Rübezahl

Rübezahl

Rübezahl – ein Legende der Bergwelt und die Geschichte
Wie kommt Rübezahl zu seinem Namen?

Riebezahl war einmal nichts anderes, als der oberste, gewaltige germanische Gottkönig und Himmelsvater Wodan, der Wütende, der im Sturmwind mächtig dahinbraust. Da war er der Nachtjäger. Das war in der Heidenzeit, als man ihn noch kurz „Riebe“, den „Rauhen“, nannte. Aber die christlichen Priester konnten ihn nicht leiden. Noch hielt er in den Herzen der Neubekehrten feste Ruhstatt. Sie wollten von ihrer alten Lieblingsgestalt nicht lassen.

Da degradierten ihn die Geistlichen nicht nur zum Dämonen, sondern machten ihn auch beim gläubigen Volke verächtlich und hingen ihm einen lächerlichen Schwanz an, einen „Zal“. So war der „Riebe – zal“ fertig.

Aber erst der Folgezeit war es voll und ganz vorbehalten, unter der Hand des fabulierenden, lustig‑sagenverschmelzenden Schlesiervolkes die uralte mythologische Gestalt, den germanischen Windgott und Sturmdämon, wieder zu frischem, neuem Leben zu erwecken und mit dem farbfrohen Sagenkranz buntschillernder Romantik zu umgeben, mit konglomeratartig sich ansetzenden Erzählungen von niederen Geistwesen …

Er blieb nicht nur der Kollege von Knecht Ruprecht!! … Der einäugige Wolkenwanderer mit Schlapphut! …

Der Skandal von Dresden – Pharmaunternehmen kippte Jahrelang Grippeviren in die Elbe

Der Skandal von Dresden – Pharmaunternehmen kippte Jahrelang Grippeviren in die Elbe

Behörden verharmlosen. Medien berichten über den Skandal nur im lokalen Bereich. Ein Pharmahersteller verunreinigt 14 Jahre lang das Wasser der Elbe.

Der Film berichtet über diesen Skandal der in der Öffentlichkeit keiner sein soll. Das sächsische Umweltministerium und die Stadt Dresden spielen die Sache herunter. Das Unternnehmen spricht von einem Baufehler.

Am 10. Juli 2017 wurde der Vorgang angeblich entdeckt. Der MDR braucht bis zum 02.08.2017 um zu berichten!

Nun sollen stärke Kontrollen geplant werden laut Behörden -Sandpillen für die Öffentlichkeit zur Beruhigung.

Die Schönheit der Natur erlöst die Welt – Stammtisch mit Nazneen, Heinz und Frank

Die Schönheit der Natur erlöst die Welt – Stammtisch mit Nazneen, Heinz und Frank

Hier machen wir klar, das es nur diese eine Lösung gibt. Es ist die grosse Hoffnung, die bereits gelebt wird, indem man sich wieder dem natürlichen Leben in einem natürlichen Lebensraum hingibt.

Die Schönheit der Natur, die göttliche Schöpfung und die Fähigkeiten des Menschen, das er diese wieder herstellt, bewahrt und vielleicht sogar noch mehr verschönern kann, das ist die Lösung für alle Probleme.

Dafür laden wir alle ein, gerade auch jene Bruderschaften in den Logenplätzen, welche dies verantworten müssen. Mit euren Mitteln und unseren Fähigkeiten können wir in wenigen Jahren die ganze Erde wieder erblühen lassen.

Worauf warten wir?

Historisches Hotel, in dem der Chef die SA-Führer verhaftet lies wird abgerissen

Historisches Hotel, in dem der Chef die SA-Führer verhaftet lies wird abgerissen

Der Besitzer eines berühmten Hotels, in dem Hitler fast ermordet wurde, nahm am Samstag in Bad Wiessee einen Abstecher in die Geschichte des Hauses und führte in einer Tour, die wohl die letzte sein wird, durch das Haus, das abgerissen werden soll.

Ernst Roehm und einige seiner Gefährten hielten sich im Jahre 1934 in Bad Wiessee in Hotel Hanselbauer (heute Hotel Lederer) auf. Am 28. Juni rief Hitler Roehm an und bat ihn, alle leitenden Figuren der SA in Bad Wiessee zu einer Konferenz am 30. Juni zu versammeln. Roehm stimmte dem offensichtlich ahnungslos zu.

Die Nacht der langen Messer begann zwei Tage später. In der Morgendämmerung des 30. Juni flog Hitler nach München und fuhr anschließend nach Bad Wiessee, wo er Roehm und andere SA-Mitglieder persönlich verhaftete und ins Münchner Stadelheime Gefängnis in München verfrachten ließ. Vom 30. Juni bis zum 2. Juli 1934 wurde die gesamte Führung der SA, zusammen mit vielen anderen politischen Gegnern der Nazis, liquidiert.

Lederer jedoch sagt, dass die Ereignisse eine andere Wendung hätten nehmen können: „Eine Waffe war dort [im Hotel] von einem Offizier namens Uhl versteckt worden,“ erläutert er. „Er versteckte aber die Waffe im Frauen-Salon und hatte sie somit nicht griffbereit. Heute können wir sagen, dass dies eine Chance gewesen wäre, Hitler zu töten, aber das Schicksal wollte es anders.“

Heute gehört das Gebäude nicht mehr dem 75-jährigen Lederer. Er verkaufte es für 6,2 Millionen Euro an Thomas Strungmann, der beabsichtigt, an der selben Stelle ein neues Luxushotel zu bauen.

Manipulation im Jugoslawienkrieg

Manipulation im Jugoslawienkrieg

„Wir werden durch die Regierung nach Strich und Faden im NATO-Interesse belogen … Das, was die Bundesregierung seit 1999 und dem Krieg gegen Jugoslawien macht: sie lügt das deutsche Volk von einem Konflikt in den nächsten.“ ✓ http://www.kla.tv/10901 Wie Willy Wimmer zu derart drastischen Aussagen kommt, geht Kla.TV nach und beleuchtet die Strategien der globalen Schachbrettspieler anhand des Jugoslawienkrieges.

Schicksalsjahr 1914: Trägt Deutschland die Hauptschuld?

Schicksalsjahr 1914: Trägt Deutschland die Hauptschuld?

Die Kriegsschuldfrage rund um den Ausbruch des Ersten Weltkrieges erfuhr schon während der Zeit der Weimarer Republik eine breite öffentliche Diskussion. In den Sechzigerjahren entflammte die Debatte erneut. Von dort an etablierte sich in der Bundesrepublik eine rein deutsche Weltsicht. Das Deutsche Kaiserreich trage die Alleinschuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges, so die Überzeugung. Neuste wissenschaftliche Detailstudien widerlegen diese Unwahrheiten und werfen ein neues Licht auf die Ereignisse des Jahres 1914 und davor.

 

Ohm Krüger (1941)

Ohm Krüger (1941)

Ohm Krüger ist ein deutscher Historienfilm von Hans Steinhoff aus dem Jahre 1941. Aus nationalsozialistischer Sicht werden der Burenkrieg und das Leben des südafrikanischen Politikers Paul Kruger geschildert.

Der Film zählte zu den aufwändigsten Filmproduktionen des nationalsozialistischen Deutschlands und wurde ein großer Publikumserfolg. Dem Film wurde das Prädikat „Film der Nation“ verliehen, Hauptdarsteller Emil Jannings, der auch die Produktion von Ohm Krüger übernommen hatte, erhielt für seine Leistung den „Ehrenring des Deutschen Films“.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Ohm Krüger von den alliierten Siegermächten beschlagnahmt und kann heute als Vorbehaltsfilm in Deutschland nur innerhalb spezieller Bildungsveranstaltungen aufgeführt werden.