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Bomben gegen das eigene Volk

Von John de Nugent

Aber es war ein vom BND organisiertes Attentat mit dem Ziel, die nationale Gesinnung der Deutschen restlos zu vernichten. Der brutale Massenmord hatte mit Rechtsterrorismus nichts, aber auch gar nichts zu tun. Das System wollte mit diesem Attentat die NPD in der Wählergunst vollends nach unten drücken und die BRD-Existenzlügen sollten mit Hilfe dieses Anschlags auf ewig gesichert bleiben.

Fortsetzungen dieser Art demokratischer Überzeugungspolitik folgten regelmäßig, zuletzt mit den Massenmorden der Geheimdienste an Ausländern, dargestellt als NSU-Neonazi-Taten.

Ein System, das gänzlich auf Lüge und Tributabfuhr aufgebaut ist, wackelt naturgemäß an allen Ecken und Enden. Es kann nur mit Gewalt und brutaler Orwell-Überwachung am Leben erhalten werden. Nur durch die Anwendung dieser Methoden verzögern sich die offenen Wortmeldungen im Zusammenhang mit den existentiellen Schicksalsfragen im Lande. Die Hoffnung der Systemlinge in Diensten übergeordneter Mächte [2] ist, dass die Deutschen in Bälde multikulturell derart dezimiert sein werden, dass sich das existentielle Problem von selbst erledigt haben wird.

Es werden künstliche Bedrohungen aufgebaut, um den Massen zu suggerieren, wir beschützen euch vor grauenhaft schlimmen Verbrechern, ihr müsst uns nur immer wieder wählen. Diese Bedrohungen sind in den allermeisten Fällen System-Konstrukte, die sich durch brutale Gewalt und Unmenschlichkeit auszeichnen, immer mit dem Ziel, von den eigenen, systemrelevanten Fundamentallügen abzulenken. Anstatt zu fragen, sollen die Deutschen in Angst und Schrecken gehalten werden, immer nur darauf hoffend, vom eigenen System vor einer Phantom-Gefahr beschützt zu werden.

Ein ganzes Volk abzuschaffen dürfte ohnehin die grausigste Massentat der Weltgeschichte darstellen, wie sie mit der Multikulturpolitik erfolgreich praktiziert wird. Vor diesem Hintergrund müssen wir den NSU-Schauprozess bewerten und seine Beweisführung analysieren. Die Deutschen ducken sich, nehmen den an uns in Gang gesetzten „Genozid“ der Bereicherer hin, denn bei Widerspruch würden sie ja medial ebenso an den öffentlichen Pranger gestellt werden, wie diese „schlimmen Nazi-Mörder“ von der NSU.

Akif Pirinçci ist ein international erfolgreicher Schriftsteller türkischer Herkunft, der die Todessituation der Deutschen Dank seines multikulturellen Hintergrundes offen zum Ausdruck bringen konnte, zumindest einmal:

„Der Völkermord an den Deutschen hat begonnen. Über kurz oder lang werden junge Moslems die Deutschen vernichtet haben. Der Fall von Weyhe bei Bremen, als ein junger Mann, der einen Streit schlichten wollte, von einem türkischstämmigen Mann erschlagen wurde, ist nur der Anfang einer Kette von Ausrottungstaten. … Wenn in der Türkei vier oder fünf Deutsche aus türkenfeindlichen Motiven einen Türken erschlagen hätten, wären sie innerhalb von zehn Minuten von herbeigeeilten Passanten an ihren Eiern an der nächsten Straßenlaterne aufgehängt worden.“ [3]

Bei den mannigfaltigen Morden der Bereicherer an Deutschen wird meistens noch nicht einmal sachgerecht ermittelt, sondern versucht, die Straftaten systematisch zu vertuschen.

Das Ziel, das hinter der Multikultur-Politik steht, das Akif Pirinçci offen anprangert, wurde 2011 sogar mit parlamentarischen Weihen versehen. Stefanie Drese, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, nahm am 16. November 2011 im Landtag von Schwerin im Namen aller sog. „demokratischen Fraktionen“, also SPD, CDU, Linke und Grüne, zum Antrag der NPD, „den Fortbestand des deutschen Volkes zu bewahren“, wie folgt Stellung:

„Den Antrag der NPD-Fraktion, den biologischen Fortbestand des deutschen Volkes zu bewahren, lehnen die Vertreter der demokratischen Fraktionen, in deren Namen ich heute spreche, mit aller Nachdrücklichkeit und auf’s Schärfste ab. Dieser Antrag ist rassistisch und menschenverachtend.“

Vor dem Hintergrund eines solchen in der BRD vorherrschenden Geistes überrascht es nicht, dass die sogenannten NSU-Verbrechen Geheimdienst-Morde auf Vorrat waren. Solche Vorrats-Taten werden immer dann ins Rampenlicht der Öffentlichkeit gerückt, wenn wieder einmal etwas vertuscht oder ein Aufwachen der Bevölkerung verhindert werden soll.

Jetzt, einem Wunder gleich, brach sich jedoch die Wahrheit über das sogenannte „Wiesn-Attentat“Bahn. Der Duisburger Historiker Andreas Kramer (49) sorgte mit einer spektakulären Aussage in einem Prozess in Luxemburg für Aufsehen. Das Oktoberfest-Attentat im September 1980 sei von seinem Vater, der für den BND arbeitete, geplant und durchgeführt worden.

Diese Aussage machte der Sohn des Attentäters nicht nur gegenüber der AZ, sondern auch unter Eid vor einem luxemburgischen Gericht, da die Bomben-Anschläge der 1980er Jahre in Luxemburg ebenfalls von seinem Vater im Auftrag des BND durchgeführt worden seien. [4] Es waren Anschläge auf Vorrat, die bei Bedarf später sogenannten Rechtsextremisten untergeschoben werden sollten, für den Fall, dass das Volk wieder einmal vor dem Aufwachen stünde, wie man annehmen kann.

Hier die wichtigsten Interview-Passagen des AZ-Interviews vom 5. Mai 2013  mit dem Sohn des Attentäters von München und Luxemburg:

AZ: Herr Kramer, Sie haben vor Gericht unter Eid ausgesagt, dass der Geheimdienst hinter dem Bombenanschlag auf das Münchner Oktoberfest steckt. Sind Sie sich da ganz sicher?

ANDREAS KRAMER: Natürlich bin ich mir sicher, sonst würde ich so einen schweren Vorwurf nicht erheben. Es war mein Vater, der maßgeblich daran beteiligt war. Er hat es mir selbst erzählt.

AZ: Den offiziellen Ermittlungen zufolge war es aber der Geologie-Student Gundolf Köhler, der die Bombe zündete. Und er soll aus eigenem Antrieb und alleine gehandelt haben.

ANDREAS KRAMER: Die offizielle Darstellung, an der es ohnehin genügend Zweifel gibt, ist ein Märchen. Der Terrorakt war eine gezielte und lange vorbereitete Aktion des Bundesnachrichtendienstes, für den mein Vater gearbeitet hat und in dessen Auftrag er auch gehandelt hat.

AZ: Ihr Vater hat die Bombe gebaut? Und er hat auch gewusst, wofür sie eingesetzt werden sollte?

ANDREAS KRAMER: Ja. Die Vorbereitungen für den Anschlag haben eineinhalb Jahre gedauert. Genau genommen wurden in einer Garage in Donaueschingen sogar drei Bomben gebaut. Eine wurde bei einem Test gezündet, eine andere in München verwendet. Was mit der dritten Bombe geschah, weiß ich nicht.

AZ: Und das geschah mit Billigung des Bundesnachrichtendienstes? Oder handelte Ihr Vater nach eigener Überzeugung abseits der Befehlskette?

ANDREAS KRAMER: Das geschah nicht nur mit Billigung, sondern im Auftrag höchster Militär- und Geheimdienstkreise.

Kenner des Systems wundern sich selbstverständlich nicht, dass die Aussagen von Andreas Kramer in der AZ und vor dem Luxemburger Gericht keinen nennenswerten Niederschlag in den BRD-Systemmedien fanden. Für Denkfähige auch ein klarer Hinweis, was hier abläuft.

Auf derselben Schiene fanden die Morde an 9 Ausländern und an der deutschen Polizistin Kiesewetter statt, die als sogenannte NSU-Morde in die unrühmliche Justizgeschichte der BRD als besonders zynische Gewalttaten eingehen werden.

Am 4. November 2011 entschied man sich, diese Ausländer-Morde den vom „Verfassungsschutz“ geführten Agenten Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt unterzuschieben. Die beiden wurden an diesem Tag ermordet, damit alles abgedichtet bliebe. Doch die Freundin der beiden war nicht am Tatort, konnte so dem Mordkomplott entkommen. Sie wurde von Mitarbeitern des Thüringer Innenministeriums per Anruf auf ihrem Handy am selben Tag noch gewarnt. [5] Dieser Anruf ist aktenkundig und widerlegt die Lügen, der „Verfassungsschutz“ hätte zu dem Trio keinerlei Kontakte gehabt.

Als sich Beate Zschäpe ein paar Tage später der Polizei stellte, konnte man sie schwerlich umbringen, man entschied sich für Isolationshaft und für einen Schauprozess, um die Taten der Dienste zu vertuschen sowie die Massen auf Lügenlinie zu halten.

Es bleibt aber festzuhalten, dass sich weder Beate Zschäpe, noch die beiden Beschuldigten jemals an einem der Tatorte aufgehalten haben. An den Tatorten waren aber immer Agenten des BRD-Geheimdienstes „Verfassungsschutz“ gewesen. Mehr noch, bei dem Mord an dem Türken Halit Yozgat in Kassel am 6. April 2006 war der Geheimdienstmann Andreas Temme nicht nur am Tatort, sondern hatte auch die Schmauchspuren der benutzten Waffe an seinen Kleidern. [6]

Kriminaltechnisch kann nur der Täter die Schmauchspuren der Tatwaffe an Körper oder Kleidung haben. Die Videoaufzeichnungen zur Tatzeit am Tatort beweisen zudem, dass die zum Schweigen gebrachten Mundlos und Böhnhardt nicht am Tatort waren. Die Anwälte des Nebenklägers, des Vaters von Halit Yozgat, erklärten im NSU-Prozess:

„Dieser Kasseler V-Mann-Führer Andreas Temme spielt eine undurchsichtige Rolle im Mordfall Yozgat. Er saß zur Tatzeit im Internet-Café und verließ das Lokal wahrscheinlich wenige Minuten nach der Tat.“ [7]

Der Richter lehnte aber nicht nur die Einvernahme des Geheimdienstmannes Temme ab, des tatsächlichen mutmaßlichen Mörders, sondern erteilte auch dem Vater des Ermordeten im Gerichtssaal Redeverbot.

„Am Ende der Verhandlung meldet sich der Vater des Ermordeten Halit Yozgat zu Wort. Ohne zu fragen, was Ismail Yozgat sagen wolle, kanzelt ihn Richter Götzl ab: Für Stellungnahmen sei jetzt nicht der richtige Zeitpunkt, er solle sich jetzt bitte wieder setzen.“ [8]

Der im Staatsauftrag damals handelnde Carsten Schulze, der vom System aufgebaute Kronzeuge gegen Beate Zschäpe, besorgte nach eigenen Angaben die Tatwaffe für die „NSU-Mordserie“. Er will die Waffe von einem Schweizer gekauft und dann dem „NSU-Trio“ ausgehändigt haben. Die Schweiz stellte jedoch die Ermittlungen gegen den angeblichen Waffenverkäufer ein und das Gericht in München lässt die Aussage dieses ominösen Waffenhändlers nicht zu.

Außerdem konnte der „Kronzeuge“ des Systems am 4. Juli 2013 im Gerichtssaal die angeblich von ihm gelieferte Tatwaffe von anderen ihm ebenfalls vorgelegten Waffen nicht unterscheiden. Obwohl das Gericht diesem sogenannten Zeugen die Aussage sehr leicht machte, indem die anderen Waffen ganz andere Ausmaße hatten als die Tatwaffe, war es ihm trotzdem nicht möglich die „von ihm selbst gelieferte Tatwaffe“ zu erkennen.

Der Freund von Carsten Schulze, der sich ebenfalls sehr verdient gemacht hat im Umfeld der System-NSU, Carsten Szczepanski, ist ein verurteilter Ausländermörder (sein Opfer überlebte schwerverletzt). Er wurde damals auf Anordnung von höchster Stelle von der Haft verschont und in den Geheimdienst geholt. Das System chauffierte ihn sogar mit staatlichen Fahrzeugen zu sogenannten Extremistentreffen.

„S. wurde 1995 wegen versuchten Mordes an einem Nigerianer zu einer langjährigen Gefängnisstrafe verurteilt, vom Brandenburger Verfassungsschutz aber gleichwohl als Quelle geführt und als Freigänger sogar zu Neonazi-Treffen chauffiert.“ [9]

Er wurde damals also für einen großen Schlag geheimdienstlich aufgebaut.

Aber für welchen Geheimdienst wurden Carsten Schulze und Carsten Szczepanski – höchstwahrscheinlich als gedungene Mörder – aufgebaut? Und wer in der BRD ordnete an, dass ein verurteilter Ausländermörder im BRD-System zumindest als Spitzel arbeiten sollte? Wenn man weiß, wer Carsten Szczepanski unbedingt als Geheimagent haben wollte und für dessen offizielle Einstellung beim Verfassungsschutz sorgte, dann weiß man auch, für welchen Geheimdienst die Verbrecher letztendlich arbeiten mussten:

„Der damalige brandenburgische Innenminister Alwin Ziel von der SPD bestätigte nun, dass Ignatz Bubis vom Zentralrat der Juden ihn ermutigte, Carsten S. als V-Mann einzusetzen. … ‚Piato‘, so der Deckname des V-Manns, sollte eigentlich wegen des versuchten Mordes – an einem nigerianischen Mann – acht Jahre lang ins Gefängnis.“ [10]

Carsten Szczepanski, der Dank des seinerzeitigen Präsidenten des Zentralrats der Juden trotz seiner Verurteilung wegen versuchten Mordes an einem Ausländer seine Strafe nicht absitzen musste, sondern von Bubis sogar noch in den Geheimdienst geholt wurde, wird im jetzigen NSU-Prozess durch Anweisung „von ganz oben“ gedeckt. Und Carsten Schulze wird nach seiner gegen Zschäpe konstruierten Aussage nach dem Prozess auf freien Fuß gesetzt werden. Er erhält üblicherweise anschließend eine lebenslängliche Rente für das Herunterbeten der vom System in Zusammenarbeit mit dem Mossad zusammengezimmerten Lügen.

Wenn es aber eine Mittäterschaft an den Morden geben sollte, was mit der Besorgung der Tatwaffe durch Carsten Schulze bewiesen werden solll, dann ist logischerweise dieser Carsten Schulze der Mittäter, und nicht Beate Zschäpe. Die Rolle von Ausländer-Mörder Carsten Szczepanski bleibt geheim. Schulze auf jeden Fall, Szczepanski höchstwahrscheinlich, dürften für einige der sogenannten NSU-Morde verantwortlich gewesen sein, schließlich hatten sie sich auf Mord spezialisiert, wie Szczepanskis Mordtraining an dem Nigerianer beweist.

Frau Zschäpe hingegen hatte weder eine Waffe besorgt, noch eine Waffe in der Hand gehalten und war niemals an den Tatorten gewesen. Ganz zu schweigen davon, dass sie jemanden umbringen wollte. Trotzdem soll sie, und nicht die Herren Carsten Schulze und Carsten Szczepanski, als „Mittäterin“ herhalten und für immer weggesperrt werden.

„Carsten Schulze hat gestanden, dass er im Auftrag von Wohlleben die Waffe für das Trio besorgte. Carsten Schulze und Holger Gerlach haben mit den Ermittlern kooperiert. Sie leben im Zeugenschutzprogramm. Ihre Aussagen sollen helfen, Zschäpe und die anderen zu verurteilen.“ [11]

Sämtliche Systemmedien, mit Ausnahme der FAZ, verlangen die Verurteilung von Frau Zschäpe, obwohl sie in keinen Zusammenhang mit irgendeinem Mord gebracht werden kann. Wohl aber sind die NSU-Akten mit Beweisen geflutet, dass immer Staatsbedienstete an den Tatorten zu den Tatzeiten waren.

Auch die Aussage von Andreas Kramer, dem Sohn des BND-Bombenbauers, wird in der Versenkung bleiben. Dass sein Vater, der BND-Agent, die Bomben-Attentate in Luxemburg und auf das Oktoberfest in München organisierte, sogar die Bomben dazu herstellte, wird trotz der Aufklärung im Dunkeln bleiben (müssen).

Die Wahrheit gilt in der BRD als Verbrechen, wie die Prozesse gegen freie Holocaust-Forscher immer wieder beweisen.


[1] Wikipedia
[2] Horst Seehofer, Bay. Ministerpräsident, bei „Pelzig unterhält sich“, 20.05.2010 ARD, BR: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“
[3] radiobremen.de, 6. April 2013
[4] „Johannes Kramer, ein Ex-BND-Agent soll Anschläge auf die Cegedel geplant haben, sagt sein Sohn Andreas.“ (tageblatt.lu, 09.04.2013)
[5] „Die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe ist unmittelbar nach ihrer Flucht aus Zwickau von einem Handy angerufen worden, das auf das sächsische Innenministerium zugelassen ist.“ (berliner-zeitung.de, 30.05.2012)
[6] „‚Hat ein hessischer Verfassungsschützer einen der NSU-Morde begangen?‘, fragt am Donnerstag nicht irgendeine Zeitung, sondern mit der ‚Zeit‘ eines der renommiertesten Blätter Deutschlands. … Der Verfassungsschützer Andreas Temme war ungefähr zur Tatzeit in diesem Café – das jedenfalls ergab die Auswertung eines Computers, an dem er surfte. Danach befragt, verstrickte sich T. in Widersprüche, gab schließlich zu, am Tag der Tat vor Ort gewesen zu sein, heißt es in dem Artikel. Von dem Mord wolle der Verfassungsschützer aber nichts mitbekommen haben. … T. surfte noch um 17.01 Uhr im Internet – zu diesem Zeitpunkt war Yozgat offenbar bereits tot. Warum T. die Leiche des 21-Jährigen nicht bemerkt haben will, sei Hoffmann unerklärlich, heißt es. ‚Zudem war die Thekenoberfläche voller Blutspritzer.’“ … (Focus.de, 05.07.2012) „… an einem seiner Mäntel fanden sich Schmauchspuren.“ (Focus 28/09.07.2012, S. 47)
[7] Welt.de, 24.06.2013
[8] Stern.de, 06.06.2013
[9] Der Spiegel, 19/06.05.2013, S. 39
[10] Hajo Funke, Professor für Politische Wissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin, hajofunke.wordpress.com, 29.04.2013
[11] Münchner Merkur, 4./5.05.2013, S. 3


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