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BRD-Kuscheljustiz und die zunehmende Migrantengewalt

von Rainer Hill

Vor dem Gesetz sind alle gleich? Na ja, fast alle, also beinahe, so ziemlich jedenfalls. Auf jeden Fall aber, wenn Sie als Deutscher eine Straftat begehen. Wenn Sie ein Auto stehlen, falsch parken, Ihre GEZ nicht bezahlen, dann wird man Sie verfolgen und bestrafen, mit allem, was das Gesetz hergibt. Und wie sieht das bei Migranten aus?

Sollten Sie jemanden vom Leben zum Tode befördern, bekommen Sie ebenfalls die volle Härte des Gesetzes, was ja auch nur richtig ist. Also im Allgemeinen jedenfalls. Natürlich gibt es auch hierzulande Umstände, die einen Mord zwar nicht entschuldigen, aber verständlicher machen, im Falle von häuslicher Gewalt etwa.

Ein Mord aus niederen Motiven, wie Eifersucht, Rache oder Habgier, ist stets mit der Höchststrafe zu ahnden. Wenn eine Frau allerdings jahrelang von ihrem einstigen Göttergatten permanent geschlagen, geprügelt und vergewaltigt und auch sonst noch terrorisiert wird, dann sind da wohl mildernde Umstände angebracht.

Wie dem auch sei, Sie, als Otto Normalverbraucher,  haben immer mit der möglichst härtesten Strafe zu rechnen, wenn Sie etwas verbockt haben. Dass das bei Prominenten gerne mal anders gehandhabt wird, regt das gemeine Volk zwar auch schon manchesmal auf, aber führt im Allgemeinen eher zu harmlosen Diskussionen, siehe Uli Hoeneß und andere.

Dass aber jene, die noch nicht so lange hier leben, Stichwort Migranten, auch Sonderbehandlungen bekommen, sprich, in der Regel milder abgestraft werden als unsereins, ist mittlerweile leider gang und gäbe in diesem Land und nun erst recht ein Grund, langsam, aber sicher auf die Barrikaden zu gehen.

Ehrenmorde und sonstige Vergehen sowie Verbrechen dieser „Subjek…“ werden mittlerweile beinahe nur noch als Kavaliersdelikte behandelt und oftmals kommen die Täter wieder auf freien Fuß. Eigentlich bräuchte man keinen einzigen Fall dafür heranzitieren, doch aktuell versucht der Focus seinen wenigen noch verbliebenen Lesern, das Urteil eines Richters als gerechtfertigt zu verkaufen, weil sich der Täter (und seine Ehefrau) noch nicht so lange in Deutschland aufgehalten haben und sich unseren kulturellen Gepflogenheiten und Ansichten nicht anpassen konnten. Außerdem habe der Täter nie eine Schule besucht, was die Anpassung an unsere Kultur (die uns ja immer wieder gerne abgesprochen wird) zusätzlich erschwere.

Im Herkunftsland des Täters herrsche der Islam, und der Täter ist Moslem, und dort herrschen nun einmal andere Sitten und Gebräuche als bei uns. Ja verdammt noch mal, wenn dieser Mörder nach seinen Regeln seine Frau abmurkst und sich auf den Koran oder seine archaischen Gebräuche beruft, dann sollte man ihn erst recht mit aller Härte des Gesetzes bestrafen und nicht mit Samthandschuhen anfassen. Wenn diese Typen in ihrem Herkunftsland Scheiße bauen, dann haben sie dort unter anderem noch viel härtere Strafen zu erwarten als nur eine Haftstrafe.

Sicher gelten Ehrenmorde dort, wo diese Typen herkommen, nicht als Verbrechen, aber gerade deswegen muss diesen Migranten endlich und unmissverständlich gezeigt werden, wer hier in diesem unseren (!) Lande herrscht.

Ihre Rechte kennen diese Herrschaften zur Genüge, wenn es um Geld oder Sozialleistungen geht, oder darum, nicht wieder abgeschoben zu werden. Und sie kennen auch die hier geltenden Gesetze, da können Sie sicher sein, berufen sich aber immer wieder auf ihre Herkunft und ihre jahrhundertealten Traditionen.

Schluss damit!

Diese Weichspülerei von Schwerstkriminellen, egal ob Einzeltäter oder Clanmitglieder. Die islamische Rechtsprechung hat hier nicht zu gelten und darauf ist auch keine Rücksicht zu nehmen.

Wer sich in diesem Land aufhält, egal, ob als Tourist, Asylbewerber oder Migrant, hat sich an deutsche Gesetze zu halten. Im Falle des Zuwiderhandelns haben die Richter die Täter genauso zu behandeln, wie jeden anderen auch, basta!