Absetzbewegung – Beginn und Beendigung – Teil 2

von Kammler

Um zu verdeutlichen, wie klar unseren Kameraden ihre Lebensaufgabe war, hier die berühmten Zeilen von Kamerad Rudolf HeSS an seine Ehefrau:

„Was der Tod der Elf einmal bedeuten wird, vermögen heute nur wenige zu ahnen- noch weniger kann ich darüber schreiben. Wir stehen mitten in einer großer Zeitenwende. Was wir alle durchmachen sind Geburtswehen.
Alles scheint negativ- und einmal wird dann doch Neues und Großes geboren werden …“

Genauso ist es! Weil die Büttel Shaddains keine, aber wirklich keine Vorstellung haben, wie alles abläuft. Sie glauben allein an das Diesseits, das ist ihnen wichtig und unendlich wertvoll.

Dabei geht es eben nicht um das Diesseits, sondern um Jenseits und Grünland. Dort finden die eigentlichen Entscheidungen statt. So wie Rhoderich richtig geschrieben hat.

Im Grünland sind die Elf mächtige Anführer des Heeres des III. Reiches. Sie führen unser III. Heer gegen Shaddain. Recht hat unser Kamerad HeSS, wenn er schreibt: können nur wenige erahnen – noch weniger kann ich schreiben. Hätte er es seiner geliebten Frau, die bis zu ihrem Tode stolz und absolut zuversichtlich war, genauer geschrieben, hätten die Büttel vielleicht eine Ahnung ihrer Fehler bekommen. Der Wissende sagt nur so viel, wie unbedingt nötig ist, um das Ganze nicht zu gefährden.

Geschrieben hat er es am 28.10.1946. Die Büttel haben zu der Zeit in ihrem Blutrausch triumphiert. Keine Ahnung hatten sie, welche tatsächliche Ursache sie „verursacht“ hatten. Die Wirkung steht jetzt an. Daran sehen wir sehr deutlich, mit welchem Gegner wir es zu tun haben. Er kann nur in zwei Ebenen denken, mehr geht bei ihm nicht. Aus diesem Grund nenne ich die gewissen Bücher, auch immer die Bücher: Der Narren von Zion.

Wer diesen Büchern seine Energie gibt und Angst vor dem Inhalt hat, weil scheinbar um uns herum der Inhalt eingetreten zu sein scheint!, der ist ihnen auf dem Leim gegangen. Nichts haben sie erreicht, gar nichts! Hat jemand die 12 Jahre in den Narrenbüchern gelesen? Kein Funke steht davon darin. Das war bei unserem Hauptgegner nicht auf dem Radar. Aber gerade diese 12 Jahre ändern alles, wirklich alles.

Aus diesem Grund sind die esoterischen Handlungen unserer Kameraden in ihrer Bedeutung nicht hoch genug einzuschätzen.

Wir sollten uns ganz in Ruhe und in Verbundenheit mit unseren Kameraden, innerlich die wirkliche Situation betrachtend, beschäftigen. Da wird der unmittelbar anstehende Sieg und die endgültige Niederlage der Feinde sichtbar. So hat es Kamerad HeSS gemeint.

Noch ein weiser Spruch von Erich Limpach:

Nur wenige sind’s, die um die Zukunft wissen, die lange schon, bevor die Zeit sich wendet, die Saat verstreuen, die die Enkel ernten, die aus der Tiefe nie erforschten Waltens den Ruf vernehmen, der zur Tat verpflichtet, die unbedankt die Frist, in der sie leben, mit ihres Wirkens hohem Mut erfüllen.

Nun kommen wir zu unserem Kameraden Wilhelm Canaris. Es gibt sehr viele Schriften, die ihn als Verräter brandmarken. Aus meiner Sicht haben diese Schreiber entweder immer noch einen Auftrag oder das ganze Ausmaß der Absetzbewegung nicht im Ansatz verstanden.

Kamerad Wilhelm, ich möchte seine Geschichte hier nicht schreiben, weil es jeder selbst nachlesen kann, wurde als Flottenadmiral Chef der Abwehr. Er hatte sehr enge Verbindung zur Vril-Gesellschaft und hat die Organisation „Kette“ ins Leben gerufen. Als Siegel dafür hat er die „Schwarze Sonne“ gewählt, also die Grundlage der SS. Er wird als witzig und hochgescheit geschildert und er hatte den Zugang zu höheren Weihen. Der Führer und Kamerad Heinrich Himmler waren seine engsten Vertrauten. Seine Fähigkeit, der absoluten Tarnung und Täuschung sind sprichwörtlich. Hier ein gekürzter Auszug von Rudolf J. Mund:

Wilhelm Walter Canaris, geboren am 01.01.1887 (Steinbock), ins Unbekannte eingegangen am 09.04.1945 im Kl Flossenburg. Dazwischen lag ein Leben voll von so ungeklärter, zwielichtiger Konzeption, wie es nur das der großen Initiierten oftmals sein kann, ja sein muß … denn er diente der unbekannten übergeordneten Aufgabe. Er war das, was Dr. H. Fritsche vielleicht als „merlineske“ Persönlichkeit bezeichnen würde. Sein “Abtritt“ von der profanen Weltbühne fügt sich harmonisch in diese Bild. Wir wissen nicht, welchen Mysterien Canaris angehörte, aber wir fühlen und erkennen ihn als einen der großen Realesoteriker unseres Jahrhunderts. Wir verspüren sein Genie und sein legendäres Schnelldenken an allen Ecken und Enden unserer Gegenwart. Es liegt etwas von seinem feinem, sensiblen Humor in der Luft. Wir entbieten ihm, der unserer Zeit so sehr das Siegel seiner Persönlichkeit aufzudrücken vermag, unseren GruSS.

Möge Dir die Schwarze Sonne noch lange scheinen.

Was für ein Nachruf, wer hat so etwas sonst bekommen. Ich möchte anmerken, kein Nachruf ist es, sondern ein Nachrufen!

Hier sehen wir, wie unsere Kameraden beschaffen waren und sind. Da gibt es nicht das vordergründige der Büttel. Da ist wirklicher Tiefgang, Verankerung und Klarheit im Handeln. Sein „Tod“ im KL Flossenburg wird berichtet, sein Leichnam wurde nicht gefunden. So was nenne ich klare und zielgerichtete Handlung. Der Gegner ist chancenlos. Er führte die stattliche Abwehr inclusive der KG 200, die Luftwaffe in der Luftwaffe, also runde 50.000 Kameraden, vom KL Flossenburg aus. Besser geht es eigentlich nicht mehr. Die Tarnung, als Verräter ins KL zu kommen, kann nur seinem Witz entsprungen sein. Einfach genial. Gleichzeitig bestens geschützt und getarnt. Besser kann man nicht arbeiten.

Die Vril-Gesellschaft wurde schon Mitte der dreißiger Jahre verboten, um alle Spuren in Ruhe verwischen zu können, ebenso der Thule-Orden. Das Wissen unserer Kameraden war wirklich einmalig. Jede Spur zu den wirklichen Wissensträgern konnte beseitigt werden und alle anderen wurden mit in die Gebiete der Absetzbewegung entsetzt. So hatte der Gegner nichts finden können und ist bis heute blind. Diese Leistung ist in nicht unerheblichen Teil unserem Kameraden Wilhelm zu verdanken.

Bei diesem Vorgehen erkennen wir klar und deutlich: Unsere Kameraden waren den Bütteln immer mindestens einen Schritt voraus. Das Schrittmaß ist schon lange nicht mehr angebracht, es sollte in Kilometern im Verhältnis zum Schritt angegeben werden.

Die heute unmittelbar anstehenden Ereignisse werden auch den letzten Zweifler mehr als überzeugen.

Kamerad Wilhelm hatte neben der Abwehr und der engen Verbindung zu Kamerad Heinrich, der SS, mit dem Projekt die Kette, alle vorhandenen Möglichkeiten gebündelt. Alles war dem Ziel unterworfen, das zu sichern, was nach dem Tag der Kapitulation gebraucht wird.

Mittlerweile denken wir umgekehrt, alles was nach dem Tag des Sieges gebraucht wird. Zum Beispiel unsere Arbeitsgruppenergebnisse. Allein, daß wir so fühlend denken können, verdanken wir unseren Kameraden. Aus diesem Grund ist der Aufruf dringender den je, schließt Euch dem Trutzbund und den darin tätigen Arbeitsgruppen an.

Wir sollten wenigstens ein klein wenig unseren heldenhaften Kameraden nachfolgen. Sie und ihren Kindern und Enkeln, verdanken wir es, daß es in Kürze den Beginn des Goldenen Zeitalters geben kann. Hätten sie ihre Lebensaufgabe so unklar wahrgenommen, wie manche von uns, könnte ich diese Zeilen gar nicht mehr schreiben, weil es mich nicht geben würde.

Machen wir es unseren Kameraden gleich und melden wir uns für die Zukunft unseres Volkes. Sie rufen uns auf, so wie sie zu handeln, fest und entschlossen, schlau und zielgerichtet.

Der Tag steht vor der Tür, ich bin bereit, wer ist mit dabei?

Sieg Heil!
Kammler

Fortsetzung folgt


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