Begriffsdefinition: Demokratie

von Dunkler Phoenix

Die Demokratiediskussion ist ein wahrer Spaltpilz. Das Wort ist mehrdeutig, jeder versteht etwas anderes darunter und daher das „Hauen und Stechen“, das immer wieder einsetzt.

sheeps-choiceIn solchen Fällen hilft nur die Begriffsdefinition. Eine Begriffsdefinition vorzunehmen bedeutet nicht, dass man den Anspruch erheben würde nun für alle Zeit und für jeden bestimmen zu können, was das Wort „wirklich“ heißt, sondern nur eine Explikation vorzunehmen, wie man selbst einen Begriff gebraucht. Antworten in dem Stil „du definierst den Begriff falsch“ oder „ich verwende den Begriff anders“ sind sinnlos, weil die Definition ja nur für den speziellen Kontext gilt.

Ich will also hier versuchen für die Diskussion auf „As der Schwerter“ den Begriff der Demokratie ausführlich zu explizieren und schlage vor diesen meinen Text als Referenz für spätere Diskussionen zu nehmen, damit wir sicher sein können nicht über Worte, sondern tatsächlich über Inhalte zu streiten.

Ich möchte diesem Versuch aber die Einsicht von Osimandia vorausschicken, dass die Frage, welche Staatsform die beste ist, eine weitere koschere Ablenkung ist. Unter jüdischem Einfluss wird jede staatliche Organisation für uns nachteilig sein, ohne diesen Einfluss ist wahrscheinlich sogar die schlechteste Organisationsform mit völlig unfähigen und korrupten Eliten zumindest weniger schädlich.

Unsere erste und heiligste Aufgabe ist daher nicht, unsere Kameraden davon zu überzeugen, dass unsere Idee eines idealen Staates die beste ist, sondern die Entlarvung der jüdischen Zersetzung unserer Gesellschaften und letztlich die Bekämpfung jedes jüdischen Einflusses auf unsere Gesellschaften.

Trotzdem glaube ich mit einer umfassenden Begriffsdefinition nicht nur einige Missverständnisse zwischen den Diskutanten aufklären, sondern auch den Weg hin zu einer soliden staatstheoretischen Konzeption aufzeigen zu können.

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Eine DIKTATUR ist die absolute Herrschaft eines Einzelnen über ein Volk. Natürlich benötigt er Funktionäre, Marionetten und Soldaten, um seine Herrschaft durchzusetzen, aber letztendlich ist der Diktator derjenige, der alles bestimmt. Er steht über dem Gesetz, die Bürger haben keinerlei Ansprüche ihm gegenüber. Die Diktatur ist daher in den meisten Fällen eine TYRANNEI, da nicht davon auszugehen ist, dass jemand, der alle Macht in den Händen hält, diese nicht nutzt. Tyrannisch ist er dann, wenn er sein Volk „unterdrückt“, d.h. wenn es ihm im Grunde egal ist, was seine Untertanen wollen.

Eine MONARCHIE (egal welchen Titel der Herrscher trägt, König, Kaiser, Fürst oder …) fügt die Erbfolge hinzu, d.h. die (meist biologischen) Kinder des Monarchen erben seinen Titel. Die Monarchie wird in unseren Kreisen vor allem von Michael Winkler propagiert.

Die IDEALE DEMOKRATIE, wie hier insbesondere von Deep Roots und Nino vertreten, geht von dem Leitbild „freie Bürger, die sich selbst regieren“ aus. „Ein Mann eine Stimme“ kann bedeuten, dass z.B. wie bei Heinlein nur die wehrfähigen Männer oder wie in Griechenland und Rom nur bestimmte Schichten ein Stimmrecht haben oder auch, dass jeder volljährige Bürger, egal welchen Geschlechts und welcher Schicht ein Stimmrecht hat, so lange er zum Volk gehört. Da auch in einer idealen Demokratie nicht jeder Furz mit einem Volksentscheid zu entscheiden ist, besteht die Notwendigkeit politischer Eliten, welche aber von den Volksversammlungen scharf kontrolliert werden und insbesondere abgesetzt werden können ohne dass das Volk gleich eine Revolution starten muss, wenn sie unfähig sind.

Die REAL EXISTIERENDE DEMOKRATIE oder PARLAMENTARISCHE DEMOKRATIE „westlicher“ Prägung ist keine Demokratie im Sinne einer idealen Demokratie, sondern eher eine „Stealth Dikatur mit Demokratiesimulation.“

Weder entscheidet das Volk in ihr irgendwas, noch können die Eliten unblutig abgesetzt werden, da man zwar wählen kann, aber nur die Wahl zwischen Pest und Cholera, zwischen Wölfen und Löwen hat. Egal, welche Partei man wählt, man wählt auf jeden Fall keine volkstreuen Akteure.

Die Eliten in der parlamentarischen Demokratie nehmen sich selbst kaum noch als Mitglieder des eigenen Volkes wahr und treffen ihre Entscheidungen daher nicht zum Wohl des Volkes. Wenn die Unsterblichen skandieren „Die Demokraten bringen uns den Volkstod“, dann meinen sie natürlich die Parlamentarier.

Das nationalsozialistische FÜHRERPRINZIP geht von Hitlers Kritik an den parlamentarischen Demokraten aus, welche in seinem Buch oder in komprimierter Form bei Birthelm nachlesbar ist. Im Grunde ging es Hitler darum, dass demokratische Funktionäre keine Verantwortung für ihr politisches Handeln übernehmen müssen (er hatte die „Weimarer Zustände“ vor Augen) und die „Gleichschaltung“ im Nationalsozialismus sollte in der Theorie dazu dienen, dass jeder Politiker von ganz oben bis ganz unten die Verantwortung für seine politischen Taten und die seiner Untergebenen übernimmt. D.h. der „Führer“ war politisch verantwortlich für alles, was irgendein Funktionär, Beamter oder Soldat tat und die „Unterführer“ wiederum waren ihm zu Gehorsam verpflichtet, ihrerseits aber wieder verantwortlich für ihre eigenen Aktionen und alles, was ihre jeweiligen Untergebenen getan haben. Der einfache Soldat war „nur“ zu Gehorsam verpflichtet.

Ich habe „in der Theorie“ geschrieben, weil wir ja alle wissen, dass der Nationalsozialismus in der Praxis ein menschenverachtendes Unrechtssystem war, sozusagen das personifizierte Böse und es würde mir nie einfallen dieses Unrechtssystem in irgendeiner Form zu „verherrlichen“, allein schon aufgrund der gesetzlichen Beschränkungen zu diesem Thema.

Der BOLSCHEWISMUS, auch KOMMUNISMUS oder (fälschlich) SOZIALISMUS genannt, ist ein auf Juden, insb. Marx zurück gehendes Modell der Diktatur einer politischen Elite mit internationalistischer Ausrichtung und offen volksfeindlich. Im Bolschewismus soll ein „neuer Mensch“ geschaffen werden, er richtet sich direkt gegen die natürliche Veranlagung des Menschen. Dazu kommt, dass das Endstadium des Bolschewismus, der eigentliche „Kommunismus“ niemals verwirklicht worden ist, weil alle bolschewistischen Systeme in dem Stadium stecken geblieben sind, das Marx „Diktatur des Proletariats“ (in Wahrheit: Diktatur der kommunistischen Partei) nennt. Der Kommunismus, in dem es kein Eigentum, keinen Streit und keine Standesdünkel mehr gibt, ist genau deswegen nie Realität geworden, weil er eine Utopie ist, die von einem grundfalschen Menschenbild ausgeht. Die Massenmorde und Umerziehungsbemühungen der Bolschewisten waren der Versuch diesen „neuen Menschen“ zu schaffen.

An dieser Stelle wird auch erkenntlich, dass der Bolschewismus ein jüdisches Projekt ist, unsere „Erziehung“ zu „Viehzeug“, zu Sklaven, die sich selbst nicht mehr verteidigen, ist ja auch Ziel der JWO.

Die HOMOKRATIE ist ein Demokratieverständnis westlicher Gutmenschen, in welcher jeder Mensch, egal ob Bürger des Staates, Mitglied des Volkes oder fremdländischer Parasit, stimmberechtigt ist. Die „Emanzipation der Juden“, die ihren Höhepunkt im 19. Jahrhundert erreichte, war der erste Schritt in Richtung Homokratie, da die Juden als volksfremde Gruppe seitdem Bürgerrechte genießen. Die Praxis jedem Türken – und mittlerweile jedem, auch wenn er sich nicht einmal an seinen Namen und sein Herkunftsland erinnern können will – einen deutschen Pass auszustellen ist die Vollendung der Homokratie.

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Ich glaube, dass die allermeisten Leser und Kommentatoren von „As der Schwerter“ zustimmen, wenn ich die Diktatur als ein östliches Prinzip beschreibe. Wir kennen die Anbetung von Autoritäten auch aus anderen Bereichen, z.B. werden jüdische Denker wie Freud, Marx (etc.) mit einem Geniekult umgeben, der mit einer kritischen, wissenschaftlichen Beschäftigung mit ihren Ideen nichts zu tun hat. Der ägyptische „Gottkönig“ ist die Reinform der Diktatur, der Herrscher wird nicht nur als Potentat, sondern gar als Gottheit angesehen. Uodal hat sehr ausführlich beschrieben wie sich dieses ägyptische Gottkönigtum im Judentum wieder manifestiert. Auch die römischen Caesaren, zuerst Iulius Caesar selbst, haben sich ja zu Gottkaisern erklärt. Im europäischen Mittelalter dagegen war der König und Kaiser „von Gottes Gnaden“, d.h. er war keine Gottheit führte aber deren Willen (bzw, den ihrer Kirche) aus.

Gegen diese Monarchen gab es in der europäischen Neuzeit immer wieder Aufstände (z.B. die Bauernkriege), es scheint dem germanischen Menschen nicht zu schmecken, wenn er ein Untertan ist. Die „Revolutionen“, allen voran die französische, waren aber jüdische Zersetzungsstrategien, welche die Auflösung der weltlichen Macht in Europa zugunsten eines bolschewistischen (jüdischen) Systems zum Ziel hatten. Der Bolschewismus konnte in Europa aber niemals Fuß fassen, die Juden mussten sich Russland, ein damals erst an der Schwelle der industriellen Revolution stehendes Bauernland krallen, um ihre irren Pläne umzusetzen – mit den bekannten Folgen.

Die Monarchen waren insofern anfällig für jüdische Manipulation, dass es natürlich leichter ist sich einen oder wenige Herrscher gefügig zu machen als ein ganzes Volk. Trotz partieller Erfolge bei der Verderbung westlicher Potentaten (vgl. den Fall Oppenheimer) änderten die Juden ihre Taktik aber hin zu einer „Demokratisierung“ bzw. genau gesprochen einer „Homokratisierung.“

Es ist kaum zu bestreiten, dass die westlichen politischen Eliten, sowie die Mächtigen in den Bereichen Medien, Justiz und Geldwesen vollkommen jüdisch durchdrungen sind (d.h. diejenigen, die nicht selbst jüdisch sind, führen trotzdem deren Pläne aus und sind daher als Volksverräter enttarnt).

Wir sehen, dass wir durch unsere Definitionen das Problem, dass der eine von der idealen Demokratie und der andere von der parlamentarischen redet und jener nicht versteht, dass dieser die „Demokratie“ verteidigt, aufgehoben haben. Nun bleibt der Hauptzankpunkt dieser:

Wie können die politischen Eliten davon abgehalten werden volksschädliche Entscheidungen zu treffen?

In der idealen Demokratie werden die Eliten von einem freien Volk an der Leine gehalten. In einem diktatorischen System besteht die Gefahr, dass selbst wenn die ursprüngliche politische Elite und ihr Anführer zu 100% volkstreu, ehrenhaft und politisch kompetent sind, die zweite, dritte oder zehnte Generation die eigene Macht zu Kopfe steigt und sie zu Tyrannen mutieren. Weder kann die Erbfolge der Monarchie ausschließen, dass ein späterer König unfähig oder grausam ist, selbst wenn man die Prinzen ihr Leben lang auf ihre Aufgabe vorbereitet, noch verhindert Hitlers Führerprinzip Korruption und Verbrechen – denn wenn der Fisch vom Kopfe her stinkt, dann stinkt das ganze System (und selbst wenn der Oberführer moralisch absolut integer wäre könnte er nicht verhindern, dass sich „schwierige“ Elemente in Führungspositionen begeben und wäre dann für alle ihre Aktionen oder Verbrechen mitverantwortlich).

Mein Problem mit der idealen Demokratie ist dasselbe, das ich mit dem linken Idealbild des Kommunismus als Paradies auf Erden, das nur nicht verwirklicht wurde, weil alle Kommunisten Marx falsch verstanden hätten, habe. Wo gibt es das „in echt“? Selbst die Schweiz, wo die Menschen im Gegensatz zu den BRD Sklaven wirklich als frei zu bezeichnen sind, wo es sehr liberalen Waffenbesitz und Volksentscheide gibt, ist von ihrer politischen Elite als Geisel genommen worden und muss 25% Ausländer „aushalten“ (im doppelten Wortsinne)! Und irgendwelche Germanenstämme mit ihren Things sind ja (leider) nicht ohne weiteres auf unsere Zeit übertragbar.

Man muss aber bei diesem Vergleich einschränkend sagen, dass das Prinzip, nur Anführer die man selbst gewählt hat, anzuerkennen und im weiteren Sinne die Legitimation von Anführerschaft durch Können und nicht durch außerweltliche Autorität tiefe Wurzeln im europäischen Geist hat.

Ist die ideale Demokratie trotzdem nichts weiter als ein Idealbild, eine fromme Hoffnung? Und würde sie nicht zu weibischem Gezänke tendieren und wäre letztendlich immer dem Risiko der Handlungsunfähigkeit ausgesetzt? Kann eine ideale Demokratie, in der man sich über jeden Furz erst einig werden muss, überhaupt schnell genug auf äußere Gefahren wie Katastrophen oder feindliche Angriffe reagieren?

Meiner Meinung nach braucht ein Staat sowohl das männliche (führende), als auch das weibliche (ausgleichende) Prinzip, beide möglichst in Reinform. D.h. die politischen Führer sollten in ihren Bereichen umfassende Vollmachten haben, aber auch für ihre Aktionen und die ihrer Untergebenen verantwortlich sein – und gemacht werden können. Politische Verantwortung übernehmen bedeutet in meinen Augen auch nicht, dass man „zurücktritt“ und dann bis zum Lebensende Staatsknete absahnt, sondern letztendlich muss der Anführer mit seinem Leben für seine Taten einstehen können (im Extremfall).

Andererseits reicht es nicht, wenn der Politiker immer nur gegenüber seinem Vorgesetzten verantwortlich ist und von diesem zur Verantwortung gezogen werden kann, er muss auch „von unten“, also vom Volk zur Verantwortung gezogen werden können, allein schon, weil ein reines „Führermodell“ natürlich in einer Diktatur mündet, da es niemanden gibt, der den obersten Führer zur Verantwortung ziehen kann.

Volksentscheide in wichtigen Fragen sind ein schönes Korrektiv, man kann sie ja auch mit Umfragen zur generellen Zufriedenheit mit der politischen Elite verbinden, damit die Politiker ein „Feedback“ vom Volk erhalten.

Es muss ein Verbot geben, dass Volksversammlungen in Parteigründungen münden, Parteien sollten überhaupt verboten sein, viel vernünftiger sind Ständevertretungen (z.B. Verbände von Bauern, Handwerkern, etc.) und Dorf- bzw. Stadtteilräte, die autonom entscheiden, was „vor der eigenen Haustüre“ so passiert.

Aber nicht jede außenpolitische Entscheidung kann per Volksentscheid beschlossen werden, Berufspolitiker sind ein notwendiges Übel.

Die Gefahr, dass eine Elite sich vom Volk abkapselt, die Aufnahmekriterien verändert (und zum Beispiel nur noch Leute zulässt, die „das richtige“ studiert oder „die richtige“ Meinung haben oder nur die eigenen Nachkommen) und schließlich die Gruppen- bzw. Klassensolidarität über die Solidarität mit dem Volk stellt, bleibt aber immer gegeben. Die Vorstellung der „idealen Demokratie“ geht davon aus, dass das Volk solche schädlichen Eliten dann abwählen kann, was aber, wenn es keine Alternative gibt, die man wählen kann? – dann sind wir wieder in der Stealth Diktatur mit Demokratiesimulation angekommen.

Was – auf der anderen Seite – wenn ein Volk von nicht genuin politischen Akteuren (z.B. den Medien) so verblendet ist, dass zum Untergang noch euphorisch in die Hände klatscht? Ist es dann nicht die Pflicht eines volkstreuen Politikers gegen den erklärten Willen seines Volkes die Erhaltung desselben zu garantieren? Wenn die Mehrheit nichts gegen die Vernegerung hat, ist diese dann legitim?

Gerade in unserer Situation würden also volkstreue Politiker zunächst nicht nur als Tyrannen erscheinen oder von den Medien als solche bezeichnet werden, sondern tatsächlich tyrannisch agieren müssen. Nach 70 Jahren „freiester Staat, der jemals…“ (usw.) gibt es so viele Baustellen, da kann man überhaupt nicht hingehen und alles „demokratisch“ regeln, da muss man zumindest in einer Übergangszeit, gerade wenn sie von wirtschaftlichen und sozialen Krisen, von Hunger und „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“ geprägt ist, erst einmal totalitäre Strukturen etablieren, um überhaupt ans Problemlösen heranzugehen.

Wer sich die Hände nicht schmutzig machen will, der wird sich dem eigenen Untergang ergeben müssen. Zwar könnten wir versuchen eine „humanitäre Katastrophe“ zu vermeiden, aber menschliche Härten wird es trotz allem geben, nicht in Einzelfällen, sondern zu Millionen.

Dies alles gesetzt den Fall, dass unsere Gebete erhört werden und der wehrfähige Rest der Bundeswehr die Berliner Verräter in den Arsch tritt, um dann einen nationalen Übergangsrat oder so etwas zu etablieren. Ich muss leider wiederholen, dass ich mir derzeit nicht denken kann, wie das ohne Unterstützung durch mindestens ein paar Dutzend Reichsflugscheiben geschehen soll.


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