Jim Rogers: Es ist Zeit sich Sorgen zu machen, der Kollaps steht bevor

Jim Rogers: Es ist Zeit sich Sorgen zu machen, der Kollaps steht bevor

Jim Rogers ist nicht nur eine Investmentlegende und Multimilliardär, er ist auch keiner der üblichen Marktschreier die turnusmäßig den bevorstehenden Crash ankündigen. Wir haben Jim mehrfach interviewt und ihn auch persönlich getroffen, daher ist seine Warnung unserer Ansicht nach auch ernst zu nehmen. Er spricht nicht nur von einem kleinen Börsencrash, er sieht den Kollaps der westlichen Zivilisation am Horizont und das in weniger als 12 Monaten.

Von den Alliierten verboten: “Der Herr vom anderen Stern”

Von den Alliierten verboten: “Der Herr vom anderen Stern”

Manche Themen sind immer aktuell. So auch dieser Film von Heinz Rühman, auf den ich wieder aufmerksam machen möchte.

Hier einer der unbekannten Filme von Heinz Rühmann, „Der Herr vom Anderen Stern“. Es ist eine Eigenproduktion der von ihm gegründeten Comedia Film GmbH.

„Rühmann wollte wie Chaplin 1940 in seinem ersten Dialogfilm „The Great Dictator“ die Stimme des Stars erheben, die individuelle, unverwechselbare Stimme des Künstlers als privater Mann. Er wünschte Seinem Publikum eine persönliche Botschaft mit auf den Weg zu geben, die seine eigene Meinung Ausdrückte. Der Stellvertreterpolitiker und Volkspädagoge im historischen Zwischenraum lässt den vorgeschriebenen Text der Fortschrittspartei hinter sich, spricht jetzt mit der gewohnten Rühmann-Stimme und appelliert an sein Publikum:

„Na, wie finden Sie denn die Rede? Also, ich muss sagen, dass mir soviel dummes Zeug auf einen Haufen noch nicht untergekommen ist. Dir Rede ist nämlich gar nicht von mir, man hat mich nur gezwungen sie abzulesen. Hat mir Spaß gemach. Ich wollte mal ausprobieren, wieviel Unsinn man reden kann, ohne dass es auffällt. Und ich muss feststellen, man kann sehr weit gehen in diesem Punkt. Übrigens möchte ich mich berichtigen: Die Ideale des Herrn Vorsitzenden sind nicht die meinen. Und mit dem Geiste des Universums hat dieser Rummel hier überhaupt nichts zu tun. Aber besonders billig war das Gerede über Glück und Freiheit. Glück und Freiheit, so was kann man doch nicht anordnen, organisieren, dafür muss man begabt sein. Und jeder muss sich soviel wie möglich darum kümmern. Denn die Partei hat kein Interesse daran, und der Staat hat kein Interesse daran.“

Niemals zuvor war der Star seinem Publikum pädagogisch so nahe getreten, niemals zuvor in seinen 51 Spielfilmen hatte Rühmann einen derartigen Appel „verfasst“ Damit wich Rühmann zwar entschieden von der Erfolgslinie seiner Filmcharaktere ab, die nie mit die mit dieser Ernsthaftigkeit Politik im öffentlichen Raum betrieben hatten, andererseits bestätigte er mit seinem Rollenbruch, dem Sprung aus der Rolle, gerade die Identität seiner vertrauten Filmhelden. Der Kern seiner Rede entzieht der Politik die politischen Ziele „Glück und Freiheit“ und weist sie der Verantwortungssphäre jedes einzelnen zu.

Mit dem Hinweis auf das Desinteresse der „Partei“ und des Staates an dem Glück und der Freiheit des einzelnen negiert Rühmanns Rede hier den Unterschied zwischen einem totalitären und einem demokratischen Staat überhaupt. Diese Stimme traut keiner Verfassung und erwartet auch nichts für sich von einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft.“


Auszug aus Thorstens Körner „Der Kleine Mann als Star: Heinz Rühmann und seine Filme der 50er Jahre“

Dieser Film hat bis heute an Aktualität nicht eingebüßt. Die Funktionsweise des Systems war dem Filmstar Heinz Rühmann, wie auch Charlie Chaplin sehr gut bekannt und bewusst. Beide Künstler hatten nach der Veröffentlichung ihrer Werke massive Probleme. Leider verstanden damals die Zuschauer seine Botschaft nicht.

Die öffentliche Vorführung diese Films wurde von den Alliierten verboten.

Repost vom 26. Apr 2016

Vaxxed – Kompletter Film (deutsch)

Vaxxed – Kompletter Film (deutsch)

Der dokumentarische Film des ehemaligen Arztes Andrew Wakelfield geht der Frage nach, ob die US-amerikanische Gesundheitsbehörde CDC im Jahr 2004 Daten manipuliert hat, die belegen, dass die Dreifach-Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln, kurz MMR, Autismus bei Kindern verursachen kann. Die Impfung zum Schutz gegen die genannten Krankheiten wird Kleinkindern in den ersten zwei Lebensjahren verabreicht. Auch hierzulande stehen immer mehr Menschen diesen Impfungen kritische gegenüber und halten sie für schädigend. Der US-Gesundheitsbehörde wurde vorgeworfen, die Schädigung der Kinder durch den MMR-Impfstoff, bewusst in Kauf genommen zu haben. Der Regisseur Andrew Wakefield spricht in seinem Film mit Ärzten und Impfgegnern über das Thema.

Die Deutschamerikaner – Das Deutschtum in Nordamerika

Die Deutschamerikaner – Das Deutschtum in Nordamerika

Selten in der Geschichte der Menschheit wurde eine solch große und überaus schöpferische Bevölkerungsgruppe so sehr unter dem Deckel gehalten und so sehr verkannt, wie die Gruppe der über 50 Millionen Deutschamerikaner und ihrer Vorfahren.

Hier daher einige Darlegungen zu den großen Leistungen der vergessenen Auslandsdeutschen in Nordamerika:

Im Jahre 1683 entstand erste deutsche Siedlung in Nordamerika. In der damals noch britischen Kolonie Pennsylvanien (engl. Pennsylvania) entstand in jenem Jahr die Siedlung mit dem bezeichnenden Namen ,,Germantown“, deren Einwohner aus dem Land um Krefeld stammten.

Im folgenden 18. Jahrhundert setzte eine weitere deutsche Einwanderung ein, mit dem Ergebnis, dass im Jahre 1775 gut 1/3 der Bevölkerung Pennsylvaniens aus Deutschen bestand.

Bereits zu jener Zeit wurden die deutschen Einwanderer in der überwiegend britisch-englisch geprägten ,,neuen Welt“ offen angefeindet und erlebten viel Missgunst. Ein Feind der deutschen Einwanderer war der bekannte Schriftsteller, Erfinder und Staatsmann Benjamin Franklin.

Jedoch setzte erst gegen Mitte des 19. Jahrhunderts eine wirklich starke deutsche Einwanderungswelle in die Vereinigten Staaten ein, die fast 100 Jahre anhalten sollte und besonders zu Ende des 19. Jahrhunderts massive Ausmaße annahm.

Alleine nur im Jahre 1882 wanderte die unglaubliche Anzahl von 250.000 Deutschen in die USA ein.

Die Gründe für diesen massiven deutschen Einwanderungsschub lagen vor allem im Scheitern der Deutschen Revolution von 1848/49, dem starken Bevölkerungswachstum und einer Reihe von Missernten und Überschwemmungen, sowie vereinfachten Reisemöglichkeiten.

Besonders in den Nordstaaten und im Westen der Vereinigten Staaten ließen sich die Deutschen nieder. In vielen Bundesstaaten waren die Deutschen nach 1850 die größte ethnische Gruppe. In den Südstaaten lebten kaum Deutsche, auch das die Sklaverei von den deutschen Einwanderern ausdrücklich abgelehnt wurde.

Im Amerikanischen Bürgerkrieg stützten die Deutschen massiv die Union und retten damit vielleicht sogar die Vereinigten Staaten vor der Teilung. Knapp 10% (200.000 Mann) aller Soldaten der Nordstaaten wurden in Deutschland geboren. Der Anteil von Unionssoldaten mit deutscher Abstammung lag aber noch deutlich höher.

So gab es unzählige rein deutsche Regimenter in der Unionsarmee und zahlreiche namhafte deutschstämmige Feldherren in der Armee der Nordstaaten. Jedoch gab es vereinzelt auch deutsche Einheiten in den konföderierten Streitkräften der Südstaaten.

Trotz ihrer Tapferkeit, dienten die Deutschen oft als Sündenböcke für verlorene Schlachten. Eine Ungleichbehandlung, die sich durch die gesamte Geschichte der Deutschamerikaner zieht.
Am 10. August 1862 kam es am Nueces River in Texas zu einem Massaker von Südstaatentruppen an 34 Deutschen, die sich aus Texas absetzen wollten, um für die Union zu kämpfen.

Schon zu Friedenszeiten, wie am 6. August 1855, kam es in Louisville (Kentucky) zu einem antideutschen Pogrom, bei dem 22 Deutsche ermordet wurden.
Die Deutschen taten sich nicht nur als Gegner der Sklaverei hervor, sondern auch als Freunde der Indianer. Am 9. Mai 1847 unterzeichneten Indianer (Comanchen) und deutsche Siedler unter Otfried Hans von Meusebach bei New Braunfels in Texas einen Friedens- und Freundschaftsvertrag.

Der Meusebach-Vertrag, der bis heute nicht gebrochen wurde, gilt bis heute als völlige Ausnahme in der ansonsten rücksichtslosen Landnahme des Westen.