigt, mein Bild von der Polizei und der Justiz in diesem Land zu prüfen. Deswegen habe ich einen Sack voll Fragen, die ich den Polizisten gerne stellen möchte. Einige dieser Fragen sollten sich die Polizisten aber dringend selber stellen und natürlich auch beantworten.