BRD legalisiert Faschismus und Krieg

von Romanuss

Am 2. August 1935 definierte der bulgarische Kommunist Georgi Dimitroff am Rande des VII. Weltkongresses der Kommunistischen Internationale den Begriff des Faschismus:

„Der Faschismus an der Macht…, ist,… dieoffene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, chauvinistischsten, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals.“

Nun liegt es mir fern, prinzipiell kommunistische Ideale zu verbreiten, dennoch bleiben beispielsweise Grundaussagen von Rothschild-„Enkel“ Karl Marx in seinen Werken „Das Kapital“ oder „Das Kommunistische Manifest“ auch heute in großen Teilen hochaktuell und sollten deshalb mit Verweis auf die geistigen Urheber zitiert werden.

Ein Zitat von P.J. Dunning (1860), das Karl Marx in einer Fußnote im „Kapital“ bekannt machte, wird oft zur Charakterisierung des Profits gebraucht:

„Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit, oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv und waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.“

Das galt, wie bereits erwähnt, schon 1860, sowie heute, 2017, und leider Gottes auch in absehbarer Zukunft.

In vielen Artikeln wurde hier auf Buergerstimme.com der Zusammenhang zwischen der im höchsten Maße ausgeprägten Gier der Hochfinanz und den dazu „notwendigen“ Kriegen hergestellt. Da sich die nicht souveräne BRD-DIKTATUR konsequent und oft in vorauseilendem Gehorsam an den Vorgaben aus Washington und Brüssel halten will, liegt es nicht fern, dass sich Deutschland befohlenermaßen an o.g. Kriegen der Kartelle beteiligen muss. Merkel und von der Leyen spielen hier die grausamsten Vasallen-Rollen.

Besonders schmerzlich dürften für jeden friedliebenden Menschen hierbei die aktuellen widerlichen Aggressionsvorbereitungen der NATO gegen Russland sein, zumal der 22. Juni 1941, dem Überfall Hitlerdeutschlands auf die damalige Sowjetunion, jeden Deutschen zum Nachdenken anregen sollte!

Wen wundert’s da, dass zum Jahresende die „BRD-Regierung“ klammheimlich nachfolgenden Paragraph des StGB zum 31.12.2016 gestrichen hat.

  • 80: Vorbereitung eines Angriffskrieges

„Wer einen Angriffskrieg (Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes), an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.“

Stattdessen wurde von hochintelligenten, aber gewissenlosen, äußerst gefährlichen „Schattengestalten“ nachfolgender Paragraph formuliert, und zwar so, dass der „durchschnittliche“ Bürger, also der Mann oder die Frau auf der Straße, diesen nicht ganz übersetzen kann. Und das ist so gewollt.

Der Paragraph 13 des Völkerrechtsstrafgesetzbuches enthält nun den entsprechenden Straftatbestand:

„Wer einen Angriffskrieg führt oder eine sonstige Angriffshandlung begeht, die ihrer Art, ihrer Schwere und ihrem Umfang nach eine offenkundige Verletzung der Charta der Vereinten Nationen darstellt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft. (2) Wer einen Angriffskrieg oder eine sonstige Angriffshandlung im Sinne des Absatzes 1 plant, vorbereitet oder einleitet, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft. […]“.

Was nur noch fehlt, ist die endgültige Legitimation für den BRD-NATO-Vasallenstaat, endlich Kriege führen zu können, ohne sich dafür verantworten zu müssen. Möglichst ohne internationale Konsequenzen, nach dem Vorbild Washingtons, vom Internationalen Gerichtshof Den Haag offiziell ungesühnt, Kriegsverbrechen üben zu können. Hierbei soll die Strafprozessordnung (StPO) helfen.

Die StPO hierzu: § 153f Absehen von der Verfolgung bei Straftaten nach dem Völkerstrafgesetzbuch

(1) Die Staatsanwaltschaft kann von der Verfolgung einer Tat, die nach den §§ 6 bis 15 des Völkerstrafgesetzbuches strafbar ist, in den Fällen des § 153c Abs. 1 Nr. 1 und 2 absehen, wenn sich der Beschuldigte nicht im Inland aufhält und ein solcher Aufenthalt auch nicht zu erwarten ist. Ist in den Fällen des § 153c Abs. 1 Nr. 1 der Beschuldigte Deutscher, so gilt dies jedoch nur dann, wenn die Tat vor einem internationalen Gerichtshof oder durch einen Staat, auf dessen Gebiet die Tat begangen oder dessen Angehöriger durch die Tat verletzt wurde, verfolgt wird.

Wenn nun das faschistische migrationsunterwanderte Merkel-Deutschland als (noch) transatlantisches Rektalzäpfchen denkt, sich – wie die USA – aus sämtlichen Kriegsverbrecherprozessen heraushalten zu können, dann wird dies eben nicht so sein können, weil erstens zwischen dem jeweiligen souveränen Status der USA und dem der BRD eben ein Unterschied definiert ist, und zweitens ab dem 20. Januar 2017 – mit Einzug des 45. Präsidenten ins Weiße Haus – gewaltige Veränderungen in der Weltpolitik eintreten werden, von denen wir alle heute noch keine Ahnung haben.

Übrigens: Trotz Unberechenbarkeit Donald Trumps, so vermute ich, wird er von höheren geistigen Mächten beschützt werden, ohne gleich dem JFK-Effekt zu erliegen. Ob sein politisches Wirken ausschließlich im Interesse einer internationalen Entspannung / Befriedung dienlich ist, bleibt abzuwarten.

Was wir als Volk tun können, ist, für die Oberen immer mehr und dauerhaft unbequem zu werden, indem wir die Wahrheit konsequent verbreiten. Aktivitäten gibt es nicht nur im Netz, sondern international in wachsendem Maße auf der Straße. Denn: die Gefahr kommt nicht von links oder von rechts; sie kommt meistens von oben bzw. aus Übersee.

Zum Schluss zwei historische Zitate, deren Bedeutungen absolut nichts an Aktualität verloren haben:

„Der Großen Hochmut wird sich geben, wenn unsere Kriecherei sich gibt“ – Gottfried August Bürger (1747-1794), und:

„Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen“ – Abraham Lincoln.


Quelle und Kommentare hier:
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