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Berlin: Migrantengewalt ab sofort außer Kontrolle?

von Thomas Böhm

Der Berliner Senat tut wirklich alles, um die Hauptstadt für Islam-Terroristen und Gewalttäter mit Migrationshintergrund noch lukrativer zu machen.

Das „Berlinjournal“ vermeldet, dass letzte Woche mehrere „antirassistische“ Organisationen eine Kampagne mit dem Titel „Ban Racial Profiling – Gefährliche Orte abschaffen“ gestartet hatten. Sie wollen ein Verbot des sogenannten Racial Profiling erreichen sowie die Abschaffung von sogenannten „kriminalitätsbelasteten Orte“ (kbO).

Nun braucht man nur die Kriminalitäts-Statistiken anschauen oder in die Gefängnisse zu blicken, um zu wissen, dass die Polizei nur ihre Arbeit macht, aber genau das stört die Linken und Grünen. Das „Berlinjournal“ weiter:

…Doch inzwischen geht offenbar auch der Senat davon aus, dass die Berliner Polizisten Rassisten sind. So soll es laut Koalitionsvertrag künftig mehr Fortbildungen für Polizisten zum Thema geben. Zudem will sich der rot-rot-grüne Senat auf Bundesebene für ein Verbot des Racial Profiling einsetzen…

Darauf ein Kommentar von Akif Pirinçci:

In Berlin gibt es bald keine Kriminalität mehr. Denn nachdem Oma Hildegard, Onkel Heinz und Tante Ilse hinter Gittern sind, können Ogundu, Abdullah und Süleyman ungestört ihren Forschungen im Micro-Chip-Labor nachgehen. Die einfachste Methode der Welt macht es möglich: Die Strichliste:

„Das Ziel des Senats besteht offenbar darin, dass alle Rassen gleich oft kontrolliert werden. Dazu müssten die Polizisten dann möglicherweise Strichlisten führen und darauf achten, dass sie die verschiedenen Rassen entsprechend ihrem Anteil in der Bevölkerung kontrollieren. Das wäre dann gelebter ‚Antirassismus’“

Der „Anteil der Bevölkerung“ im Görlitzer Park entspricht ja jetzt schon atomgenau dem von Rest-Deutschland. Allerdings wird der Antirassismus bereits in jedem EDEKA-Laden gelebt. Da bedarf es überhaupt keiner Kontrollen. Das sieht der Senat ähnlich:

„Zudem sollen Polizisten künftig keine Identitätskontrollen mehr durchführen dürfen, nur weil sie annehmen, dass jemand gegen aufenthaltsrechtliche Bestimmungen verstößt. Einen entsprechenden Passus im Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetz (ASOG) will Rot-Rot-Grün ändern.“

Das ist nur folgerichtig. Denn „aufenthaltsrechtliche Bestimmungen“ sind was für Loser und wurden bereits 2015 abgeschafft. Und was soll bitteschön eine „Identitätskontrolle“ sein, wo doch Berlin schon Scheißhäuser für zig Identitäten gebaut hat?

Das ist aber nur der Anfang. In Zukunft sollen Berliner Polizisten nur noch sich selbst kontrollieren und wegen Waffenbesitzes festnehmen. Dann sitzen auch die richtigen Leute im Knast.

Man könnte aber auch die Stadt verlassen und um Berlin wieder eine Mauer ziehen.


Quelle und Kommentare hier:
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