Bis zu 11 Millionen Einwanderer bis Ende 2016 für Deutschland. Sonst Inzucht?

von Eva Herman

Immer mehr Menschen hierzulande machen sich Sorgen um die Zukunft. Ihr Land verändert sich. Die erkennbaren Umwälzungen begannen im Frühjahr 2015, seit die Massenmigration aus Arabien und Afrika die Bürger Europas, vor allem auch Deutschlands, überraschte. Hunderttausende fremde Menschen strömten plötzlich ein.

Die meisten Bürger waren nicht vorbereitet auf dieses Szenario, einige hochrangige Politiker und Funktionäre jedoch offenbar schon. Sie ziehen anscheinend mit an einem merkwürdigen Strang, wie das Schäuble-Zitat am Ende des Artikels zeigt.

So liegen seit dem Jahr 2001 Studien der Vereinten Nationen (inklusive UN-»Lösungsvorschlägen«) vor, nach denen die geburtenschwachen Staaten Europas nur durch Zuwanderung von Migranten (im erwerbsfähigen Alter) sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich eine Zukunft haben sollen. Doch auch bereits 1994 auf der Kairo-Konferenz sind ähnliche Überlegungen zum Umbau der Welt ins Auge gefasst worden. Titel, Ziel und Schlüsselbegriff des UN-Papiers ist »Replacement Migration«, also der »Bevölkerungs-Ersatz«, in Deutschland auch »Bevölkerungsaustausch« genannt, durch millionenfache Zuwanderung aus fremden Kontinenten.

Tatsache ist, dass nahezu alle Länder Europas von einer negativen, demografischen Entwicklung erfasst sind. Doch eine Krise ist dies nicht. Europa ist zum Beispiel viele Jahrhunderte mit viel niedrigeren Bevölkerungszahlen gut ausgekommen. Und es bleibt dahingestellt, ob die dichte Besiedelung unseres Kontinents wirklich ein erstrebenswertes Ziel ist, zumal man paradoxerweise in den Massenmedien das Thema der Überbevölkerung, zulasten unserer Erde, ebenfalls ständig beklagt.

Die negativen »Fruchtbarkeitsmuster«, das »sinkende Reproduktionsniveau«, so die UN-Studie weiter, machten jedoch stellenweise schon heute eine »selbständige, wirtschaftliche Entwicklung« der genannten Staaten unmöglich.

In dem UN-Vorschlag werden bis zu 11 Millionen Einwanderer bis Ende 2016– alleine für Deutschland- als Ziel genannt. Wer sich also derzeit über die durch Bundeskanzlerin Merkel ausgerufene bedingungslose Einwanderung noch wundern möchte, dürfte schlüssige Antworten in dem UN-Papier finden.

Doch damit kann das demografisch begründete Problem Europas natürlich nicht gelöst werden, wenn man dies überhaupt lösen will. Sondern die bedingungslose Einwanderung bringt vor allem für Deutschland unzählige neue Probleme mit sich, sowohl für Kommunen, Länder, Gemeinden, für die Einheimischen also, die der Flut nicht mehr Herr werden können, als natürlich auch für die Einwanderer und vor allem für die Flüchtlinge selbst, die unter teils menschenunwürdigen Zuständen keinerlei Perspektive auf eine hoffnungsreiche Zukunft hier erhalten.

Die Lösung dieser Probleme kann nur auf zwei Säulen beruhen: 1. Eine außenpolitische und 2. eine innenpolitische.

1. Außenpolitisch: Unser auf Wachstumswahn basierendes Wirtschaftssystem führt zwangsweise auch zu destruktiv expandierenden Wirtschaftsteilen. Dieselben Investoren der Rüstungsindustrie, mit deren Waffen die Massenmigration ausgelöst wurde, aber auch unsere menschenverachtende Müllentsorgung in sogenannten Drittländern, die ein weiteres Leben dort unmöglich machen, finden wir ebenfalls in den sogenannten Flüchtlingsinvestments. Erkennbar wird hier die profitorientierte Nutzung der gesamten »Wertschöpfung«.

Unser ökonomisches Dogma verfolgt einzig und allein das Ziel von Umsatzgrößen und Profit, zugunsten einer kleinen Investorengruppe. Und nicht etwa eine dringend erforderliche Bedürfnisbefriedigung aller Menschen auf diesem Planeten. Solange dieses perfide Spiel, welches einzig und allein auf unserer heutigen sogenannten, marktwirtschaftlichen Ordnung fußt, nicht grundlegend diskutiert wird, lässt sich nichts ändern. Die Einwanderungskrise könnte schnell ad acta gelegt werden, wenn die Menschen durch diese fundamentale Veränderung, die nur durch die Industrienationen herbeigeführt werden kann, wieder eine lebenswerte Heimat vorfinden würden.

2. Innenpolitisch: Eine grundlegende Systemveränderung in der Gesellschafts- und Berufswelt ist vonnöten. Feministische und Gender-Ziele wie die angebliche Unabhängigkeit der Frau vom Mann, die für die Atomisierung der Familie, der zahllosen Zerrüttung in Ehen und Partnerschaft verantwortlich sind, gilt es, abzuschaffen. In meinem Buch Das Eva-Prinzip  beschrieb ich bereits 2006 die familienzerstörenden Auswirkungen der politisch und medial gelenkten, feministischen und Gender-Programme, welche die Erwerbstätigkeit der Frau seit Ende der sechziger Jahre systematisch in den Vrdergrund rückten, während die Erziehung kleiner Kinder zuhause zunehmend zu einer Art »Schande« deklariert wurde.

Auch die finanziellen Zuwendungen wurden Schritt für Schritt für daheim gebliebene Mütter gekürzt. Es liegt doch auf der Hand, dass die Bandagen für diese Frauen immer härter wurden, denn wer entscheidet sich gerne für sowohl wirtschaftliche als auch gesellschaftliche Diskriminierung, während die sogenannten Karrierefrauen in den Medien und von den Finanzämtern gleichermaßen dafür belohnt werden, keine Kinder mehr zu haben.

Aber für all diese derzeit noch unrealistischen, dabei einzig lebenserhaltenden Programme dürfte es erst einmal zu spät sein. Der Wagen rollt. Und viele unserer Regierungspolitiker sitzen hoch oben drauf, und geben Tag für Tag neue, menschenverachtende und rassistische Kommentare ab. Wie es im Juni 2016 geschah, als Bundesfinanzminister Schäuble seiner langjährigen Chefin, der Wir-schaffen-das-Kanzlerin-Merkel, Rückenwind schenkte mit einer Aussage, die einem den Atem stocken ließ. So zitierte der Tagesspiegel Schäuble am 08.06.2016 folgendermaßen:

»Schäuble erteilt den Vorstellungen eine Absage, Europa solle sich gegenüber Einwanderung abschotten: Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt!«

Warum das alles? Fragen sich immer mehr Menschen. Wer fasst derartige Pläne und setzt sie um, gegen den Willen der Mehrheit? Schuld ist der Umverteilungsmechanismus von fleißig nach reich: Immer mehr Menschen auf der Welt arbeiten und schuften, damit immer weniger reiche, sogenannte Elitäre, davon profitieren. Überall auf der Welt wird fusioniert, die riesigen Kraken nehmen unheimliche Ausmaße an, sie schlucken die Kleinen und jetzt auch die Größeren, und am Ende bleiben nur noch wenige übrig, für die die ganze Welt sich abrackert. Die Schere geht nun extrem schnell weit auseinander.

Die Zukunft: Wer viel arbeitet, dem bleibt immer weniger übrig. Wer viel besitzt, bekommt indes immer mehr dazu. So einfach ist es. Wer das Geld hat, schafft an!  Es lohnt sich, sich hier zu informieren. Denn nur wer wach wird, kann verändern. Die Zeit ist da!


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