Bericht aus der Ukraine – 11. August 2016: Angriff der Ukraine auf die Krim

von QD

Gestern nacht kamen neue Nachrichten aus der Ukraine. Auch dort gibt s natürlich eine US-gelenkte Presse, da das aber heutzutage jeder weiß, funktioniert der Buschfunk via Telefon, E-Mails, Lastwagenfahrer und Fax. Trotz zuverläßiger und ehrlicher Quellen ist es nicht immer einfach, aus dem ganzen Gerüchtewirrwarr die Fakten herauszusortieren und abzugleichen. Nun kann man aber sagen, daß sich weit über das übliche Morden und Gemetzel an der Kontaktlinie zum Donbaß sehr viel Größeres tut:

Gestern hat der russische Geheimdienst FSB bestätigt, daß es letzte Woche an der russisch-ukrainischen Grenze zur Krim Gefechte gegeben hat. Das war als Gerücht schon am Wochenende hier bei uns in der Redaktion eingelaufen, andere Quellen meinten aber, das sei nur ein absichtlich gestreutes Gerücht, um die Ukrainer von einem Urlaub auf der Krim abzuhalten udnd einzuschüchtern. Denn dorthin kommen die Ukrainer relativ leicht. Und wenn sie dort waren kommen sie nicht nur mit neuer Kraft und Erholung, sondern auch einer ganz neuen Ansicht wieder nach Hause – oder eben gar nicht und bleiben da, weil es den Leuten auf der Krim sehr viel besser geht. Viele Ukrainer haben Verwandte auf der Krim, die ihnen plötzlich wieder sehr nahe sind, und entscheiden dann spontan vor Ort, einfach auf der Krim zu bleiben.

Doch, wie sich nun herausstellt, handelt es sich nicht um ein Gerücht zur Abschreckung von Feriengästen.

Russische Grenzsoldaten haben in der Nacht vom 6. auf 7. 8. in der Nähe der Grenzstadt Armjansk eine Gruppe von schwer bewaffneten Saboteuren aus der Ukraine aufgespürt. Dabei kam es zu einem scharfen Feuergefecht. Die schwer bewaffneten Saboteure gingen professionell vor. Während des Gefechtes teilte sich die Terror Gruppe in mehrere kleine Gruppen auf. Eine Gruppe zog sich über einen Wasserweg in die Ukraine zurück.

Die russischen Grenzsoldaten wurden auch von ukrainischen Schützenpanzern beschossen, um den Rückzug der 2. Terrorgruppe zu ermöglichen. Am Ort des Gefechtes wurden 20 Sprengsätze mit je 40 kg TNT und Dutzende magnetische Minen und Anti-Panzer-Minen nebst Munition sicher gestellt. Eine weitere Sabotagegruppe flüchtete ins Landesinnere der Krim. Hier ein Video mit dem Titel „Arsenal der Saboteure (Operational Video)“ , das den Fund des Sprengstoffes und der Minen zeigen soll. Es ist 119.600 mal schon angeklickt worden:

Am 8. August wurde die nächste ukrainische Terrorgruppe an der Krim-Grenze entdeckt. Im Verlauf der schweren Gefechte mit den Terroristen wurde ein russischer Grenzsoldat getötet. Anderen Quellen zufolge sollen es zwei gewesen sein. Der Angriff der Ukraine auf die Russische Föderation wurde vorerst von den russischen Behörden geheim gehalten, um die Fahndung sowie die Ermittlungsarbeiten nicht zu gefährden.

Anwohner von Mikulaev und Xerson berichten schon seit mehreren Tagen, daß massenhaft ukrainische Militärtechnik in Richtung Krim transportiert wurde. Bewohner der Grenzregion auf der anderen Seite berichteten ihrerseits über ungewöhnlich viele Panzer und Schützenpanzer der russischen Armee, die an der Krim-Grenze zusammengezogen würden. Ebenfalls würden ständig russische Kampfhubschrauber über der Grenzregion kreisen.

Nach den neuesten Infos von Bewohnern der Region Xerson, haben die Militärbewegungen mit schwerem Kriegsgerät in Richtung Krim zugenommen. Es werden schwere Panzer, Schützenpanzer, Truppentransporter, Artillerie-Geschütze sowie Artillerie-Selbstfahrlafetten SAU sowie Mehrfach-Raketenwerfersysteme „Grad und Uragan“, die nur für Militäroffensiven geeignet sind, an der Grenze zur Krim augefahren. Dabei werden Truppen der ukrainischen Armee sowie mehrere Nazi-Bataillone wie DUK, eine Untergruppe des Rechten Sektors, ASOW und bewaffnete Einheiten der rechtsradikalen Gruppen „Asker und Volki“ an die Grenze zur Krim verlegt.

Es zeigen sich hier erstaunlich viele Parallelen zum Abchasien-Angriff 2008 durch Saakashwilli. Er ist offenbar von der USA zu diesem Zweck als Gouverneur in Odessa eingesetzt worden, vermuten viele Ukrainer. Zudem sind, wie bekannt wurde, vor ca. 3 Wochen in Odessa 1000 US-Marines plus Kriegsgerät an Land gebracht worden. Nun wird ein Schuh aus aus dieser geplanten und danebengegangenen Terroraktion an der Krim. Man plante wahrscheinlich von seiten der USA und Kiew anläßlich des Unabhängigkeitstages am 24.8. Terroranschläge auf der Krim und wollte dann diese als „False Flag“ Operation irgendwie Rußland in die Schuhe schieben.

Der FSB bestätigte am Mittwoch die Gefechte, sowie den Fahndungserfolg. Mehrere Männer der Terror-Gruppe, die auf die Krim flüchtete, konnten aufgespürt und verhaftetet werden. Alle Verhafteten sind ukrainische Staatsbürger und in der Aufklärung der ukrainischen Armee tätig … Gestern wurden alle Daten und Namen der Verhafteten veröffentlicht. Der ranghöchste Verhaftete ist ein Evgenie Panov von der ukrainischen Aufklärung.

Krim-Terrorist

Gestern wurde ein achter Terrorist verhaftet. Es handelt sich dabei um einen auf der Krim lebenden, russischen Staatsbürger. Man kann davon ausgehen, daß er zu den radikalen Krim-Tataren zählt. Wie weiter bekannt wurde, sollten die ersten Anschläge auf die Fährverbindung russisches Festland/Krim und auf Wasserwerke verübt werden. Weiter wurde öffentlich betätigt, daß bei dem Gefecht an der Grenze ein zweiter russischer Grenzbeamter getötet wurde.

Die von der US-Vasallenregierung in Kiew (im Auftrag der EU/USA) geschickten Terroristen, so wurde von russischer Seite mitgteilt, hatten die Aufabe, Terroranschläge an der Infrastruktur, Armee-Standorten der russischen Armee sowie an den Urlaubsstränden an der südlichen Schwarzmeerküste zu verüben.

Rußland hat nach dem Abschluß der Ermittlung heute den nationalen Sicherheitsrat einberufen, da die Planung von Terroranschlägen auf russischem Territorium und bewaffnete Vorstöße der ukrainischen Armee-Aufklärung über die russische Grenze hinweg eine indirekte Kriegserklärung an Rußland ist.

Es bleibt nun die Entscheidung des russischen Nationalen Sicherheitsrates abzuwarten.

Wie aus Kreisen russischer Militärexperten verlautete, sind Luftschläge gegen das Kiewer Regime nicht mehr ausgeschlossen.

In den ukrainischen Nachrichten wird die Aktion komplett verschwiegen. In den „westlichen Qualitätsmedien“ ebenso.

Soeben hat der russische Präsident, Wladimir Putin das Kiewer Regime des Terrorismus beschuldigt. Putin erklärte, Rußland werde die kriegs- und terroristischen Taten des Kiewer Regimes gegen Rußland nicht einfach hinnehmen.

Das vereinbarte Treffen der Normandie-Gruppe beim G20 Gipfel in China wurde von Rußland abgesagt. Man sehe keinen Sinn mehr darin, mit Kiew irgendwelche Gespräche zu führen.

Putin äußerte sich, wie immer, sehr diplomatisch und forderte den Westen, EU und USA auf, konkrete Maßnahmen zu ergreifen und auf Kiew einzuwirken, obwohl Rußland sehr gut weiß, wo die Drahtzieher dieser Aktionen zu Hause sind. Er sagte weiter: Die ukrainische Regierung sei nicht an einer friedlichen Lösung interessiert. Anstatt Frieden zu suchen, gehe das Kiewer Regime zum Terror über.

Quelle-1: http://tass.ru/politika/3525980

Quelle-2: http://an-crimea.ru/page/news/142525


Quelle und Kommentare hier:
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