Armageddon am Horizont

Von Quo usque tandem

Soll der Islam in Deutschland wüten,

Gebt uns noch mehr Asyflüten

Geschätzter Leser. Sie werden, an dieser Stelle mit Recht fragen: wer oder was, in aller Welt, sind „Asyflüten“? Lassen Sie mich kurz erläutern:

Bekanntlich kommen ja bereits seit Jahrzehnten (aber seit 2015 in geradezu springflut-artiger Form) Menschen aus allerhand exotischen Weltgegenden zu uns – meist von dem lobenswerte Wunsch beseelt, den „bereits länger hier Lebenden“ Gutes zu tun, indem sie sie von der erdrückenden Bürde ihres Reichtums befreien.

Der Anspruch dieser Zuwanderer auf Aufnahme und Versorgung durch den deutschen Steuerzahler liegt – je nach Sachlage – in dem Artikel 16a des Grundgesetzes bzw. den Bestimmungen der „Genfer Flüchtlings-Konvention“ von 1951 (sowie deren Erweiterung von 1967) begründet.

Grundgesetz und Genfer Abkommen beinhalten jedoch unterschiedliche Parameter in Bezug auf die Begriffe „Verfolgung“ und „Fluchtursache“ und damit auf die Voraussetzungen für Aufnahme- und Schutz-Gewährung. Unter geschickter Ausnutzung dieser Gegebenheit, sind die politischen Entscheidungsträger Deutschlands dazu übergegangen, die Integranten der nach Europa brandenden (aber in letzter Instanz primär in Deutschland auflaufenden) Migrations-Ströme in geradezu bewundernswerten Spagaten heute als „Asylsuchende“, morgen als „Flüchtlinge“ zu etikettieren – immer mit dem Ziel in Auge, sie unter irgend einem (rechtlich korrekt klingenden) Etikett ins Land zu bekommen.

Von dem Wunsch beseelt, unseren bereits bis an die Grenzen der menschlichen Belastungsfähigkeit für das Wohl unseres Landes kämpfenden politischen Eliten künftig die Notwendigkeit solch anstrengender Eiertänze zu ersparen, habe ich einen Mehrzweck-Begriff geprägt, welcher es erlauben dürfte, in Zukunft sämtliche im Zuge der gegenwärtigen Völkerwanderung Einlass nach Deutschland Begehrende (ohne Rücksicht auf Herkunft, Migrations-Motiv oder Plausibilität ihrer Angaben) in unser Land zu schleusen und ich schlage vor, diesen Begriff – „Asyflüten“ – künftig, generell sowohl im offiziellen wie im alltäglichen Sprachgebrauch zu verwenden.

Ich bin sicher, dass mein Vorschlag wesentlich zur Entflechtung der inzwischen etwas verworren gewordenen Verhältnisse rings um die Themen „Flucht und Asyl“ beitragen wird.

Jetzt aber zum eigentlichen Thema dieses Artikels:

Seit Jahrzehnten gestatten sukzessive bundesdeutsche Regierungen die Unterwanderung deutschen Hoheitsgebietes durch Angehörige der islamischen Glaubens-Ideologie – wohl wissend (oder zumindest wissen müssend), dass eines der Hauptziele dieser (mit Anklängen an die Steinzeit durchsetzten) Lehre die Unterwerfung der gesamten Erde unter ihre Herrschaft und uneingeschränkte Kontrolle ist. In anderen europäischen Staaten (so in Großbritannien, Frankreich, Belgien, den Niederlanden), wo Analoges geschieht, ist, angesichts der inzwischen erreichten numerischen Dichte der islamischen Fünften Kolonnen und deren Machtposition in gewissen Landesteilen, der „point of no return“ der Unterwanderung bereits alarmierend nahe; in Deutschland ist dieser Punkt (dank des unverantwortlichen, sich jeder Realität verweigernden Wirkens der Regierung Merkel/Gabriel) in jüngster Vergangenheit zumindest an den sichtbaren Horizont gerückt.

Die Migranten kommen aus Weltgegenden, wo archaische, prä-moderne Gesellschafts-Normen die Regel sind. Sie kommen ferner mehrheitlich aus den untersten Sozial-Strata ihrer Herkunftsländer und verfügen mehrheitlich über eine lediglich rudimentäre (bis gar keine) schulische Ausbildung. Ihrer beruflichen bzw. handwerklichen Fähigkeiten sind – sofern überhaupt vorhanden – von einer Art, die in einem hoch-technifizierten und hoch-spezialisierten Wirtschafts-Umfeld wie dem deutschen wenig Anwendungs-Möglichkeit finden. Wie viele Bewohner ländlicher Gegenden, die bis dahin reine Subsistenz-Agrikultur betrieben haben, wie viele Gelegenheitsarbeiter ohne Berufsausbildung (und meist überhaupt ohne Bildung), wie viele an Modelle der 40er und 50er Jahre gewohnte Kfz-“Techniker“, wie viele ambulante Tee- und Speisen-Verkäufer, wie viele Koran-Studenten und wie viele Beamte aus notorisch korrupten Verwaltungen kann Deutschland verwerten?  (Dies ist lediglich eine kleine Auswahl der prä-modernen Berufsgruppen, die uns als Quellen „dringend benötigter wertvollen Fachkräften“ verkauft werden.)

Angesichts dieser Gegebenheiten, hat sich sogar die (scheidende) Arbeits-Ministerin Andrea Nahles (die, als eines der prominentesten Sprachrohre der SPD eigentlich das Hohe Lied des Migranten singen müsste) vor einiger Zeit dahingehend geäußert, dass höchstens 10% der Migranten in das bundesdeutsche Wirtschafts-Umfeld integrierbar sind. (Dass diese Einschätzung Frau Nahles vermutlich spontan „herausgerutscht“ ist und sie diese nachträglich bedauert, ändert nichts an ihrem Wahrheits-Gehalt.) Die Aussage von Frau Nahles ist inzwischen – zumindest sinngemäß – auch durch Frank-Jürgen Weise bestätigt worden (der bis Ende 2016 in Personal-Union der Bundesagentur für Arbeit und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge vorstand und somit eigentlich eine weitere kompetente  Quelle für eine solche Beurteilung sein müsste).

Denken wir einmal „positiv“ und gehen davon aus, dass der integrierbare Anteil 20% statt   10 % beträgt. Wie sieht die Laufbahn der restlichen 80% nach ihrer Ankunft in Deutschland aus?

Auch dieser Teil wird sich „integrieren“, aber in bereits bestehende Parallel-Gesellschaften gleicher Provenienz und gesellschafts-nützlicher Ausstattung, wo er  sehr bald Teil eines sozialen Substrats werden wird, das in einem Sud von enttäuschten Erwartungen, unterschwellig frustrierendem Parasiten-Dasein sowie Sozial-Neid schmort. Dieser bereits explosiven Mischung wird zusätzliche potentielle Sprengkraft hinzugefügt, durch (unter dem Mantel der Religions-Freiheit weitgehend ungestört agierende) muslimische „Seelenhirten“ und sonstige (selbst-ernannte) „Verkünder des Wortes“, welche den Integranten dieses Substrats konsequent Herrenmenschen-Phantasien sowie das Postulat einer Verpflichtung zur Unterstützung des „Dschihad“ (des – offenen und verdeckten – „heiligen Krieges“ zur Durchsetzung der Weltherrschaft des Islam) in die Ohren blasen.

Was oft vergessen – oder vielmehr bewusst unter den Teppich gekehrt – wird, ist der Fakt, dass per 01.01.2015 (also zu Beginn des Jahres, in welchem der Flüchtlings-Tsunami so richtig in Fahrt kam) der muslimische Bevölkerungs-Anteil in Deutschland sich bereits auf rund 10 Millionen belief. Ich glaube, dass wir die seit Jahren in diesem Zusammenhang als Beruhigungs-Pille tradierte Zahl von 4,5 Millionen endlich getrost in den Mülleimer entsorgen können, wo sie schon lange hingehört.

Ich will nicht in Abrede stellen, dass ein Teil dieser bereits „alteingesessenen“ Moslem-Population aus Protagonisten von Erfolgs-Stories besteht, die daran interessiert waren und sind in diesem Land ein friedliches, produktives Dasein zu führen. Wie die parallel-gesellschaftlichen Ghettos und No-go-areas in vielen deutsche Städten jedoch beweisen, fällt eine Mehrheit dieses bereits vorhandenen Bevölkerungs-Elements nicht in die „friedliche“, „integrierte“ Kategorie, sondern bildet den harten Kern eines Prekariats, welches sich, dank der seit 2015 völlig aus dem Ruder gelaufenen, Migrations-Politik, inzwischen spürbar (und alarmierend) ausweitet. Ein soziales Substrat, von dem erwartet werden kann, das es, (aufgrund seiner weiter oben beschriebenen tendenziellen Ausrichtung) einen idealen Saat-Boden für alle Arten von radikalen Einflüssen bilden wird.

Nur hoffnungslose Realitäts-Verweigerer und Sozial-Romantiker können davon ausgehen, dass Deutschland die finanziellen Ressourcen (und das deutsche Volk die Kraft) aufbringen wird, ein solches, sprunghaft wachsendes Prekariat von bildungsfernen, islam-hörigen, mehrheitlich westliche Kulturwerte ablehnenden Zuwanderern zu integrieren. Deutschland hat dies in der Vergangenheit nur marginal geschafft, warum sollte sich die Situation angesichts eines Mehrfachen an Zustrom ändern?

Welchen Lauf wird die Geschichte stattdessen nehmen?

*  Zunächst werden die finanziellen Ressourcen Deutschlands sich der schieren Dimension der progressiv anschwellenden, für die „Neu-Hinzugekommenen“ aufzuwendenden Kosten als nicht gewachsen erweisen. Das bereits gummiband-artig belastete System der sozialen Sicherung wird als erstes kollabieren.

*  Die bereits schmerzlich spürbare Erosion des generellen Kultur-Niveaus, die „Kasbahisierung“ der deutschen Städte, die Brutalisierung des öffentlichen Raums wird sich progressiv fortsetzen.

*  Der Islamisierung-Druck wird sich pari passu mit der Zunahme des muslimischen Bevölkerungs-Anteils steigern.

*  Und, last-but-not-least: Das in Deutschland lebende muslimische Bevölkerung-Element rekrutierte sich bisher vorwiegend aus der sunnitischen Glaubensrichtung – aufgrund der Entwicklungen im Vorderen Orient kommt gegenwärtig (mit über die nächsten Jahre anhaltender Tendenz) ein kräftiger Schub von Zuwanderern schiitischer Ausrichtung hinzu.

Da bei den Anhänger dieser beiden Glaubens-Varianten der Hass auf die jeweils andere bedeutend stärker ausgeprägt ist, als der auf den nicht-muslimischen Teil der Menschheit, dürfte mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten sein, dass der (in gleich mehreren Weltteilen tobende) sunnitisch-schiitische Vernichtungs-Krieg nach Deutschland „importiert“ und  über die Köpfe (und Leiber) einer machtlosen (da zu Schafherden-Verhalten erzogenen) bio-deutschen Bevölkerung hinweg geführt werden wird.

Die kommenden Jahrzehnte dürften sich dann als re-play der Zeit des Dreißigjährigen Krieges gestalten, in dessen Verlauf Deutschland von Kriegsvölkern einer beliebigen Anzahl fremder Nationen als Schlachtfeld benutzt und  weitgehend als Ruine hinterlassen wurde. Mit dem Unterschied, dass die Zerstörung dieses Mal mit der Hilfe von Waffen  erfolgen wird, von denen die Feldherrn de 17. Jahrhunderts nur träumen konnten – und, dass es dieses Mal keinen „Westfälischen Frieden“ mit anschließender Rückkehr zur Normalität geben wird.

Angesichts dieses Szenarios, kann man den, beim Anblick der ankommenden „Schutzbefohlenen“ in humanitärem Sinnes-Rausch hyperventilierenden und Intimwäsche nässenden Gutmenschen-Massen nur empfehlen, den Slogan „Refugees welcome“ auf ihren Transparenten durch „Fifth Column welcome“ bzw. „Foreign armies welcome“ zu ersetzen.

Noch ist es nicht zu spät, ein Armageddon der eben skizzierten Art abzuwenden – aber die Zeiger der Uhr bewegen sich mit zunehmender Geschwindigkeit in Richtung Mitternacht.

Nachwort: Der Text dieses Artikels bis hierher wurde noch vor dem Zeitpunkt der „wundersamen Einigung“ von CDU und CSU geschrieben. Wer auch nur die geringste Einsicht in das moralische Rüstzeug von sowohl Frau Merkel, als auch Herr Seehofer hat, muss (angesichts der Schnelligkeit, mit welcher diese Einigung erzielt wurde) zu dem Schluss gelangen, dass es sich hier um eine der – ach so beliebten – Mogel-Packungen handelt.

Noch spucken die Spitzen-Vertreter der Grünen große Töne dahingehend, dass sie die wesentlichen Punkte dieser „Einigung“ (sprich: die auf die weitere Handhabung der Flüchtlings- und Asyl- Zuwanderung bezüglichen) in den bevorstehenden Koalitions-Verhandlungen „unter keinen Umständen“ akzeptieren werden.

Das gütige Geschick gebe, dass sie auf diesem Standpunkt beharren, eine Regierungsbildung dadurch verhindert und baldige Neuwahlen notwendig werden mögen (in deren Verlauf die AfD voraussichtlich weitere, entscheidende Stimmengewinne einfahren dürfte).

Für den Fall des worst-case-Szenario, nämlich dem, dass sich die Entscheidungsträger der Grünen hinter vorgehaltener Hand überzeugen lassen, dass von der eben geschnürten Mogelpackung keine Gefahr für ihr Herzens-Anliegen – die  kulturelle Zerstörung Deutschlands – ausgeht  und dass sie sich auf der Grundlage dieser Prämisse Jamaika anschließen – für diesen Fall möge Gott Erbarmen mit Deutschland und seiner autochthonen Bevölkerung haben.


Quelle und Kommentare hier:
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