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Meinungen werden zum verstummen gebracht

Brände in Kalifornien: Videos mit blauen Laserblitzen aufgetaucht

Es sind Videos aufgetaucht, auf welchen blaue Blitze zu sehen sind, die man als Laser interpretieren könnte. Schwer zu sagen, ob die Aufnahmen echt sind, aber das würde jedenfalls zu den sehr ungewöhnlichen Schäden in Kalifornien passen. Das Ganze soll mit der Agenda 21 zusammenhängen.

Hier gibt es einen ausführlichen Report darüber. Ich kenne die Webseite nicht und habe auch keine Zeit, alles im Detail zu überprüfen, aber es sind sicherlich interessante Informationen dabei. Hier hänge ich noch ein interessantes Videos an:

 

Handwerke längst vergangener Zeiten – Folge 3 – Holz-Brunnen-Röhrenbohren um 1900

Jede dörfliche oder städtische Ansiedlung ist an das Vorhandensein von Trinkwasser und bei Gewerben auch an Brauchwasser gebunden. Neben der Wasserversorgung mußte die Bevölkerung sich ebenfalls um das häusliche und gewerbliche Abwasser sorgen.

In der Bergstadt Freiberg wurde bereits im Mittelalter ein umfangreiches, gut funktionierendes, vorbildliches Wasserversorgungs- und Abwassersystem gebaut, daß aus Röschen, Kunstgräben, Röhrleitungen, Flöße und Anzüchte bestand bzw. besteht. m Mittelalter wurden die Wasserleitungen vorrangig aus hölzerne Röhren, die sogenannten Röhrleitungen, hergestellt, die in Häusern bzw. in Bergwerken eingesetzt waren.

Die Röhrleitungen mußten im Jahr häufig auf Dichtheit überprüft und gewartet bzw. schadhafte Leitungen ausgewechselt werden. Die Röhrleitungen wurden von der Zunft der Röhrenbohrer hergestellt. Heute ist diese Handwerkskunst fast vollständig ausgestorben.

Zur Röhrenherstellung verwendet man gerade gewachsene 2 – 4 m lange ca. 12 – 15 cm dicke Fichtenstämme. Der Stamm wird auf einem fahrbaren Bohrwagen, dem „Röhrenbohrerbock“ gelegt, über Keile ausgerichtet und fest verspannt. ie Spitze des Bohrers, der sogenannte „Bohrlöffel“, muß sich in der Mitte des Stammes befinden.

Die Bohrer sind 1,80 bis 2,70 m lang. Durch Drehen des Bohrers und gleichzeitigen Vorschub des Bohrwagens wird etwa eine ‚Löffellänge‘ in den Stamm gebohrt. Die Bohrtiefe ist von der Holzqualität und dem Bohrer abhängig.

Der Antrieb des Bohrers erfolgte früher durch ein Wasserrad über ein Getriebe des Röhrenbohrwerkes. Da das Wasserrad zur Zeit defekt ist, erfolgt der Antrieb über einen Elektromotor. Das Getriebe aus dem 19. Jahrhundert übernimmt auch heute noch die Kraftübertragung.

Ein herzliches Dankeschön an
Gottfried Pöhler aus Crandorf und
Gerd Pausch aus Breitenbrunn

„Handwerke längst vergangener Zeiten“

Ein Projekt der
Ortschronistengruppe
des Erzgebirgszweigvereins
Breitenbrunn/ Erzgebirge e.V.

Handwerke längst vergangener Zeiten – Folge 2 – Buttern im Butterfass um 1900

Handwerke längst vergangener Zeiten – Die Butterherstellung ohne maschinelle Hilfe ist eines der bekanntesten Handwerke unserer Vorfahren – Welche Kraft von Nöten war um ein Stück Butter zu erhalten, kann man sich heute garnicht mehr vorstellen. Wann und wo Butter zum ersten Mal hergestellt wurde, ist nicht bekannt. Fest steht nur, dass es wohl in Verbindung mit der Einführung der Viehzucht geschah.

Ein herzliches Dankeschön an
Franz Rebka aus Bludná (Irrgang) &
Übersetzung: Karin Reinhold aus Antonsthal

„Handwerke längst vergangener Zeiten“

Ein Projekt der
Ortschronistengruppe
des Erzgebirgszweigvereins
Breitenbrunn/ Erzgebirge e.V.

Handwerke längst vergangener Zeiten – Folge 1 – Milchtrennung im Separator um 1930 – altes Handwerk

Handwerke längst vergangener Zeiten – Im Separator – einer speziellen Zentrifuge – findet der erste Bearbeitungsschritt der Milchverarbeitung statt. Durch die Fliehkräfte, die bei ca. 6000 Umdrehungen pro Minute entstehen, wird die schwerere Magermilch nach außen und der leichtere Rahm nach innen geschleudert.

Ein herzliches Dankeschön an
Genja Jauck aus Breitenbrunn
Familie Richter aus Breitenbrunn

„Handwerke längst vergangener Zeiten“

Ein Projekt der
Ortschronistengruppe
des Erzgebirgszweigvereins
Breitenbrunn/ Erzgebirge e.V.