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Imam im TV: „Wir lehren, Ungläubige zu köpfen.“

Die ungeschminkte Wahrheit über den Islam von Imam Mohammad Tawhidi im australischen Fernsehen am 5. Juni 2017.

Tawhidi ist ein im Iran geborener, in Australien lebender Geistlicher, der durch seinen Mut, sich öffentlich gegen den radikalen Islam zu äußern, bekannt wurde. Im australischen Fernsehen redete er vor kurzem Tacheles.

Highlights:

„Es ist nicht einfach, als friedlicher moderater Moslem in einer Gesellschaft zu leben, die von Extremisten infiziert ist.“

„Was die Regierungen nicht verstehen: Gute Beziehungen zur muslimischen Gemeinschaft zu haben, bedeutet nicht, dass man sie kontrolliert.“

„Wie ist der Islam von Saudi-Arabien nach Indonesien und Bosnien gekommen? Mit dem Schwert. Wenn jemand sagt, die islamischen Schriften haben damit nichts zu tun, widerspricht das den Tatsachen. Die islamischen Schriften sind genau das: die Menschen anzutreiben, Ungläubige zu köpfen.“

 

London: Wut auf Behörden nach verheerendem Wohnhausbrand kocht über – Mob stürmt Rathaus

Nach dem verheerendem Brand im Londoner Grenfell Tower kochte am Freitag die Wut vieler Bürger über. Vor dem Rathaus in Kensington eskalierte die Lage. Ein Mob aus mehreren hundert Demonstranten stürmte das Bezirksrathaus in London und riefen im Chor:

„Mörder! Mörder!“

Die Protestler kämpften mit Journalisten und Kameramännern und versuchten, das Rathaus zu stürmen. Einigen von ihnen gelang es, sich Zutritt zu verschaffen. Die Menge brüllte:

„Holt sie [die verantwortlichen Beamten] raus!“

In London gingen insgesamt tausende Menschen auf die Straße, um Gerechtigkeit für die Opfer zu fordern. Auch vor dem Wohnsitz der britischen Premierministerin Theresa May versammelten sich tausende Demonstranten. Die Polizei musste May in Sicherheit bringen.

In der Nacht zu Mittwoch brach im zweiten Stock eines 24-stöckigen Wohnhauses ein Brand aus, der sich rasant bis ins obere Stockwerk ausbreitete. Angeblich hatten Mitglieder der örtlichen Grenfell-Aktionsgruppe bereits vor einem Jahr vor dem mangelnden Brandschutz gewarnt. Wie nun publik wurde, soll die Außenverkleidung, die im Jahr 2016 an dem Gebäude angebracht wurde und über zehn Millionen Euro kostete, die rasante Ausbreitung des Feuers erst möglich gemacht haben. Sie sei nicht mit feuerfestem Material hergestellt wurde. Darüber hinaus sei eine solche Gebäudeverkleidung in Großbritannien verboten.

Für Wut sorgte ebenfalls die bis dahin angegebene Anzahl an Todesopfern, nämlich 17. Diese erschien vielen der Demonstranten als viel zu gering, da zwischen 400 und 600 Menschen in dem Haus gewohnt haben sollen und das Feuer in der Nacht ausbrach. Laut jüngsten Polizeiangaben ist die Zahl der Toten und für tot gehaltenen Vermissten auf 79 gestiegen.