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Beamte dürfen nicht mehr nach Vornamen fragen

von PI

In Großbritannien ist es üblich, bei der Aufnahme von Personalien nach dem “Christian name” zu fragen. Mit diesem “christlichen Namen”, ist schlicht und einfach der Vorname (Taufnahme) gemeint. “To be on Christian name terms”, ist der normale Ausdruck, um zu sagen, man sei “mit jemandem per Du”. Weil es für einen “Andersgläubigen” jedoch eine unerhörte Beleidigung ist, nach einem “Christian name” gefragt zu werden, soll dieser Ausdruck abgeschafft werden.

Gefragt wird künftig nicht mehr nach Vornamen (Christian name) und Nachnamen (Surname), sondern nach “persönlichem Namen” und “Familiennamen”.

Auch im Umgang mit Frauen müssen die Bobbys künftig von ihrem normalen Sprachgebrauch absehen. So ist es für “Andersgläubige” ein Übergriff, wenn eine Frau als “meine Liebe” angesprochen wird, wie man das im einstigen Großbritannien – heute bekannt als Britannistan – eben machte. Selbst ein Händedruck ist neuerdings tabu.

Doch die Forderungen gehen noch weiter: Begriffe wie “good afternoon” oder “good evening” sollen auch nicht mehr verwendet werden, weil man Menschen aus anderem kulturellen Hintergrund nicht die christlichen Tageszeiten aufschwatzen darf. Außerdem ist die Wendung “mixed race” (gemischte Herkunft) verboten und soll durch “mixed parentage” (gemischte Abstammung) oder “mixed cultural heritage” (gemischtes kulturelles Erbe) ersetzt werden, und Schuhe ausziehen vor dem Betreten jeder Migrantenwohnung, bitte!

Britischer Polizistenknigge:


Quelle: Politically Incorrect

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