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Bistum Regensburg will Zigeuner los werden

Von L.S.Gabriel

Ein kleines Highlight im alltäglichen Irrsinn von Gesellschafts- System und Islamkritikern ist, wenn Gutmenschen von der sie einholenden Realität von ihrem hohen moralischen Ross gestoßen werden.

Derzeit kann man so eine Ankunft in der Wirklichkeit im Bistum Regensburg beobachten. Anfang Juli hatten rund 50 Zigeuner aus dem Kosovo und Albanien den Regensburger Dom besetzt und forderten Bleiberecht in Deutschland. Anstatt den Dom schlicht von der Polizei räumen zu lassen, verhandelte die Diözese tagelang und überredete die Gruppe das Gotteshaus wieder frei zu geben.

Die Zigeuner zogen gnädig um ins kuscheligere Pfarrheim St. Emmeram, wo sie seither gehätschelt und betreut logieren. Zum Dank sehen sich die kirchlichen Asylindustriehelfer nun so massiven Drohungen ausgesetzt, dass sie die Bande möglichst bald wieder los werden wollen.

Anders als andere Pfarrgemeinden hatte das Bistum Regensburg die Kirchenbesetzung nicht in Kirchenasyl umgewandelt. Man hatte von Anfang an klar gestellt, dass kein Kirchenasyl gewährt werde, es sich lediglich um eine „geduldete Präsenz“ handle. Was soviel heißt wie, man werde die Invasoren betreuen und die Behörden halten still. Die kirchlichen Sorgenträger richteten für die Eindringlinge sogar unverzüglich einen eigenen Arztraum im Pfarrheim ein und man hegte und pflegte die vermeintlichen Retter unserer aussterbenden Gesellschaft.

Nun aber scheint die Geduld mit den „Schutzsuchenden“ zu enden

Die Zigeuner und die ihnen beistehenden linken Asylterroristen, darunter auch die „Romano Jekipe Ano-Gruppe Hamburg – Vereinigte Roma Hamburg“, die 2015 die Sankt Michaelis Kirche in Hamburg besetzt hatte, haben wohl mächtig Druck aufgebaut. Von unerfüllbaren Forderungen und massiven Drohungen auch gegen Mitarbeiter ist die Rede, ebenso würde mit Hungerstreik und Selbstmorddrohungen versucht die Forderungen nach einem bezahlten Daueraufenthalt in Germoney durchzusetzen. Was ziemlich aussichtslos ist, da der Kosovo und Albanien mittlerweile als sichere Herkunftsländer gelten.

Nun zieht der Regensburger Generalvikar, Michael Fuchs die Reißleine: „Es geht nicht mehr“, so Fuchs und nahm die Bitte an die Behörden um eine „geduldete Präsenz“ offiziell zurück. Ein weiterer Verbleib sei aufgrund des fordernden Verhaltens, der Drohungen und der Gefährdung nicht mehr verantwortbar, erklärte er u.a. in einer Pressemitteilung und einem Schreiben an seine „Gäste“:

Nach all unseren Versuchen der Hilfe und Klärung, nach den unerfüllbaren Forderungen und massiven Drohungen der Gruppe, vor allem auf Grund der zunehmenden Gefährdungen und Verschlechterungen für die Gruppe ist ein weiterer Verbleib im Pfarrheim St. Emmeram nicht mehr verantwortbar. Es geht nicht mehr. Unsere Bitte an die Behörden um eine geduldete Präsenz wurde zurückgenommen. Es bleibt uns daher keine andere Wahl, als die Gruppe mit Verweis auf das Hausrecht aufzurufen, das Pfarrheim zu verlassen. Sollte sie das Haus dennoch nicht verlassen, müssten wir als letztes Mittel eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch in Betracht ziehen.

Zahlreiche Hilfe- und Klärungsversuche hätten zu keinem Ergebnis geführt. Eine konkrete Frist habe man aber noch nicht gesetzt. Man werde aber zur Not auch juristische Schritte einleiten, heißt es. Einer der nach Frieden Suchenden soll sogar gedroht haben, wenn ihm das Bleiberecht verweigert würde, werde er sich und seine Tochter anzünden.

Derzeit befinden sich noch 34 Zigeuner, darunter 15 Minderjährige im Haus. Wegen des Andrangs weiterer „Familienmitglieder“ und auch Verstärkung für die linken Invasionsbegleiter muss das Bistum nun einen Sicherheitsdienst beschäftigen, der rund um die Uhr die Papiere der ein- und ausgehenden Personen kontrolliert.

Und wieder wurden Gutmenschen enttäuscht. Die armen Geschundenen fordern und drohen, nichts ist gut genug. Jedes Gespräch über freiwillige Rückkehr scheitert, denn da reden die linken Deutschlandvernichter dagegen, schließlich müssen alle uns „geschenkten Menschen“ bleiben.

Vielleicht sollte man doch endlich Nägel mit Köpfen machen: Frist setzen – räumen lassen. Aber dafür ist wohl noch nicht genug passiert, vermutlich muss erst einer der von Deutschland Enttäuschten den Dom abfackeln. Wir empfehlen präventiv: Schokopudding.