Feme und die Hohe Heimliche Acht

Feme und die Hohe Heimliche Acht

„Rechtspflege war Gottesdienst – Dienst am Göttlichen – wodurch sich auch die würde- und weihevolle Art von Rechtshandlungen, deren Reste noch heute feststellbar sind, ableiten läßt. –

Selbst heute noch wird hier und dort ein „Gott“ als Zeuge zur Rechtsfindung herbeigerufen, wenngleich nur noch „formell“, und auch der „Eid“ spielt noch eine gewichtige Rolle“

„Damit es die bevorstehende „lange Nacht“ bis zur Morgendämmerung des neuen Weltenfrühlings überdauerte, bargen die Alten das „Wissen“ in der „Kala“, hehlten es verschlüsselt in Mythen, Märchen, Sagen, – nahmen es in die „Hohe Heimliche Acht“, die der Inbegriff des gesamten, im Untergrund bewahrten, verkahlten oder verhehlten esoterischen Wissens – der Wihinei – schlechthin ist“

„Mit der „Hohen Heimlichen Acht“ sind eine ganze Reihe bemerkenswerter magischer und mystisch-mythischer Zusammenhänge angesprochen, die zu einem Verständnis der Ursprünge der Feme wesentlich beitragen können.“

Quelle:
http://www.ura-linda.de/runmag5/feme0…

Germanen, kommt zur Esche unserer Ahnen!

Germanen, kommt zur Esche unserer Ahnen!

„Kein Mensch der Welt übertrifft die Germanen an Treue.“
Publius Cornelius Tacitus

Erleuchtet ist der Geist im Kinde schon von Anfang an,
nur ist der Mensch als Greis im Grunde nicht viel besser dran.
Es fehlt dem Auge, sich die Hand zu reichen mit dem Herz,
dann erst kann die Seele friedlich himmelwärts.
Rob Alphanostrum

Zum Kanal von Edo:
https://www.youtube.com/channel/UCrCq…

Hier könnt Ihr Euch das Ritual komplett ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=KvtT3…

Ex-ARD-Redakteur Bräutigam über die Tagesschau: „Die Mängel sind institutionell“

Ex-ARD-Redakteur Bräutigam über die Tagesschau: „Die Mängel sind institutionell“

Der langjährige Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam hat bereits über 200 Programmbeschwerden auf Grund der seiner Meinung nach zu tendenziösen ARD-Berichterstattung verfasst. Im Gespräch mit RT Deutsch Redakteur Kani Tuyala spricht er über seine Motivation und über Medien als Herrschaftsinstrument. Er sieht weniger ein individuelles Versagen als grundsätzliche Mängel im modernen Mediensystem.