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Buchholz: Staatsschützerin wurde versetzt

von Denny Reitzenstein

Eine der aufdringlichsten Personen von der Buchholzer Staatsschutzabteilung, durfte nun anscheinend in Buchholz ihre Koffer packen. Ihr wurde ein neuer Einsatzort zugewiesen. Diese Staatsschützerin war dafür bekannt, dass sie bei der Strafverfolgung von Antifaschisten gerne mal weg schaute und stattdessen Buchholzer Nationalisten kriminalisierte.

Mitteilung der AG Nordheide

Gleichzeitig war sie gerne bei Hausdurchsuchungen oder einfachen Anfrageversuchen an den Haustüren im Umfeld von Nationalisten beteiligt. Gerne stand sie auch morgens, in aller Frühe, am Buchholzer Bahnhof, um die Abreisenden Nationalisten zu beobachten oder folgte ihnen bei Demos auf Schritt und Tritt. Wir sprechen von der Staatsschützerin, die einst in der Feldstraße in Buchholz wohnte, Esther Grützmacher und ihrem neuem Einsatzort Rotenburg Wümme.

Ob dieser Einsatzort auf Dauer ist oder nur vorübergehend, bis es um ihre Person und ihrer Stasi-Arbeit in Buchholz ruhiger geworden ist, ist unbekannt. Wir sehen es natürlich in unserer Pflicht und durch ihren verbitterlichen Einsatz, im K(r)ampf gegen Rechts, ihr für ihr restliches Leben viel Glück zu wünschen und die Bürger im Umland von Rotenburg Wümme vor dieser Person zu warnen.

Wir sind nun gespannt, wie ihr Nachfolger arbeiten wird und ob er sich genauso stark reinhängen wird, die Antifa zu beglücken und die Buchholzer Nationalisten zu kriminalisieren. Jedenfalls scheint sein Ruf ihm schon sicher zu sein, dass er lieber in Lüneburg eingesetzt sein möchte, statt den K(r)ampf gegen Rechts mit vollsten Einsatz zu führen. Wir warten nun, dass er an unseren Türen klingelt und sich persönlich vorstellt. Er wird genauso wie Esther Grützmacher kaum einen Erfolg feiern dürfen und auch ihn wird man nicht ernst nehmen. Da wir die BRD Stasi nicht bei ihrer Arbeit unterstützen werden.