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Der 3. Weltkrieg und die Zeit danach

Dieses Video soll euch die zwei Seiten des Kommenden zeigen : Das Dunkle und das Helle. Zuerst wird das Dunkle kommen, aber dann das Helle und dieses Helle wird bleiben und zwar für eine sehr sehr lange Zeit. Nicht nur Alois Irlmaier sah diese Zeit nach dem 3 Weltkrieg kommen, sondern die ganze, etablierte Prophetie im Allgemeinen. Es wird alles gut werden :-)

Alois Irlmaier Aussagen :

„Wenn alles vorbei ist, da ist ein Teil der Bewohner dahin und die Leute sind wieder gottesfürchtig. Frieden wird es dann sein und eine gute Zeit. Eine Krone seh ich blitzen, ein Königreich, ein Kaiserreich wird entstehen.

Einen alten Mann, an ‚hageren Greis‘ seh ich, der wird unser König sein.

Der Papst, der sich kurze Zeit übers Wasser flüchten mußte, während die hohen Geistlichen scharenweise ‚schiach‘ umgebracht wurden, kehrt nach kurzer Zeit wieder zurück. Blumen blühen auf den Wiesen, da kommt er zurück.

Wenn es herbsteln tut, sammeln sich die Leut in Frieden. Aber mehr Menschen sind tot als in den ersten zwei Weltkriegen zusammen.

Zuerst ist noch eine Hungersnot, aber dann kommen so viel Lebensmittel herein, daß alle satt werden. Die landlosen Leut ziehen jetzt dahin, wo die Wüste entstanden ist, und jeder kann siedeln, wo er mag, und Land haben, soviel er anbauen kann.

D’ Leut sind wenig und der Kramer steht vor der Tür und sagt: ‚Kaufts mir was ab, sonst geh i drauf.‘

Bei uns wird wieder Wein baut und Südfrüchte wachen, es ist viel wärmer als jetzt. Nach der großen Katastrophe wird eine lange, glückliche Zeit kommen.

Wer’s erlebt, dem gehts gut, der kann sich glücklich preisen.“

Behördenwillkür in Oberösterreich

Hermann Weißenböck wird seit über 18 Jahren von den Behörden drangsaliert. 1995 ließ der Bürgermeister der Gemeinde St. Marienkirchen an der Polsenz (Bez. Eferding) den hinter Weißenböcks Bauernhof verlaufenden Feldweg ins Gemeindeeigentum überschreiben und erklärte ihn danach zur Gemeindestraße. Wegen der Abstandsbestimmungen erhält Weißenböck einen Bescheid, den Zaun zu entfernen und die 59 Obstbäume auszureißen. Er wehrt sich 12 Jahre lang dagegen, doch 2010 wird schließlich von einem Bagger unter Anwesenheit von Polizeibeamten alles ausgerissen – bis heute liegen die Bäume neben dem Wegrand.

„Wochenblick“-Redakteur Philipp Fehrerberger war vor Ort, hat sich mit Hermann Weißenböck unterhalten und sich den Feldweg vor Ort angesehen.

Deutsche Städte sind älter, als man uns glauben lassen will!

Während und kurz nach der Eiszeit gab es eine Hochkultur, die unserer heutigen in Technik und Wissen mindestens ebenbürtig war.

Diese Hochkultur war das Ataland (Atlantis) und ihr Zentrum war das untergegangene Helgoland. Die Nordsee müsste atlantisches Meer heißen.

Diese Hochkultur bestand aus einem reinen Volk.
Sie sind die Vorfahren der Indogermanen.
Blond, groß und schön vom Antlitz.

Sie sind das Gottvolk und wir ihre Erben.
Ihr wissen schimmert bis heute durch.

Öffnet eure Augen!

Wann fangen wir an unsere Werte zu verteidigen?

Die Zeit der Lippenbekenntnisse und Krokodilstränen muss endlich vorbei sein. Mich ärgern die Worthülsen unserer etablierten Politiker, nur um dem auszuweichen, was mittlerweile real ist und was sich keiner dieser Politiker bereit ist einzugestehen: der Kriegszustand im eigenen Land.

Wie viel Anschläge muss es noch geben, bevor die Regierung zugibt, dass die Terrorakte eine Kriegserklärung gegen unser Land sind und dass wir eine erhebliche Anzahl an Angreifern mitten unter uns haben.

Ich habe in folgendem Video deshalb einmal ganz klar zusammengefasst, was Fakt in unserem Land ist: Deutschland verteidigt seine Werte nicht!

Prinz Asserate: Die Prophezeiung der Bundeslade (Teil 1)

Dies ist der erste Teil des zweiten Gespräches mit meinem Gast, Prinz Asfa-Wossen Asserate. In den ersten beiden Gesprächen haben wir ja schon viel über Afrika, sein Heimatland Äthiopien, dessen uralte Geschichte und seine damit verwobene Familiengeschichte erfahren.

Und in der Tat, so beschreibt und definiert sich Prinz Asserate auch selbst. Seine Identität als Äthiopier und seine Herkunft aus der alten Kaiserfamilie sind untrennbarer Bestandteil der besonderen und mystischen Geschichte des Landes. Anschaulich und mit feinem Humor beschreibt Prinz Asserate von der Kindheit und Jugend eines Familienangehörigen des Kaiserhauses. Nur kurz streift er das tragische Geschehen der Revolution und des Sturzes des letzten Kaisers Haile Selassie und die Hinrichtung seines kaisertreuen Vaters durch die Revolutionäre.

In diesem Gespräch geht Prinz Asserate auf die religiösen und mythischen Hintergründe seines Landes ein, dem er sich tief verbunden fühlt, obwohl er schon im Alter von zwanzig Jahren Äthiopien verließ, um in Deutschland zu studieren.

Wie im ersten Beitrag des Gespräches über Afrika schon angesprochen, stellte die kaiserliche Familie Äthiopiens, der Prinz Asserate entstammt, die Kaiserdynastie, die seit 1270 ungebrochen bis 1974 in Äthiopien regierte. Das Herrscherhaus sieht König Salomon als seinen Stammvater. Tatsächlich ist belegt, daß etwa 1000 v. Chr. eine Volk aus Palästina nach Afrika einwanderte. Sie waren Juden, und auch die heutige, offizielle Landessprache, das alte Amharisch ist eine semito-hamitische Sprache und trägt die alte Heimat und die Verwandschaft mit Palästina noch deutlich in sich.

Der Mythos der Entstehung des äthiopischen Kaiserhauses und seine Begründung durch den Stammvater König Salomon entstammt aus der Bibel. Das Epos von Liebe und Macht um König Salomon und die Königin von Saba wird hier erzählt und war Stoff für Opern und Filme:

König Salomon genoß den Ruf, sehr weise zu sein und sehr gerecht. Noch heute spricht man von „salomonischen Urteilen“. Makeda, die schöne Königin von Saba hörte von diesem großen und weisen König. Mit gewaltigem Gefolge und sagenhaften Schätzen machte sich die Königin von Äthiopien auf den beschwerlichen Weg nach Jerusalem, um Salomon zu begegnen. Sie blieb eine ganze Weile am Hofe Salomons und war auch bei seinen Urteilen zugegen. Sie bewunderte den weisen König, und diesem gefiel ihre Schönheit und Klugheit. Die beiden verbrachten eine Liebesnacht vor der Rückreise der Königin nach Äthiopien.

Die Königin von Saba, gebar, nach Äthiopien zurückgekehrt, einen Sohn, Menelik I. Er wuchs zu einem klugen, stattlichen jungen Mann heran und beschloß, seinen Vater zu besuchen. Salomon hatte große Freude an seinem Sohn, dem jungen Prinzen, und wollte ihn als sein Nachfolger zum König über Israel machen, doch Menelik bestand auf seiner Rückkehr nach Äthiopien. Salomon willigte ein. Er krönte Menelik zum König von Äthiopien und gab ihm als Berater und Freunde die erstgeborenen Söhne der Ältesten seines Reiches mit auf den Weg.

Diese wollten dem Bericht nach aber nicht ohne die Bundeslade ziehen und entführten das Heiligtum – ohne Wissen Meneliks – aus dem Tempel und brachten die heilige Lade nach Aksum. Angeblich wird sie dort noch heute in der Kirche Maryam Seyon aufbewahrt.

Wo die Bundeslade sein sollte und ob es sie überhaupt gab, war lange ein Geheimnis und Stoff für Romane, Sachbücher und Forscher. Bis 2009. Nach seiner Audienz bei Papst Benedikt XVI fragten Journalisten der „Welt“ den Patriarchen Abuna Pauolos, der höchsten Autorität der Kirche von Äthiopien:

„Befindet sich die Bundeslade in Äthiopien?“
„Ja, die Bundeslade befindet sich bei uns in Axum.“

Daran gebe es überhaupt keinen Zweifel.

„Äthiopien ist der Thron der Bundeslade, seit hunderten von Jahren schon. Nach Gottes Willen ist sie zu uns gekommen und nach Gottes Willen wird sie auch bei uns bleiben. Ich bin nicht hier, um Beweise dafür vorzulegen. Ich bin hier, um zu sagen, was ich selbst gesehen habe, was ich weiß und was ich bezeugen kann.“

Websites:
www.ellen-michels.de

Jürgen Möllemann in bislang unveröffentlichtem Interview (2000)

Der ehemalige Bundeswirtschaftsminister, Vizekanzler und zur Zeit des Interviews Landesvorsitzender der FDP in Nordrhein-Westfalen Jürgen Möllemann kommt im März 2000 in ein TV-Studio eines Regionalsenders im Testbetrieb. Es wird ein Interview aufgezeichnet, dass erst 17 Jahre später an die Öffentlichkeit gelangt.

Gleich zu Beginn geht es um das Fallschirmspringen…

Die Illuminaten in Salzburg, in Schloss Aigen und am Untersberg

Historisch belegt ist, daß der Orden Illuminaten von Adam Weishaupt am 1. Mai 1776 in Ingolstadt gegründet wurde um den Menschen zu vervollkommnen und tugendhaft zu machen. Es wird seit Jahrhunderten darüber spekuliert, daß die Illuminaten trotz des Verbotes im Jahr 1785 bis heute fortbestehen. Die Historikerin Gabriele Lukacs kann noch heute Spuren des Geheimbundes in Salzburg feststellen und findet diese auch am sagenumwobenen Untersberg.

►► weitere Informationen: http://www.mysterytours.at

monika:unger erklärt: Warum Lebendmeldung ?

Das Thema passt nahtlos zu den zwei vorigen Artikeln, die wir Euch empfehlen durchzulesen, damit Ihr einen Überblick über den ganzen Betrug, der an uns und unseren Vorfahren verübt wurde – und noch immer verübt wird – bekommt. Das Ganze ist so ungeheuerlich, dass man es nicht oft genug lesen bzw. hören kann, um es zu begreifen und zu verinnerlichen.

Erster Artikel – klick, zweiter Artikel – klick

Die Präsidentin des Staatenbundes Österreich bringt das brisante Thema – wie immer – recht kernig und knapp auf den Punkt:

“Ja, also alle Menschen, die beim Staatenbund Österreich eingeschrieben sind, die werden von uns lebend gemeldet und das muss man ein bisschen erklären, weil eben alle Menschen in der Republik Österreich für tot erklärt wurden, das heißt – sie werden als juristische Personen geführt, nicht als lebende Menschen. Der lebende Mensch wäre an sich die „natürliche Person“, aber nur dann, wenn das die staatlichen Stellen garantieren würden. Wir haben aber in der Republik Österreich keine staatlichen Stellen und deswegen wird zwischen natürlicher Person – also dem Menschen – und der juristischen Person als Handelsware (als Sache) kein Unterschied gemacht. Und Firmen verwalten nur Handelswaren und Sachen und eine Firma kann keine Menschen verwalten.

Deswegen hat man mit der Geburtsurkunde des Menschen eine juristische Person kreiert mit seinem Namen – sozusagen also diese Treuhandgesellschaft, dieses Blatt Papier – damit man quasi den Menschen verwalten kann, wenn er diesen Namen benutzt. Wenn der Mensch nämlich diesen Namen benutzt, agiert er als Treuhänder. Die Republik Österreich gehört ja quasi den Banken – acht Banken – diese Banken wollten nicht nur die Treuhänder dieses Treuhandvermögens sein, sie wollten auch die Begünstigten sein. Und dann haben sie das Ganze umgedreht und sobald der Mensch diesen Namen der Treuhandgesellschaft benutzt, agiert er immer als Treuhänder, obwohl die Republik Österreich der Treuhänder unseres Treuhandvermögens ist. Jeder lebende Mensch bekommt nämlich bei seiner Geburt ein Treuhandvermögen geschenkt, das heißt für jeden Menschen ist alles schon im vornhinein bezahlt. Für jeden Menschen liegen auf diesen Treuhandkonten mindestens 10 Mrd. $. Das heißt, es ist sogar ein bisschen mehr.

Und diese Herrschaften haben nie gesagt, dass der Name, der bei der Geburtsurkunde drinnen steht, nicht uns gehört, sondern dem sogenannten Staat und nicht dem Menschen. Und sobald der Mensch glaubt, dass diese Geburtsurkunde – dieser Name der da drinnen steht – ihm gehört und er diesen Namen benutzt, muss er alles – sämtliche Rechnungen – für den Menschen bezahlen. An und für sich müsste die Republik Österreich alle diese Rechnungen für die Menschen bezahlen.

Also sie haben alles umgedreht.

Und sie haben quasi aus dem Menschen „Personal“ gemacht – deswegen gibt es ja einen Personalausweis, deswegen gibt es auch Reisepässe wo ein P drinnen steht für Personal, sie sind Sklaven und Leibeigene unter Missbrauch des bürgerlichen Todes.

Und dazu muss man zurückgehen in das Mittelalter – da gibt es eine Päpstliche Bulle, die nennt sich „Unam Sanctam Catholicam“ von 1540 und den „Cestui que Vie Act“ von 1540 und 1666 – das waren damals Gesetze aus einer Notlage heraus: Es hat sehr viele Seekriege gegeben und es waren dann sehr viele Liegenschaften ohne Eigentümer und dann hat man dieses Notstandsgesetz gemacht – jeder, der sich nicht innerhalb von sieben Jahren lebend meldet, wird einfach für tot erklärt.

Aber wie es halt immer so ist in der Geschichte, aus einem Notstand wurde dann quasi Missbrauch und das wird heute immer noch gemacht.

Jeder, der sich nach Ausstellung der Geburtsurkunde nicht innerhalb von sieben Jahren lebend meldet, wird einfach für tot erklärt.

Sozusagen „auf See verschollen“, man nimmt an, er ist nicht da. „Capitis deminutio maxima“ – den bürgerlichen Tod erlitten. Definitionen siehe hier

Und somit maßt sich die Republik Österreich an, nicht nur der Treuhänder unseres Treuhandvermögens – sondern auch der Begünstigte zu sein. Und wir sind sozusagen ihr „Personal“ – Sklaven und Leibeigene, die dann quasi noch abgezockt werden, gell. Und deswegen ist diese Lebendmeldung so wichtig, dieser Schlüssel, weil dann sind wir wieder da und dann haben die Menschen auch wieder Anspruch auf das Treuhandvermögen, obwohl ihnen das nach wie vor vorenthalten wird. Und da gibt es noch eine UN-Resolution, wo eben vermerkt ist der „Selbstverwalter“. Ich glaube, es ist ihnen auch gar nicht bewusst, dass, sobald sich ein Mensch zu erkennen gibt, er nicht mehr als Person zu betrachten ist. Und es steht auch in den Genfer Abkommen. Und die Genfer Abkommen und die Haager Landkriegsordnung sind nach wie vor für die Republik Österreich gültig. Und sobald sie da drüber gehen, machen sie schon wieder ein Menschrechts- und Völkerrechtsverbrechen. Und dann lachen Sie nur drüber, wenn man dem Richter sagt, Sie dürfen gar keine Zwangsversteigerungen in Österreich durchführen auf Grund der Haager Landkriegs-Ordnung der SHAEF-Gesetze der SMAD-Befehle und der Kontrollrats-Gesetze und dann laut Ihrer „Exekutions-Ordnung“, wo man wieder unterscheiden muss zwischen Ordnung und Gesetz (weil ich kann auch bald einmal was anordnen, aber es hat keine Rechtsgültigkeit), glauben sie, sie haben ein Recht, eine Zwangsversteigerung durchzuführen. Gell. Und wenn einer schon sagt, „ich bin ein lebender Mensch“ und man geht immer noch drüber und behandelt ihn als Strohmann, als juristische Person, als Handelsware, als Sache -dann machen sie ein massives Menschenrechts- und Völkerrechtsverbrechen, die Richter. Und es muss Ihnen bewusst sein, dass der Mensch keine Sache ist, der Mensch ist ein Lebewesen aus Fleisch und Blut. Und er steht dem Staat auf gleicher Augenhöhe gegenüber.

Der Staat ist nur die Einrichtung, um dem Menschen zu dienen. Er hat für Kleidung, für Nahrung, für Wohnung, den Lebensunterhalt des Menschen aufzukommen. Deswegen hat der Mensch quasi einen Staat gegründet. Also, es läuft alles ein bisschen falsch und bei Gericht, wenn man dann hinkommt, bei Gericht dann ruft Dich der Richter auf in der „Rechtssache“… – also es geht nie um den Menschen, immer nur um die Sache. Also um diese Treuhandverwaltung.

Und grundsätzlich: Wenn man eine Vorladung hat zu Gericht, würde ich freiwillig dort nie hin gehen, sondern ich würde einfach die Geburtsurkunde – die juristische Person – mit einem Boten zu Gericht bringen lassen. Weil er will ja nur die juristische Person haben. Und das bin ich als Mensch nicht. Ich habe eine Person, aber das bin ich nicht. Und sie kann mir ja nur dienen. Weil als Begünstigter dieses Treuhandvermögens, und wenn ich das als Baby geschenkt bekomme, dann darf ja das Geschenk niemals über dem Beschenkten stehen! Also bin ich ja der Begünstigte und nicht der Treuhänder. Und sonst, wenn sie nicht fähig sind dazu, den Unterschied zu erkennen, dann sollen Sie einfach das Treuhandvermögen aushändigen und dann verwalten wir es selbst – wenn sie nicht fähig sind, diese Gelder für uns Menschen zu verwalten.

Weil sie sind ja diejenigen, die sich ja nur daran bereichern. Und es geht nur darum, dass die Banken, sobald Du ein Konto eröffnest, sobald Du mit Ihnen Geschäftsbeziehungen eingehst – aber nicht nur die Banken, sondern auch die Versicherungen – sie sich an unserem Treuhandvermögen bereichern. Deswegen können die Banken überall ihre großen Tempel aufstellen, weil sie ja mit unserem Geld arbeiten.

Und das muss den Menschen endlich bewusst werden.

Sie schaffen Geld aus dem Nichts. Und wenn Du einen Kreditantrag unterschreibst, ermächtigst Du die Bank, dass die Bank Dir die Gelder von Deinem Treuhandkonto Dir auf das Konto bucht. Die Bank macht eine Rückversicherung und bekommt in einem Jahr noch einmal die gleiche Summe von dem Treuhandkonto und dann lassen sich Dich das Ganze 25 Jahre plus Zinsen zurück bezahlen.

Und wenn Du nicht zahlen kannst, dann maßen Sie sich an, das Recht zu haben, Dir auch noch das Haus weg zu nehmen. In Wirklichkeit hast Du dir alle diese Gelder selber bezahlt!

Ob Du eine Pension kriegst, eine Familienbeihilfe bekommst, eine Mindestsicherung – egal, welche Gelder oder Sozialleistungen Ihr bekommt von der Republik Österreich, all diese Gelder werden Euch von Eurem eigenen Treuhandvermögen bezahlt!

Wir kriegen keine Almosen.

Und diese Herrschaften sind dann mit Ihren Unternehmen dazwischen geschaltet und maßen sich noch an, das Recht zu haben und zu sagen, wie viel wir bekommen dürfen. Und wenn man ein braver Sklave ist dann kriegt man ein bisserl mehr, ist man ein schlimmer Sklave, kriegt man weniger, ist man ein ganz ein schlimmer, kriegt man gar nichts mehr. Weil a bisserl Strafe muss dann auch noch sein, weil man muss ja die Menschen dann auch noch strafen, wenn sie nicht so fleißig arbeiten. Also es ist wirklich nur ein Kasperltheater…”

Jeder von uns muss hinterfragen, ob das richtig sein kann, was uns das System vorgibt – und ob wir das weiterhin so akzeptieren wollen. Bearb. Bild von Michelangelo, Sixt. Kapelle – Screenshot Internet

So war das nicht gedacht vom Schöpfer…