Berlin: Innensenator Henkel wirft linker Szene „Methoden von SS und SA“ vor

von Victoria

Im Fall der Krawalle in der Rigaer Straße äußerte sich nun Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU):

„Wenn es zutrifft, dass der Anwalt der Eigentümerseite durch einen Anschlag eingeschüchtert werden sollte, wenn das so stimmt, dann sind das Mafia-Methoden, die Methoden von SA und SS. Dagegen müssen wir aufstehen“, berichtet die bz-berlin.de

Die Gefahr kommt also von links?  Eine hochgradige durchorganisierte anonyme Bande von Anarchisten, die vorgibt, die Gesellschaft vor „Faschisten“ schützen zu wollen und dabei Gesetze bricht und Gewalt androht und anwendet. Neben der Gewalt ist die politische Dummheit dieser kriminellen und asozialen Akteure das, was am meisten empört.

Auf der Spielwiese der linksextremen Profilierungssucht herrscht reges Treiben. Hier tummeln sich moralisierende Kleingeister und selbsternannte moralische Instanzen.  Dauerempörte, Mitläufer, Weltverbesserer, gekaufte Vollzeit-Demonstranten und natürlich der verlängerte Arm des politischen Establishments, die gewalttätige „Rote Garde“ der Antifa. Wie die Linksextremisten mit Menschen umgehen, die sie beherrschen wollen, – das zeigen nicht nur die Bilder der gewaltbereiten „Antifa“, die von denen vermummter Bankräuber nicht zu unterscheiden sind, dies zeigt sich auch in Andersdenkende klein und mundtotzumachen, während man sich selbst moralisch erhöht und als Gutmensch aufspielt, der allerdings die Lasten seiner Visionen andere tragen lässt.

Dieser Trend hat in den letzten Jahren massiv zugenommen und wird insbesondere durch die politische Kaste geschürt, die nur noch in Kategorien der Diffamierung der Mit-/Andersdenkenden agiert. Ob diese nun als „rechts“, „populistisch“, „…feindlich“, „…kritisch“ diffamiert werden … es geht nicht um Inhalte, sondern um Kampf und Stigmatisierung.

Wer nicht auch Links-Aktivist ist oder sich als „Gutmensch“ mit irrationalen Losungen wie „Manna für alle“ positioniert, wird lauthals niedergemacht. Mit Demokratie hat das alles nichts mehr zu tun. Die Ursachen für solch ein Verhalten liegen häufig in mangelndem Selbstwertgefühl, Angst und einer fehlende Identität.

Bleibt noch anzumerken, dass die Linksextremen dem realen Faschismus wohl doch nicht so ablehnend gegenüberstehen wie sie selber behaupten, denn schließlich bedienen sie schon weitgehend der Methoden in schlimmster SA-SS-Manier zur Ausgrenzung und Bekämpfung Andersdenkender.


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