Bomben, Intifada & Flüchtlinge – Geopolitik 2015-III

Bomben in Syrien, Migrationskrise in Deutschland und eine dritte Intifada in Israel und viele weitere Kriegsschauplätze wie im Jemen, von denen wir hier kaum etwas hören aus der westlichen Presse – die Ereignisdichte hat im Jahre 2015 nochmals zugelegt.

Christoph Hörstel analysiert im Gespräch mit Frank Höfer das geopolitische Geschehen im Nahen Osten und weiteren Brandherden dieses Planeten. Die Gefahr für einen dritten Weltkrieg wächst – und Deutschland ist daran nicht unbeteiligt: Ohne die Relaisstation in Ramstein wäre der globale, US-geführte Drohnenkrieg nicht möglich.

Petition für Abzug aller US-/UK-Truppen mit Atomwaffen und
Kommandostellen aus Deutschland: http://tinyurl.com/oe875qd

Vor allem macht sich in den letzten Monaten die Kriegspropaganda des medial-politischen Komplexes immer deutlicher bemerkbar. Man denke ur die zeitgleichen Bombardement der Russen und Amerikaner im Nahen Osten. Während Putin mit Präzessionsschlägen IS-Stellungen traf, warfen die Untergebenen Obamas Bomben auf afghanisches Krankenhaus. Dennoch sprachen die Medien in den Tagen darauf vom “bösen Putin”. Kritik an Obama vernahm bestenfalls in wesentlich leiseren Tönen.

Auf den Vorschlag Jürgen Todenhöfer’s, man solle dem IS (Islamischer Staat) den Nachwuchs entziehen, entgegenet Hörstel, man müsste vor allem den Nachschub, statt den Nachwuchs entziehen, um eine schnellere Lösung und keine Generationenabhängige Lösung zu finden.

Mehr Informationen unter http://christoph-hörstel.de

http://nuoviso.tv


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