BIG HEIKO IS WATCHING ME: WEIL ICH „NAZI“ BIN?

In eigener Sache von Iris Nicole Masson

Ich sage meine Meinung. Ich übe Kritik an einer faschistoiden Ideologie. Der die Bundesregierung Vorschub leistet. Die sie installiert. Deshalb auch Kritik an IHR. Deshalb bin ich „Fakerin“. Sagt Heiko.

Sagen die Öffentlich-Rechtlichen. „Nazi“? Bis vor kurzem kannte ich das Wort nur in Verbindung mit der 15 Jahre währenden unrühmlichen Zeitspanne einer ansonsten mehr oder weniger glorreichen Historie eines Landes von 2000 Jahren Existenz. Oder im Hinblick auf ewig Gestrige.

Ich bin weder „rechts“, noch radikal, intolerant oder fremdenhassend. Ich hab mich rumgetrieben in der Welt, zähle drei Türken, zwei Schwule und eine Schwarze zu meinen engsten Freunden. Ich beschenke den türkischen Postboten zu Weihnachten, heule bei Holocaust-Gedenkstätten in Berlin sowie dem Jüdischen Museum Rotz und Wasser. Aber ich bin „Nazi“. Ich darf mich eines wachen Geistes, scharfen Verstandes, Bildung, Analysefähigkeit, Empathie sowie gesellschaftlicher Anerkennung erfreuen. Letztere nur, solange ich meine Schnauze halte – Grund dafür, mich mit Auswanderung zu beschäftigen. Weil ich „Nazi“ bin.

Weil ich meine Wut auf die WUT der Regierenden auf „WUTBÜRGER“ nicht mehr äußern darf. Ebenso wenig wie Kritik an Merkels Umvolkungs- und Islamisierungspolitik, Teilen von Artikeln von Islamkritikern mit Migrationshintergrund – Leuten, die wahrhaftigere Kenntnisse haben als ich. Einige wenige von mehr als 2500 Facebook-Freunden getrauen sich noch, meine Artikel zu kommentieren. Der Anteil derer, die sie nur unter zwei Ohren gutheißen – darunter viele Prominente, die aus ANGST vor ausbleibenden Engagements öffentlich das Maul halten –, wächst. Vorsichtig sein: Big Heiko is watching you! Schließlich bin ich „Nazi“!

Islamische Selbstmordanschläge wie LKW-Amokfahrten in Einkaufs-Passagen mit Massenmordabsicht, Macheten- und Axtgemetzel sowie Gurgeldurchschneiden – begleitet von Allahu-akbar-Gejaule –, werden ebenso wie Vergewaltigungen als „Einzelfälle psychisch Gestörter“ deklariert. Gleichzeitig indes Beiträge forciert, man müsse nun verstärkt gegen Diskriminierung von Muslimen antreten. Ansonsten bist Du „Nazi“. Die TAGESSCHAU entblödet sich nicht zu verbreiten, es sei wahrscheinlicher, beim Essen zu ersticken, als durch islamischen Terror abzukratzen … Sendungen wie „Letzte Spur Berlin“ oder „Tatort“ machen glauben, es sei der verfickte Deutsche, der den braven „Flüchtling“ zu Terrorismus verführt, zu Gewaltexzessen: Schließlich ist er „Nazi“ …

Der Deutsche schweigt – aus Angst. Und Desinteresse. Weil er „Nazi“ ist. Fünf islamische Terroranschläge pro Tag? Scheiß der Hund drauf – auch darauf, dass Regierung und Medien und Geheimdienste „Nazi“ sind, wenn sie ihr eigenes Versagen mit Mundtotmachen islamkritischer Autoren wie mich oder Akif Pirinçci kaschieren, gleichzeitig aber Videos eines Vogels dulden, der zu „Vergasung der Deutschen“ aufruft. Wenn sie eine Bundestagsvizepräsidentin hofieren, die „Deutschland-ist-scheiße“-Plakaten hinterherrennt. Es sind NAZIS, die unsere libertären Werte archaisch-faschistischen Werten ausliefern. Nicht ICH, der „Nazi“!

Weil ich Intoleranz kritisiere, bin ich intolerant? Weil ich ANGST hab vor unkontrollierten Invasoren, vor nachweislich bereits in ihren Herkunftsländern verurteilten kriminellen Fremden, bin ich per se fremdenfeindlich? Weil ich Asylanten zu eigenen Frauenhass hasse, bin ich Ausländerhasserin? Einer regelmäßig mundtot gemachten Journalistin, die auf Vergewaltigungen von Frauen, Beschneidung, Kinderfick, Polygamie, Ermordungen „unehrenhafter“ Schwestern hinweist, dürfen SIE, Herr Maas, einreden, „Nazi“ zu sein? Ticken Sie noch ganz richtig?

Per definitionem ist eine Weltanschauung keine Rasse. Ergo kann Kritik an ihr nicht RASSISTISCH sein. Mit anderen Worten: Der Islam ist kein Mensch. Es kann also nicht rassistisch sein, ihn zu kritisieren. Der Koran legt die Einstellungen von Muslimen – nicht erst in westlichen Ländern – offen: die Behandlung von Tieren, Frauen, Homosexuellen, Transgendern, Nicht-Muslimen. Aufgrund seiner Mordanleitungen ist der Islam auch nicht als „Religion“ zu definieren. Insofern fällt hier auch Religionskritik aus, die per EU-Toleranzpapier verboten ist.

Ich also bin „Nazi“? DAS bekomme ich täglich in Zeitungen und TV-Sendungen bestätigt – selbst wenn ich Menschenrechtsverletzungen, intolerante Ansichten und Meinungszensur kritisiere. Ich bin „Nazi“. Bin ich doch gern, Herr Maas, solange SIE – mit Verlaub – ein Arschloch sind!


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