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Abschaffung der deutschen Identität ist Völkermord

von Horst Wüsten

Missachtung der UN-Völkermordkonvention offensichtlicher denn je

Harter Tobak glauben Sie, werte Leser? Dann schauen wir uns doch die UN Völkermordkonvention einmal an und betrachten uns, was denn unter Völkermord zu verstehen ist:

Nach Artikel II ver­steht man darunter, die an einer nationalen, eth­nis­chen, ras­sis­chen oder religiösen Gruppe began­genen Handlungen:

  1. Tötung von Mit­gliedern der Gruppe;
  2. Verur­sachung von schw­erem kör­per­lichem oder seel­is­chem Schaden an Mit­gliedern der Gruppe;
  3. vorsät­zliche Aufer­legung von Lebens­be­din­gun­gen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre kör­per­liche Zer­störung ganz oder teil­weise herbeizuführen;
  4. Ver­hän­gung von Maß­nah­men, die auf die Geburten­ver­hin­derung inner­halb der Gruppe gerichtet sind;
  5. gewalt­same Über­führung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe.

Gottlob trifft Punkt a. nicht zu, dies wäre auch zu offensichtlich und würde nicht ohne Gegenwehr möglich sein, obschon die Frage erlaubt sein muss, warum man Verbrechen an Deutschen durch ausländische Täter nicht thematisiert, sondern eher versucht, diese unter den Teppich zu kehren.

Sicher gibt es auch deutsche Kriminelle, was schlimm genug ist, aber hier ist man weniger zimperlich, selbst was die Verhängung von Strafen angeht. Stichwort: Migrantenbonus! Die Politik weiß, dass z.B. die Kriminalität unter ausländischen Jugendlichen besonders hoch ist, Angela Merkel fordert sogar, dass wir dies akzeptieren müssen (ab Min 1:40)!

Müssen wir? Durch die ungebremste Massenzuwanderung werden die Zustände sicher nicht besser, stellen wir doch fest, dass fast ausnahmslos junge Männer als „Asylanten“ um Aufnahme bitten.

Bei Punkt b. fallen einem zunächst Begriffe wie: Kollektivschuld, Umerziehung, Deutsche sind Nazis, Chemtrails, denaturierte Nahrung oder auch Impfungen ein, die sicher dazu geeignet sind, seelische so wie körperliche Schäden, gerade bei unseren Kindern zu verursachen. Viele, besonders unter den älteren Generationen, können ein Lied davon singen, die noch in den vollen „Genuss“ der Re-education, manche nennen es „Gehirnwäsche“ oder auch „Entnazifizierung“, kamen und in ihrer kindlichen Unschuld den von den Alliierten gewünschten Schuldkomplex aufoktroyiert bekamen.

Natürlich wird dies heute bestritten, aber die es am eigenen Leib erfahren haben, wissen, wovon hier die Rede ist. Wer glaubt, dass dies Schnee von gestern sei, schaue sich den Artikel 139 des Grundgesetzes an, wo genau diese „Entnazifizierungs Vorschrift“ auch heute noch festgeschrieben ist.

Artikel 139 ist eine klare Order der Alliierten, die, wie zu lesen ist,

„von den Bestimmungen des Grundgesetzes nicht berührt wird“!

Würde man sich selbst so etwas in seine Verfassung schreiben? Manche Leute bekunden ihre eigene, erfolgreiche Umerziehung denn auch folgerichtig, in dem sie ihre eigenen Landsleute als Nazis oder brauner Mob beschimpfen, selbst wenn diese einfach nur während eines Spaziergangs ihre Meinung äußern.

Hier tun sich besonders Politik und Medien, aber auch deutsche Historiker hervor, die längst eine Allianz gegen Andersdenkende gebildet haben. Die oben genannten Begriffe kann man schon als seelische Vergewaltigung bezeichnen. Allen gemeinsam ist der Versuch, aufgrund von unbewiesenen Behauptungen die Menschen umzuformen wie eine Tonfigur, Persönlichkeiten zu verändern, um sie in eine vorbestimmte Schablone zu pressen, um so jedes Kollektivdenken aus den Köpfen der Deutschen zu bekommen, das angeblich so viel Unheil angerichtet hat.

Betrachten wir die beiden Punkte c. und d. im Zusammenhang und erinnern uns an die Aussagen deutscher Politiker, die genau diese Auferlegung von Lebensbedingungen herbeiführen wollen, die geeignet sind, den deutschen Bevölkerungsanteil zu reduzieren und die bereit sind, sogar die Nation in Frage zu stellen.

Zur Erinnerung hier einige Beispiele:

“Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“ Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen


„Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.” Christin Löchner, DIE LINKE (Quelle)


“Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.” Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: FAZ vom 06.09.1989)


“Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen. “ Franziska Drohsel, SPD (Quelle)


“Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.” Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Rezension zu seinem Buch „Risiko Deutschland“, Die Welt 07.02.2005)

Diese Herrschaften lassen sich demnach von denen wählen, die sie bekämpfen wollen, mit welcher Logik man diesen Leuten den Gefallen auch noch tut, verschließt sich jedem vernunftbegabten Menschen.

Es sei denn, man zweifelt an seiner eigenen Existenzberechtigung, die man anderen Nationen sehr wohl zugesteht, aber nicht der deutschen (siehe das Zitat von Sieglinde Frieß)!

Die Arroganz einer Christine Löchner lässt es sogar zu, sich selbst als Volksverräterin zu bezeichnen, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Kann man es offener ausdrücken als die Zitierenden? In allen Zitaten liegt bereits die Strafbarkeit begründet. Wie Artikel III, Abs. d. der UN Völkermordkonvention zu entnehmen ist, ist bereits der Versuch des Völkermordes als strafbare Handlung zu werten!

Es bedarf keines direkten Eingriffs, die Fruchtbarkeit bzw. Zeugungsfähigkeit der Menschen zu verändern oder einzuschränken, um die Geburtenrate nach unten zu drücken.

Es reicht offenbar, dafür zu sorgen, dass sich niemand mehr Kinder leisten kann, um den gleichen Effekt zu erreichen. Der Sicherung der eigenen Existenz wird aus verständlichen Gründen der Vorrang eingeräumt, Planungssicherheit, die für junge Familien unverzichtbar ist, gibt es nicht mehr. Die niedrige Geburtenrate der Deutschen wird die Ursache für den immer geringer werdenden Bevölkerungsanteil der Deutschen sein.

Angestammte Deutsche werden aus ihrer vertrauten Umgebung verdrängt, weil sie mit den Lebensgewohnheiten fremder Kulturen nicht klar kommen, ausländische Clans erschaffen sich rechtsfreie Räume, die für die deutsche Justiz und Exekutive als „verloren“ gelten.

Deutsche Kinder bilden in Schulen und Kinderkrippen immer öfter die Minderheit, sie werden gemobbt, beleidigt, unterdrückt und in vielen Fällen körperlich misshandelt, weil sie Deutsche, Christen oder beides sind.

All das, werte Leser, finden wir in der Völkermordkonvention wieder, und man fragt sich: „Warum klagt das niemand an?“ Im Gegenteil setzt man alles daran, die Situation noch zu verschärfen!

Schauen wir uns nochmals den Eingangssatz des Artikels II der Völkermordkonvention an:

„Die an einer nationalen, eth­nis­chen, ras­sis­chen oder religiösen Gruppe began­genen Handlungen…“

Haben wir nicht das Recht auf unsere nationale und ethnische Identität? Ist die UN rassistisch, weil sie rassische Gruppen in ihrer Konvention erwähnt? Müssen unsere Kinder sich beschimpfen lassen, weil sie Christen sind oder sich körperlich angreifen lassen, weil sie selbst gewaltfrei erzogen wurden?

Beantworten Sie sich diese Fragen selbst.


Unbedingt lesen: Christin Löchner: „ICH LIEBE UND FÖRDERE DEN VOLKSTOD“


Quelle und Kommentare hier:
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