„Ach du mein liebes Steinbach!“

von Birgit Stöger

Wie schnell die einheimische Bevölkerung in der Minderheit sein kann, zeigt das Beispiel Steinbach im Taunus. Wer mit offenen Augen durch seine Gemeinde oder Stadt geht der sieht wie rasant die Veränderung der Bevölkerung voranschreitet. Aus genau so einer Sicht heraus entstand der folgende Beitrag des AfD-Abgeordneten Michael Dill. Lesen Sie ihn genau, denn diese Entwicklung findet mittlerweile fast überall statt!

Michael Dill, ehemaliges CDU-Mitglied und Bürgermeisterkandidat der Stadt Steinbach, trat 2013 aus seiner Partei aus und vertritt die AfD als Abgeordneter im Kreistag des Hochtaunus-Kreises, Vor einem Jahr bereits warnte Dill vor „arabischen Gangs“ und „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“, die unserem Land zeitnah ins Haus stehen könnten. Michael Dills Fazit aktueller denn je: „Unser Land erstickt in islamischer Hass- und Gewaltkultur.“ Seine Heimatstadt Steinbach zeigt auf, dass die Metamorphose in rasantem Tempo voranschreitet.

Ach du mein liebes Steinbach – Es ist nur noch frustrierend!

Dieser Bericht basiert auf den Erlebnissen, insbesondere des heutigen Abendspaziergangs mit meinem Hund durch den mittleren Teil Steinbachs, des bis vor Kurzem liebenswerten und lebenswerten Steinbach, in dem ich seit meiner Geburt lebe.

Sind Berlin und Nordrhein-Westfalen die Bundesländer, bei denen die Wetten nicht schlecht stehen, dass diese Länder in sehr naher Zukunft „failed States“, also gekippte und gescheiterte Staaten sind, so ist Steinbach die Stadt, auf die diese Bezeichnung im Hochtaunuskreis als erstes in naher Zukunft zutreffen wird. Alle demografischen Zeichen sprechen leider dafür.

Mein Weg sowie der meines Hundes führte uns heute Abend wie so oft hinein in den Hessenring, einen Teil meiner Stadt, in dem im Jahr 2009 (das war das Jahr in dem ich in Steinbach als Bürgermeister kandidierte) der Anteil „Nichtdeutscher“ bei geschätzten 30% lag, jedenfalls war das mein Eindruck, als ich Wahlprospekte verteilte und was für diesen Teil „normal“ war, da es dort viele Sozialwohnungen gibt. Viele Bewohner waren osteuropäischer Herkunft.

Ein Junge namens „Dschihad“ – da weiß man, was zuhause Programm ist

Bereits 7 Jahre später, im letztjährigen Kommunalwahlkampf hat sich das Blatt bereits gewendet und ich musste beim AfD-Flugblattverteilen schlucken. Ca. 50% der Namen an den Klingelschildern klangen nicht mehr deutsch und auch nicht mehr europäisch, sondern nahöstlich/arabisch. Innerhalb eines Jahres hat sich das alles noch einmal verschärft. Ich kann nur jedem empfehlen, insbesondere den Stadtpolitikern von FDP, SPD, die in Steinbach eine Koalition bilden, aber auch Verantwortlichen von CDU und Grünen, sich einmal Abends nicht direkt mit dem Auto kommend ins Rathaus zu einer Sitzung zu begeben oder irgendwelche „Sommerfraktionen“ im Feld oder am neu gebauten Bürgerhaus zu unternehmen, sondern einmal die Schleife von der Feuerwehr kommend in den Hessenring, links hoch in Richtung Berliner Straße und dann in Richtung Bahnstraße zu gehen, am besten an einem halbwegs schönen Tag zwischen 18 und 19 Uhr. Gerne kommen wir, mein Hund und ich bei diesem Rundgang mit, ein kurzer Anruf bei mir genügt!

Natürlich bin ich als AfD-Mitglied politisch „vorbelastet“ und sehe die Bevölkerungsentwicklung noch etwas strenger als viele politisch Andersdenkende die sich nicht so mit den oft unvermeidlichen Folgen auseinandersetzen und immer an das gute Ende glauben, aber ich habe heute Abend sehr viele Menschen gesehen, außergewöhnlich viele muss ich sagen.

Das Alarmierende war: Es waren zu 95% Menschen mit Migrationshintergrund. Und dieser Migrationshintergrund war wiederum zu 90% islamisch bzw. arabisch/türkisch geprägt, der Rest afrikanisch. Direkt im Hessenring am Spielplatz saßen 5 bekopftuchte Frauen, die ihren ca. 12 Kindern beim Spielen zuschauten. Die Entscheidung, über meinen heutigen Spaziergang, der ja täglich 2-3 mal von Statten geht und nahezu immer Abends die gleichen Bilder liefert, einen Erlebnisbericht zu schreiben fiel, als ein kleiner, vielleicht 10-jähriger Junge seinen jüngeren Spielkameraden etwas in recht guter deutscher Sprache zurief und ihn dann auch beim Namen rief: „Dschihad“, bzw. „Jihad“ rief er zu seinem Spielgefährten.

Ich dachte, ich hätte mich verhört, aber er rief ihn bestimmt 5 mal und so oft kann nicht einmal ich mich verhören aber ich wünschte ich hätte mich verhört. Wir haben also in Steinbach einen Jungen, der übersetzt aus dem arabischen „Heiliger Krieg“ heißt – na herzlichen Glückwunsch Steinbach!

Bei diesem Jungen weiß man, was zu Hause Programm ist und die viel von staatlicher Stelle propagierte „erfolgreiche Integration“ in die Gesellschaftsform in der wir in Deutschland „gut und gerne leben“, um den CDU-Wahlslogan komplett ad absurdum zu führen, kann da ja nur noch ein Kinderspiel sein….

Aber wo sind denn die deutschen Kinder alle hin, die es bis vor kurzem noch gab?

Der Weg führte mich in Richtung Berliner Straße. Jeder der mir entgegenkam und es waren ca. 10 Personen männlich und weiblich, sahen nicht mitteleuropäisch aus.

Um es zu verdeutlichen: Niemand sah so aus, als wenn er hier geboren wäre, dies seine angeborene Heimat wäre und, das ist leider auch schon länger so, auch bei Deutschen die man dann und wann sieht – keiner grüßt mehr und ja auch ich habe mir dies abgewöhnt, leider wie ich sagen muss.

Weiter einbiegend in den Feldweg entlang der Berliner Straße: 10 junge Buben die dort Fahrrad fuhren und spielten. Allesamt arabisch/türkischer Herkunft was ja zunächst nicht schlimm ist, nicht einmal für mich, aber wo sind denn die deutschen Kinder alle hin, die es bis vor kurzem noch gab? Weiter hinten im neu angelegten Verbindungsweg auf einer Sitzgruppe wieder 5 bekopftuchte Frauen, ebenso 3 weitere auf dem Spielplatz angrenzend zum Weg sowie wieder mindestens 5 Kinder arabischen Aussehens.

Ich möchte nicht falsch verstanden werden: Steinbach ist seit mindestens 20 Jahren kulturell recht heterogen, mit z.B. Stierstadt, einem Stadtteil von Oberursel mit einer gewachsenen, historisch sehr homogen geprägten Einwohnerstruktur nicht zu vergleichen und auch mit einem sehr hohen Sozialwohnungsaufkommen „gesegnet“. Aber was in den letzten sehr wenigen Jahren in meiner Heimatstadt passiert ist, kann nicht der Wunsch der (noch) überwiegend deutschen Steinbacher Bevölkerung sowie der Politik sein, das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

Hinter vorgehaltener Hand haben mir schon vor einigen Jahren hochrangige Steinbacher Politiker von FDP und auch CDU gesagt, dass in Steinbach ein massiver „Bevölkerungsaustausch“ stattfindet. Wie gesagt, leider tun sie dies nicht öffentlich und unternehmen auch sonst nichts, was dem entgegenwirken kann – im Gegenteil, sie schweigen und überlassen Personen das Feld, die an der nahezu sicheren Zerstörung der Gesellschaft die wir kennen arbeiten, oft ohne es zu realisieren. Ich kenne natürlich diejenigen Politiker, die diese Meinung haben, werde aber für mich behalten um wen es sich handelt.

Steinbach entwickelt sich bevölkerungstechnisch hin zu einer islamisch geprägten Gesellschaft

Um diese Aussage, das sich Steinbach bevölkerungstechnisch hin zu einer islamisch geprägten Gesellschaft entwickelt zum unwiderlegbaren Fakt zu erklären, braucht man sich nur, dies hört sich vielleicht makaber an, aber es ist so, die Todesanzeigen anschauen die nahezu immer deutsch klingen sowie einen Blick in Schule und Kindergarten werfen.

Wirklich gelungene Integration kann, wenn überhaupt, nur dann wirklich gelingen, das weiß jeder intelligente Mensch, wenn die Proportionen stimmen. Integration heißt aber nicht nur Sprache, sondern auch Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Mir scheint es, als seinen insbesondere die arabisch/türkisch, also islamischen Bevölkerungsteile meist nur unter sich. Integration und Interesse am Leben in unserer Stadt? Fehlanzeige! Und nein, daran hat der Deutsche keine Schuld! Als ich im Kindergarten war und dies ist bereits 27 Jahre her, gab es diesbezüglich keine Probleme, auch in der Schule nicht.

Damals waren von 20 Kindern vielleicht 5 ausländischer Herkunft, und davon die meisten noch europäisch geprägt wie Italiener oder Polen. Heute beträgt der Anteil nichtdeutscher Kinder laut Auskunft der Steinbacher Stadtverwaltung im städtischen Kindergarten, in dem auch ich war, schon seit einigen Jahren beständig mehr als 80%.

In der Grundschule sind es ebenfalls schon mehr als 50%. Welche Zukunft, und diese Frage muss man den gerade wieder einmal nach bester verdrängender wahlkämpfenden „Es ist doch alles wie immer – Manier“ Politiker der Steinbacher Parteien endlich einmal stellen, erhoffen sie sich für die Stadt Steinbach in, sagen wir, 15 Jahren?

Aus 50%-Quoten nichtdeutscher Kinder in der Grundschule werden in wenigen Jahren inkl. dem beständigen Zuzug dieser Klientel mindestens 50% nichtdeutsche Gesamtbevölkerung, deutlicher ausgedrückt, arabisch/türkisch geprägter Bevölkerung die sich weitgehend nicht integriert hat, das ist einfache Mathematik und nicht zu leugnen. Organisieren dann die verbliebenen Deutschen mit Durchschnittsalter 80 den jährlichen Weihnachtsmarkt oder das Stadtfest? Schon heute hat Steinbach einen Migrantenanteil von offiziell 19%, wie gesagt, den „Offiziellen“. Diejenigen die, warum auch immer mit deutschem Pass ausgestattet wurden, aber beim besten Willen nicht integriert sind, von denen es nach bestätigten Aussagen hoher Stadtfunktionäre auch viele gibt, reden wir schon von ca. 30% und ob all die „Doppelpässler“ und Kinder mit doppelten Pässen überhaupt als „Ausländer“ gezählt werden weiß nur der liebe Gott.

Es sind heikle Themen über die man nicht gerne offen redet, und im Wahlkampf schon mal gar nicht

Ein Fakt wird hier vielleicht überraschen: Die Menschen die ich heute sah, haben meiner Meinung nach weitestgehend nichts mit der seit 2015 in voller Härte stattfindenden Flüchtlingswelle zu tun. Nein, diese Menschen die ich oft sehe und heute waren es besonders viele, leben schon länger hier, haben es aber nicht geschafft oder waren einfach aufgrund mittlerweile bester türkisch/arabischer Community und Infrastruktur einfach nicht willens, sich tatsächlich in die Werte und die Gesellschaft zu integrieren. Wohin soll das führen? Der Name „Jihad oder Dschihad“ zeigt dies sehr deutlich wohin der Weg geht, wenn nichts daran geändert wird.

Ich erwarte mir, als Steinbacher Bürger ohne politischem Mandat in der Stadt Antworten der Steinbacher Politiker zu dieser existenziellen Frage. Vielleicht bietet sich ja die Gelegenheit, an den kommenden Informationsständen, die von Seiten der AfD natürlich auch in Steinbach stattfinden werden, einmal solche Themen anzusprechen. Ich weiß, es sind heikle Themen über die man nicht gerne offen redet, und im Wahlkampf schon mal gar nicht und die auch insbesondere bei der FDP-üblichen Bussi-Bussi-Stimmung nicht so gut ankommen. Da aber eine Vielzahl insbesondere älterer Steinbacher Bürger, mit denen ich mich regelmäßig bei meinen Spaziergängen unterhalte sowie auch einzelne Politiker aller Parteien, die Entwicklung Steinbachs, hin zu einer stark islamisch geprägten Stadt und die massiven Veränderungen in der demografischen Entwicklung auch mit großer Sorge, aber offenbar gelähmtem Handlungsspielraum sehen, sich eben einfach nicht trauen es einmal öffentlich kund zu tun, erhoffe ich mir hier einen Dialog.

Ja, es wird diese Politiker Überwindung kosten, es am Infostand der AfD oder an ihrem eigenen zuzugeben wie sie wirklich denken. Es hilft aber nichts! Steinbach ist meine und die Heimatstadt der meisten politisch Tätigen im Parlament und Magistrat und sie sollte uns am Herzen liegen und auch in Zukunft Heimat bleiben in der man sich auch so fühlt. Ich persönlich fühle mich viel zu oft fremd in der eigenen Stadt – und dies hat nichts mit meinem politischen Engagement für die AfD zu tun, dies kann ich versichern und darf einfach nicht sein.

Ich persönlich möchte meine Stadt nicht an bald erwachsene „Jihads“ verlieren, die mir dann vielleicht nicht mehr erlauben werden, mit meinem dann schon in die Jahre gekommenen Hund „ihr Territorium“ im Wohngebiet zu betreten, da mein Hund nach islamischem Scharia-Gesetz „haram“, also unrein ist.

Michael Dill
Steinbacher Bürger und Mitglied des Kreistages Hochtaunus“

Text wurde bis auf die Zwischenüberschriften von dem AfD-Kreisverband Hochtaunus unverändert übernommen. (BS)


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