Chaostage: Der rote Terror kommt nach Weinheim!

von Jan Jaeschke

Aktuell laufen die letzten Vorbereitungen für den morgigen Bundesparteitag der NPD in der Weinheimer Stadthalle. Gleich drei Gruppen bereiten sich auf diesen vor. Zum einen natürlich die NPD. Immerhin ist es ihr Parteitag, den sie nach den Gesetzen dieses Landes durchführen muss. Den sie als demokratische Partei durchführen möchte, um der Parteibasis die Chance zur Mitsprache zu geben.

Auf Seiten der Nationaldemokraten beschäftigt man sich gerade mit der Anlieferung der Verpflegung, der Dekoration der Stadthalle, der Vorbereitung aller Unterlagen und man arbeitet an den Reden, die morgen gehalten werden.

So harmlos sehen die Vorbereitungen bei den beiden anderen Gruppen nicht aus.

Die zweite Gruppe ist die Polizei. Hier sieht man seit den morgenstunden immer mehr Einsatzkräfte, die sich um die Stadthalle und am Bahnhof sammeln. Beide Gebäude sind von Mannschaftswagen umstellt. Aufgeregt rennen Beamte aller Dienstgrade hin und her. Straßensperren werden an den dafür vorgesehenen Punkten deponiert, damit sie morgen früh schnell zum Einsatz kommen können. Die Stadthalle selbst wird abgesperrt und gesichert. Die hohen Herren gehen ihre Einsatzpläne durch.

Grund für diesen hohen Aufwand ist die dritte unserer Gruppen: die Antifa. Sie hat seit Monaten dank der Unterstützung von Oberbürgermeister Bernhard und der undemokratischen Vereinigung der “bunten” Weinheimer für das Wochenende mobilisiert. Aus ganz Deutschland werden gewaltbereite Chaoten erwartet.

Erste Gruppen sieht man bereits zur Mittagszeit an der Stadthalle vorbei laufen. Sie kundschaften aus, wo man am besten Angreifen und blockieren könnte. Sie beziehen ihre Quartiere und besprechen sich. Denn morgen wollen sie angreifen. Vordergündig die NPD, eigentlich aber das System und letztendlich die Demokratie.

Ihre toleranten Freunde der Initiativen gegen Rechts haben dafür den Weg geebnet und bieten mit dem “bunten Festival” einen Rückzugsraum, von dem aus operiert werden kann.

So macht sich die Stadtführung und alle Vereinigungen gegen Rechts mitschuldig, wenn morgen Polizeiautos brennen, Menschen verletzt werden oder gar schlimmeres.

Denn für die militanten Linksextremisten gibt es kein zurück mehr. Sie haben dazu aufgerufen, den Parteitag mit allen Mitteln zu verhindern. Gelingt er doch, ist ihre ganze Glaubwürdigkeit dahin. Sie können ihr Gesicht nur wahren, wenn der Parteitag ausfällt. Doch das wäre das Ende der Demokratie in unserem Land.

Wie gewaltbereit und Entschlossen die Feinde der Freiheit sind, zeigten sie diese Woche des öfteren. In Mannheim fand die Generalprobe statt, als eine Gruppe Linksextremisten in der Neckarstadt die Häuser verschandelte und sich anschließend eine Straßenschlacht mit der Polizei lieferte. Hier kamen “Polenböller” und manches mehr zum Einsatz. Morgen vermutlich auch!

Am Montag gab es einen Anschlag auf den Heidelberger Bernd Geider. Der bekannte Nationaldemokrat wurde nachts durch Lärm geweckt. Eine Gruppe von Terroristen hatte die Fasade seines Hauses verschmiert und war gerade dabei, die Tür auszuhebeln. Mit aller Gewalt wollte man in das Innere des Gebäudes gelangen. Nur die starke Sicherheitstür und das schnelle Eingreifen der Polizei konnte verhindern, dass es vielleicht in dieser Nacht einen Toten gegeben hätte.

Bereits in der Woche zuvor wurden in Mannheim-Neckarau die Autos von Alexander Neidlein, Landesvorsitzender der NPD in Baden-Württemberg und Arthur Sitarz aus dem örtlichen Kreisvorstand zerstört.

Doch im Vergleich zu morgen ist das alles nur ein Vorgeschmack. Weinheim wird zum Krisengebiet. Der Rheinneckarblog beispielsweise kündigte an, seine Reporter nicht zum Parteitag zu schicken, da diese nicht die Ausbildung für ein solches Szenario hätten und man keinen Mitarbeiter unnötig gefährden wolle. Nur der Chefredakteur selbst wird vor Ort sein. Doch auch das wird nicht ungefährlich für ihn.

Linksextremistische Netzseiten drohen recht offen damit, Hardy Prothmann umbringen zu wollen. Damit gewinnt die Gefahr eine ganz neue Dimension. Morddrohungen gegen die “bösen Nazis” sind längst Gewohnheit. Aber wenn nun schon ein neutraler Reporter bedroht, vielleicht am Wochenende sogar angegriffen wird, zeigt das ganz deutlich, dass wir auf dem besten Weg in die Gesinnungsdiktatur sind.

Die Antifa unterscheidet nur noch in “Nazis” und “Antifaschisten”. Wer nicht mitmacht, ist der Feind – egal wer es ist. Aus diesem Grund sollten sich die Weinheimer gut überlegen, wo sie sich morgen aufhalten. Angriffsziel kann man schon durch eine falsche Kleidung oder ein nicht überdachtes Wort werden. Entsprechend sollte jeder, der dazu die Chance hat, morgen das Gebiet zwischen Bahnhof, Bahnhofstraße im Süden und Edeka/Aldi im Norden weiträumig meiden.

Traurig, so eine Warnung abtippen zu müssen. Man kommt sich dabei vor, wie ein Berichterstatter aus einem Bürgerkriegsland. Wie in einem Kriegsszenario muteten aber auch die heutigen Bilder an Stadthalle und Bahnhof an. Es herrscht ein Hauch von Endzeitstimmung, wie am Vorabend vor einer großen Schlacht. Eines ist sicher: etwas geht zu Ende.

Wir erleben gerade die letzten Tage des alten Europa wie wir es kennen. Aufruhr und Gewalt nehmen immer mehr zu. Allein die Entwicklung der letzten Monate ist schockierend. Dieses Wochenende wird ein weiterer Schritt zum Untergang sein. Ein weiterer Schritt in die Diktatur, die auf uns zukommt.

Die Diktatur, die von Hassdemagogen von den Bühnen der “bunten” Feste in diesem Land gepredigt und als “Toleranz” verkauft wird und von gewalttätigen Terroristen auf der Straße blutig erkämpft werden soll.

Wer morgen als Teilnehmer, Unterstützer oder was auch immer beim “bunten Festival” ist, macht sich damit zu einem Totengräber der Demokratie. Vielleicht nicht nur das. Sollte es wirklich zu Verletzten oder schlimmeren kommen, haben die Besucher der Gegenseite, egal wo genau sie dort auch stehen mögen, dieses Blut mit an ihren Fingern kleben.

Das sollte allen bewusst sein, die meinen, sich für eine geheuchelte Toleranz und gegen Rechts einsetzen zu müssen. Positives schafft nur, wer für etwas steht, niemals, wer nur gegen etwas sein kann!


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