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Peter meldet sich aus der JVA! – Ein kleines Interview

Seit rund 10 Monaten sitzt Peter bereits in Untersuchungshaft in der JVA Halle und ist von der Außenwelt abgeschirmt – nicht ganz!

Wir konnten vor kurzem mit ihm telefonieren und haben dabei ein kleines Audio-Interview aufgezeichnet.

Wir sind sehr dankbar, das wir diese Möglichkeit hatten und freuen uns darauf, euch dieses Interview zeigen zu können. :)

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Kriegslügen-Tradition von US-Präsidenten geht ungehindert weiter

US-Präsident Trump hatte die Bombardierung auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt nur wenige Tage nach einem „mutmaßlichen Giftgasangriff“, der sofort der Assad-Regierung angelastet wurde, angeordnet. ✓ http://www.kla.tv/10275

Auch die jüngsten Anschuldigungen gegen Assad und der Vorwand für das militärische Eingreifen der USA scheinen sich nahtlos in die Kriegslügen-Tradition von US-Präsidenten einzureihen. Eigentlich sollte dies seit dem erstmals 2007 erschienenen US-Dokumentarfilm „War made easy – Wenn Amerikas Präsidenten lügen“ in aller Munde sein. Wenn doch die Kriegslügen-Tradition von US-Präsidenten bekannt sein müsste – zumindest beim WDR und ZDF – warum werden dann die jüngsten Kriegsaktivitäten eines US-Präsidenten in keiner Weise hinterfragt?

Amnesty fordert: Europäische Bürger sollen die von ihr geschürten Kriege ausbaden

Amnesty International stellte 2015 einen Fünf-Punkte-Plan zur Bewältigung der Flüchtingskrise vor. Dabei hatte Amnesty wohl vergessen, dass sie selbst einen entscheidenden Anteil daran hatte, dass die Flüchtlingskrise überhaupt entstehen konnte.

Die Organisation hatte die Destabilisierung des Nahen Ostens massiv rhetorisch unterstützt. Die meisten ihrer Meldungen stellten sich allerdings hinterher als unwahr heraus und konnten nie bewiesen werden. Dennoch fordert Amnesty International von den europäischen Bürgern das Ausbaden der geschürten Kriege.

Dr. Daniele Ganser in Köln: Hinter den Kulissen – Was in Syrien wirklich passiert

Unsere Veranstaltung mit dem Historiker Dr. Daniele Ganser am 21. März 2017 in Köln war ein voller Erfolg. 600 interessierte Bürger verfolgten seinen 90-minütigen Vortrag.

Dr. Ganser nahm den seit 2011 laufenden Krieg in Syrien zum Anlass, um detailliert die Funktionsweise von Kriegspropaganda zu beleuchten. Anhand diverser Beispiele für sogenannte „Fake News“ erklärte er Mechanismen des politischen Framings. Er zeigte, wie und warum die eigentlichen Gründe für Konflikte, die seiner Meinung nach oft im Zusammenhang mit knappen Energieressourcen stehen, weder von den Verursachern noch von den Medien korrekt benannt werden.

Die Fokussierung auf die rein militärische Terrorismusbekämpfung greife zu kurz, so Ganser, und ziele sogar absichtlich daneben, um die wahren Ursachen der zahlreichen „illegalen Kriege“ der NATO zu verschleiern.

Der Historiker referierte erfreulich erfrischend und fesselnd, blieb dabei stets bei den nachweisbaren Tatsachen und machte auch deutlich, dass eine effektive Bekämpfung des ernst zu nehmenden Terrorismus durchaus notwendig ist, heute aber aufgrund der aufgeworfenen Probleme nicht stattfindet.

Im Anschluss seiner Präsentation stellte sich Dr. Ganser noch 20 Minuten lang den Fragen des engagierten Publikums.

Wann ist Deutschland endlich bunt genug ?

Anstelle eines gedunden und normalen Austausches auf kultureller Ebene ist in der Bundesrepublik eine neuartige Ideologie und Dogma getreten, welches Multikulti in Form einer bunten Weltoffenheit predigt.

Dabei wird jedoch mit leeren Worthülsen gearbeitet, denn der versprochene Traum einer bunten und vielfältigen Welt wird in dieser Gestalt nicht existieren. Vielmehr wird die Fusion der Kulturen die Vielfalt empfindlich treffen und zahlreiche Kulturen zerstören.