Bizarre Theorie: Uran für Hiroshima-Bombe stammte aus Deutschland

von aikos

Die US-Amerikaner haben in ihrer Hiroshima-Bombe angereichertes Uran verwendet, das von den Nazis auf Hitlers Befehl hergestellt worden war. Diese Erkenntnis präsentiert der Publizist Carter Hydrick in seinem neuen Buch, wie die Zeitung „The Daily Mail“ berichtet.

Eine Woche nach der Kapitulation der Nazis, am 15. Mai 1945, machten die USA einen Fang, der die Weltgeschichte verändern sollte, wie Hydrick in seinem Buch „Critical Mass“ schreibt.

Die US-Amerikaner fingen das deutsche U-Boot 234 ab. An Bord befanden sich der Nazi-General Ulrich Kessler, vier deutsche und zwei japanische Marineingenieure sowie eine Ladung angereicherten Urans. Hitler plante dieses Material für seine eigene Atombombe zu verwenden, wie Hydricks laut der Zeitung schreibt.

Nachdem die US-Amerikaner das spaltbare Material sichergestellt hatten, wurde ihnen befohlen, das Uran (560 Kilogramm) in goldenen Zylindern zu versiegeln und die U-Boot-Besatzung vor möglichen Pressekontakten abzuschirmen. Dies schreibt Hydricks laut der Zeitung unter Berufung auf  nicht genannte Unterlagen aus dem Archiv der US-Marine.

Ein Mitarbeiter des Manhattan-Projekts habe das Nazi-Uran an das Los Alamos National Laboratory übergeben – jenes Forschungslabor, das die erste US-Atombombe entwickelte.

Den US-Forschern habe nämlich akut radioaktives Rohmaterial gefehlt, um die Entwicklung voranzutreiben, schreibt der Publizist.

In den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs haben die USA die erste Atombombe„Little Boy“ auf die japanische Stadt Hiroshima geworfen. Mehr als 140.000 Menschen starben. Tausende Menschen leiden noch immer unter den Spätfolgen.

Zudem wird berichtet, das Buch „Critical Mass“ habe in den USA einen „Sturm“ unter Forschern ausgelöst. Allerdings liefert der Autor keine zwingenden Beweise für seine Theorie. Der „Daily Mail“ verriet Carter Hydrick seine angeblichen Quellen:

► Er stöberte in Notizen des damaligen US-Marine-Chefs. Dieser soll angeblich befohlen haben, die eingeweihten Offiziere von U 234 zur Not mit Waffengewalt von Journalisten fernzuhalten.

► Die „Daily Mail“ berichtet, der Autor habe auch noch Zugang zu Notizen von US-Armee-Major John Vance gehabt. Dieser Geheimdienstler arbeitete angeblich für das US-Atombomben-Programm „Manhattan-Projekt“ und soll für die Überführung des Urans von U 234 in die Forschungsstadt bei Los Alamos in New Mexico verantwortlich gewesen sein (Deutschlands Stunde der Wahrheit: Der Wettlauf um die Nazi-Größen).

Am Ende zitiert das Blatt den US-Experten Mark Walker:

„Wir wissen nichts über diese Projekte, weil sie immer noch unter Verschluss gehalten werden. So kann man auch nicht mit Sicherheit sagen, die Nazis hätten über spaltbares Uranium zum Bau einer Atombombe verfügt. Einige Dokumente sind bis heute streng geheim.“

Und sie hatten sie doch!

Vor 15 Jahren veröffentlichten Edgar Mayer und Thomas Mehner ein Buch, das für Furore sorgte. Die zentrale Aussage des Werkes: Nicht nur die Amerikaner, auch Hitler hatte die Atombombe. Für diese Aussage wurden die Autoren belächelt und angefeindet (Internationale Allianz mit Hitler und Nazi-Deutschland – Teil 1: Die USA Connection).

15 Jahre lang haben Mayer und Mehner seither weitere Indizien für ihre These gesammelt. In ihrem Buch aus dem Jahre 2016 „Und sie hatten sie doch!: Spektakuläre neue Indizien bestätigen: Hitler verfügte über die Atombombe“ legen sie die Ergebnisse ihrer Recherchen vor, die man nur als spektakulär bezeichnen kann. Die neuen Belege lassen keinen Zweifel zu: Das Dritte Reich hatte Atomwaffen.

Entgegen dem offiziellen Bild war die Forschung Deutschlands der Amerikas sogar weit voraus. Mehr noch: Die USA konnten in Hiroshima und Nagasaki nur deshalb Atombomben zum Einsatz bringen, weil sie sich der deutschen Technologie bemächtigt hatten.

Edgar Mayer und Thomas Mehner beleuchten mit neuen Fakten, Dokumenten und Zeugenaussagen, was Mainstream-Historiker Ihnen bis heute verschweigen:

  • »Lasst sie sprechen!« Zeitzeugenberichte, die deutschen Atomwaffen und das »göttliche Wunder« des amerikanischen Manhattan-Projekts.
  • Die geplante deutsche Rundumverteidigung – weshalb das Deutsche Reich bei Kriegsende Dutzende Atomwaffen gehabt haben muss.
  • Was sollte U-234 nach Japan transportieren? Bekannte Fakten und neue Informationen: Hatte das deutsche U-Boot Atomwaffen an Bord, die für das Land der aufgehenden Sonne bestimmt waren?
  • Gibt es Hinweise auf die Verwendung des Uran-Isotops 233 statt des üblicherweise diskutierten Uran 235 für die deutschen Atomwaffen?
  • Merkwürdige ausländische Aktivitäten unweit des thüringischen Jonastals im November 2014: Suchbohrungen und viel Geheimniskrämerei vor Ort.
  • »Da ist nichts.« Abwiegelnde offizielle Statements zu unbekannten Anlagen unter dem Truppenübungsplatz Ohrdruf – und die Tatsachen. Ein Film aus den 1980er-Jahren offenbart die Wahrheit.
  • »Die Suche nach Hitlers Atombombe« und das ZDF. Wie aus sogenannten »Verschwörungstheorien« 15 Jahre später wissenschaftliche Hypothesen wurden.
  • Was hat es mit dem Supersprengstoff RADgUM auf sich? Eine Waffe, deren gewaltige Zerstörungskraft sogar führende Vertreter des NS-Regimes schockierte.
  • »Totgesagte leben länger«: die Wiederauferstehung von Hitlers Geheimwaffenchef SS-Obergruppenführer Dr. Ing. Hans Kammler.

»Als wir 1967 mit der Einlagerung begannen, hat unsere Gesellschaft als Erstes radioaktive Abfälle aus dem letzten Krieg versenkt, jene Uranabfälle, die bei der Vorbereitung der deutschen Atombombe anfielen.« Alwin Urff, stellvertretender Betriebsleiter des Atommüllzwischenlagers ASSE II, am 29. Juli 1974 in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung

(Mythos Jonastal: „Wir gehen davon aus, dass es fünf Atombomben sind“ (Videos)).

Literatur:

Hitlers Bombe: Die geheime Geschichte der deutschen Kernwaffenversuche von Rainer Karlsch

Der geplante Tod: Deutsche Kriegsgefangene in amerikanischen und französischen Lagern 1945-1946 von James Bacque


Die Atombombe kam aus Deutschland


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