Bildung statt Idiotologie

von Michael Winkler

Vor vielen Jahren, als es in Deutschland noch Bildung statt Idiotologie gegeben hatte, war Rassismus als die Ablehnung eines anderen Menschen auf Grund seiner Abstammung definiert.

Daraus leiteten die Juden einen „Antisemitismus“ ab, um zu behaupten, sie würden nicht wegen ihrer Untaten und ihres Benehmens, sondern wegen ihrer Abstammung abgelehnt.

Dabei sind ausgerechnet die Juden in Israel die mörderischsten Antisemiten, welche die semitische Urbevölkerung des Landes unterdrücken und verfolgen. Die sprichwörtliche Abneigung der Bayern gegen die Preußen wäre früher nie als Rassismus bezeichnet worden, sondern als kulturelle Notwehr.

In Merkel-Dummdeutschland ist inzwischen „Rassismus“ ein form- und bedeutungsloser Kampfbegriff geworden. Wer Ausländer ablehnt, gleich welcher Abstammung oder Herkunft, und völlig egal aus welchem Grund, wird heute vom Bildungs-Prekariat in der Politik als „Rassist“ tituliert.

Wir haben ja alle schon gewußt, daß die Damen und Herren Volldemokraten die Weisheit nicht gerade mit Löffeln gefressen haben, aber warum müssen sie uns das bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit aufs Neue beweisen?

Im Bayerischen Fernsehen wurde im Rahmen eines Thementages über „Flüchtlinge“ eine Beschreibung der „Rechtsradikalen“ gegeben: Besagte „Rechtsradikale“ fänden es toll, wenn diese „Flüchtlinge“ im Mittelmeer ertränken, und sie hätten es am liebsten, wenn die „Flüchtlinge“ an der Grenze mit Maschinengewehren zusammengeschossen würden.

Nach dieser Definition bin ich ganz und gar kein Rechtsradikaler. Ich fände es toll, wenn diese „Flüchtlinge“ in ihren Heimatländern blieben, dort eine lebenswerte Gesellschaft aufbauten und fürderhin in Frieden und Wohlstand lebten. Diese Menschen sollten auch nicht an der Grenze massakriert werden, es genügt, sie aufzugreifen und dorthin zurückzubringen, wo sie hergekommen sind.

Erschießen sollte man höchstens jene Politiker, die fortlaufend Verrat am deutschen Volk begehen. Selbstverständlich nach einem fairen Prozeß, im historischen Sitzungssaal 600 in Nürnberg.

Mario Draghi ist einfach großartig. Er bringt uns systematisch um unsere Ersparnisse, da er die Niedrigzins-Politik fortsetzen will. Das heißt, er pumpt immer mehr Geld in den Wirtschaftskreislauf und treibt die Inflation voran.

Aber man muß ihm Gerechtigkeit widerfahren lassen: Würde er das nicht tun, brächen die Staaten der Eurozone binnen kürzester Frist zusammen. Dank Draghi verliert Oma Tüttelbek Jahr für Jahr fünf Prozent ihrer Ersparnisse. Ohne Draghi wäre sie ihre Ersparnisse binnen Monaten komplett los.

Unser Problem heißt nicht Draghi sondern Merkel. Die bunte Kanzlerin würde den zusammenbrechenden Euro bis zum letzten Blutstropfen verarmender Rentner verteidigen und dieses Land ungerührt in den Untergang führen.

Hin und wieder trifft man einen vernünftigen Politiker. In Deutschland ist das äußerst unwahrscheinlich, doch Ungarns Victor Orbán hat sich für diese Einschätzung qualifiziert. Er hat gesagt, daß die „Flüchtlinge“ ein Problem sind, das Deutschland verursacht hat. Wenn Deutschland weltweit Menschen anlockt, sind die Deutschen schuld, wenn diese das Angebot annehmen.

Griechenland, Serbien, Mazedonien oder Ungarn seien alles sichere Staaten, wenn diese Leute tatsächlich nur Sicherheit suchten, wären sie dort am Ziel ihrer Wünsche. Doch die Sicherheit interessiert sie nicht, sie wollen alle ins gelobte Land, ins Land der Verheißung.

Mithin sagt Orbán, daß unsere Volldemokraten dieses Flüchtlingselend verursachen, sie sind schuld an jedem, der im Mittelmeer ertrinkt oder auf dem weiten Weg nach Europa erfriert. Der fünfjährige Junge, der ertrunken am Strand angespült wurde, dessen Photo um die Welt gegangen ist, er ist ein Opfer solcher verantwortungsloser Massenmörder wie Joachim Gauck, Angela Merkel oder Sigmar Gabriel.

Wer solche Wahrheiten preisgibt, bekommt in den merkeldeutschen Wahrheitsmedien eine schlechte Presse.


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