Contra-Magazin desinformiert seine Leser und diskreditiert den Anna Schuster Blog

von Anna Schuster

Seitdem der Anna Schuster Blog mit der Gründung im April 2017 regelmäßige Erfolge verzeichnet und sich netzwerkübergreifend zunehmender Beliebtheit erfreut, wächst auch die Offensive der zwielichtigen „Mächte“ aus den linkspolitischen und rechtspolitischen Reihen sowie der politischen Mitte, die dem Blog mutwillig oder unbewusst Schaden zufügen möchten.

Grundsätzlich wird von den besagten Institutionen der Versuch unternommen, den Anna Schuster Blog zu diskreditieren und die auf dem Blog dargebotenen Inhalte als Lügen und Fake-News zu deklarieren, wobei die Freizeit-Journalisten und semi-kriminellen Handlanger selbst Unwahrheiten verbreiten und sich dabei zudem oft auf juristisch wackeliges Terrain begeben.

Neben gewissen Fake-News-Watch-Seiten versuchte auch das „Informations“portal „Contra-Magazin“ durch die Verbreitung von Desinformationen sowie schweren Beschuldigungen den Anna Schuster Blog bei seinen Lesern in Misskredit zu bringen. Ich äußere mich für gewöhnlich nicht über solche dilettantischen und minder-intelligenten Diskreditionsversuche, da ich weder die Beiträge der selbsternannten „Fake-News-Checker“ lese und ich mir noch weniger die Artikel des „Contra-Magazins“ zu Gemüt führe, da mich der Journalismus im deutschsprachigen Raum (mit Ausnahme des ehemaligen Kopp Verlages) generell nicht von den Socken haut und diese Beiträge erfahrungsgemäß eine Beleidigung für meinen Verstand darstellen.

Ich werde mich heute das erste und letzte Mal zu dem Thema „versuchte Diskreditierung des Anna Schuster Blogs“ äußern und mich noch eine mal gnädig zeigen, danach werden konsequent juristische Schritte gegen jeden eingeleitet, der Desinformationen oder Beleidigungen über meine Person oder den Anna Schuster Blog verbreitet.

Ein Michael Steiner veröffentlichte am 06.10.2017 auf der Internetseite „Contra-Magazin“ eine fragwürdige „Analyse“ über meinen Beitrag vom 02.10.2017 „Libyscher Beamte: „Fast die Hälfte der Flüchtlinge ist HIV positiv“, indem er basierend auf fehlerhaftem wissenschaftlichen Arbeiten, ungenügender Quellenrecherche, falschen Korrelationen, dubiosen Quellenangaben und grundsätzlich ungenügenden journalistischen Kenntnissen die Betreiberin des Anna Schuster Blogs nach Beendigung seiner Analyse als

„eine massive Schädigerin der Aufklärung über die zu erwartende Entwicklung infolge der Massenzuwanderung von Afrikanern nach Europa“ beleidigt.

Zudem betitelt Steiner, der auf dem Nachrichtenportal als Herausgeber des „Contra-Magazins“ aufgeführt wird, meinen Beitrag als „unhaltbare Meldung“. Das sind ziemlich schwere und üble Beschuldigungen über meine Person und meine Arbeit, die der Herausgeber des Contra-Magazins über seine mediale Plattform einem Publikum von tausenden Lesern vorspielte. Doch ist diese Beschuldigung und Beleidigung meiner Person sowie die Herabwürdigung des Anna Schuster Blogs auch gerechtfertigt? Eine Analyse

Steiner widerspricht den von der italienischen Zeitung La Voce del Trentino publizierten Zahlen, der knapp 50% HIV-infizierten migrierten Gefängnisinsassen (!) aus Kufra, eine Stadt in Libyen, Südafrika und versucht durch eigene Argumentation, diese Zahlen als „Fake-News“ und „unhaltbar“ zu deklarieren.

Al-Kufr in Südafrika

Den ersten groben Fehler, den Steiner bereits zu Beginn seiner Analyse begeht, ist der fahrlässige Denkfehler, die HIV-Rate der Pauschal-Migranten auf den libyschen Straßen mit den „Einwanderern in Gefängiszellen“ vergleichen zu wollen. Ich, wie auch die italienische Zeitung erwähnen ausdrücklich, dass es sich um Einwanderer in libyschen Gefängnissen handelt. Das konzentrierte und aufmerksame Lesen meines Beitrages sowie eine gründliche und anständige Quellenrecherche der von mir verwendeten Primärquelle La Vodel del Trentino hätten diese durchaus peinliche Fehl-Korrelation vermieden.

Screenshot des Artikels Libyscher Beamte von Anna Schuster: „Fast die Hälfte der Flüchtlinge ist HIV positiv“, Screenshot Anna Schuster Blog.

Im weiteren Verlauf vergleicht Steiner die durchschnittliche Durchseuchungsrate in Subsahara-Afrika, die laut seiner Wikipedia-Quelle zwischen 0,1% und 6% liegt, mit den von mir publizierten Zahlen (50% HIV-positiv) der Inhaftierten und kann sich die hohe Differenz nicht erklären. Diese Reaktion Steiners ist zu erwarten, wenn man Äpfel mit Birnen vergleicht, denn die HIV-Rate unter Inhaftieren ist weltweit um ein vielfaches höher als die durchschnittliche HIV-Rate in der Bevölkerung.

Laut der Global information and education on HIV and AIDSGlobal information and education on HIV and AIDS ist die hohe AIDS-Rate unter Gefangenen auf die mangelnden hygienischen Zustände wie dem Teilen von Nadeln für den Drogenkonsum, die Nichtverfügbarkeit von Kondomen und Vergewaltigungen innerhalb des Gefängnis-Komplexes zurückzuführen.

Ein Mangel an HIV-Prävention und Behandlungsprogramme der bereits Infizierten erhöhen das Risiko der HIV-Übertragung unter den Gefangenen. Gefängnisse sind auch extrem risikobehaftete Umgebungen für die Übertragung von HIV, weil sie überbelegt sind, die Mahlzeiten den Körper nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgen, nur begrenzter Zugang zur Gesundheitsversorgung existiert und durch mangelnde Hygiene beim Tattoowieren. Darüber hinaus kommen viele Insassen aus marginalisierten Populationen – wie zB. Injektion von Drogenkonsumenten (IDU) – und bringen bereits ein erhöhtes HIV-Risiko in ihre Haft mit.

Blick in das Quezon City-Gefängnis auf den Philippinen: Derzeit sind dort 3600 Menschen inhaftiert, obwohl das Gefängnis nur Platz für 800 Insassen bietet. Foto: DailyMail

Die Weltgesundheitsorganisation veröffentlichte in einer Pressemeldung die Daten der HIV-positiven Inhaftierten in europäischen Gefängnissen aus den Jahren 2008-2011. Alleine in Europa beträgt die HIV-Rate der Insassen bis zu 30%:

„In den meisten Ländern der Europäischen Region sind die HIV-Infektionen bei Gefangenen um ein Vielfaches höher als in der Gesamtbevölkerung. Studien in den europäischen Ländern haben große Unterschiede in der Rate der HIV-Infektion bei Gefangenen gefunden. Schätzungsweise 10 000 Gefangene leben mit HIV in der Ukraine. Fünf Länder berichten über die HIV-Prävalenz unter den allgemeinen Gefängnisbevölkerungen mit einer Rate von mehr als 10%, darunter Estland (zwischen 9% bis 90% in den verschiedenen Gefängnissen), Litauen (Altyus Gefängnis 15%), Rumänien (13% insgesamt), Slowakei (zwischen 0% bis 34%) und der Ukraine (0% bis 26%).“

Die Weltgesundheitsorganisation veröffentlichte in einer Pressemeldung die Daten der HIV-positiven Inhaftierten in europäischen Gefängnissen aus den Jahren 2008-2011. Alleine in Europa beträgt die HIV-Rate der Insassen bis zu 30%:

„In den meisten Ländern der Europäischen Region sind die HIV-Infektionen bei Gefangenen um ein Vielfaches höher als in der Gesamtbevölkerung. Studien in den europäischen Ländern haben große Unterschiede in der Rate der HIV-Infektion bei Gefangenen gefunden. Schätzungsweise 10 000 Gefangene leben mit HIV in der Ukraine. Fünf Länder berichten über die HIV-Prävalenz unter den allgemeinen Gefängnisbevölkerungen mit einer Rate von mehr als 10%, darunter Estland (zwischen 9% bis 90% in den verschiedenen Gefängnissen), Litauen (Altyus Gefängnis 15%), Rumänien (13% insgesamt), Slowakei (zwischen 0% bis 34%) und der Ukraine (0% bis 26%).“

Da Steiner jedoch die durchschnittliche HIV-Rate der Südafrikaner verwendet, die zwischen 0,1- 6% liegen und sich auf die gesamte afrikanische Bevölkerung beziehen, kommt der Herausgeber des Contra-Magazins zu dem Fehl-Entschluss,

„dass der Bericht der Italiener auf einer nicht verifizierbaren Aussage auf einer arabischen Webseite beruht, die mit Prozentzahlen um sich wirft, welche angesichts der HIV-Durchseuchungsraten der Herkunftsländer so gar nicht stimmen können“, so Steiner.

Für meinen Geschmack besitzt hier jemand sehr viel (zu viel?) Selbstbewusstsein, eine von mir verifizierte Quelle, wie auch mich als Sekundärquelle als „unhaltbar“ zu bezichtigen, anstatt die eigenen Gedankengänge noch einmal zu reflektieren!

Mit Verlaub, aber wenn ich die Anzahl der schwarzen Flecken in einer Kuhherde, die ausschließlich aus schwarz-weißen Kühen besteht, zähle und diese Anzahl mit einer Kuhherde vergleiche, die aus 20 braunen Kühen und nur einer einzigen schwarz-weißen Kuh besteht, dann darf ich mich auch nicht wundern, dass die Differenz der gezählten schwarz-weißen Kühe sehr hoch ist oder um es in Steiners Worten zu sagen: „Wie kommt man auf solche Zahlen?“ Zitat Michael Steiner, Herausgeber des Contra-Magazins.

Aufgrund der ungenügenden Quellenrecherche und der daraus resultierenden fehlerhaften Analogie wird Steiner nun den Versuch unternehmen, weitere Korrelationen darzubieten, die die hohe Differenz der HIV-infizierten Migranten auf freiem Fuß und den HIV-Inhaftierten in Libyen erklären sollen.

Um die Qualität meines Blogs weiterhin zu gewährleisten und die Gehirnzellen meiner Leser nicht unnötig zu schädigen, werde ich auf den weiteren Analyse-Verlauf Michael Steiners verzichten und meinen postulierten Beitrag der 50% HIV-positiven Migranten in Gefängnissen mit weiteren Fakten untermauern, um meine Glaubwürdigkeit und die Glaubwürdigkeit meines Blog zu retten, die mit der Publikation der absolut inakzeptablen Analyse des Contra-Magazin-Herausgebers am 6.10.2017 unter den deutschen Menschen geschrumpft sein dürfte.

UNODC und UNAIDS veröffentlichten in einem 45-seitigen Skript aus dem Jahr die Prozentzahlen der AIDS-infizierten Gefängnisinsassen aus der Subsahara-Region. Die Studie hält fest, dass im Jahr 2006 in den südafrikanischen Gefängnissen 45% der Insassen an dem tödlichen HIV-Erreger erkrankt waren, während in Malawi sogar 75% (!) HIV-positive Inhaftierte existierten. Somit sind die von mir und der italienischen Zeitung publizierten Zahlen der knapp 50% HIV-infizierten Libyer belegt, q. e. d.

Zahlen der HIV-infizierten Häftlinge in südafrikanischen Gefängnissen. Quelle: nodc.org/documents/

Die Studie fährt fort, dass es sich bei den AIDS-Tests um freiwillige (!) Blutabgaben handelt und dass ein Teil der Inhaftieren an diesen AIDS-Test nicht teilnimmt, aus Angst, das Image eines „AIDS-Kranken“ zu erhalten. Wer in den internationalen Gefängnissen als HIV-positiv zählt, der wird von der Gefängnisgemeinde wie auch von den Familien verstoßen. Aus diesem Grund nehmen viele Häftlinge an den Tests gar nicht teil. Die Dunkelziffer dürfte demnach sogar deutlich höher sein und (weit?) über 45% liegen (!)

Genau aus diesem Grund forderte das Ärzteblatt, welches sich auf die Publikation UNAIDS bezieht, bereits im Jahr 1997 dazu auf, Maßnahmen zur Bekämpfung der Immunschwächekrankheit in Gefängnissen zu ergreifen. Stuart Kingma, der UNIDAIS-Experte sagte in Genf,

die Ausbreitung von HIV-Infektionen in Haftanstalten müsse durch die Verwendung sauberer Spritzen und Kondome eingedämmt werden. Die Zahl der Infizierten sei in den Gefängnissen zehn mal höher als in der übrigen Bevölkerung.

Und genau diese hohe HIV-Rate unter Inhaftierten macht die Migration für Deutschland so gefährlich. Die Regierungen aller Herrenländer öffnen seit dem Jahr 2014 im Akkordwechsel* ihre Gefängnisse und entledigen sich ihrer Insassen im Zuge der umfassenden Flüchtlingsbewegung mit dem Endziel Deutschland.

Von diesem Ärzteblatt inspiriert, habe ich im Zuge meiner Aufklärungsarbeit (die mir Steiner in seiner finalen Laudatio noch absprechen wird) einleitend in meinem Artikel die jungen Mädchen und Frauen dazu aufgerufen, sich per Präservativ vor den Gefahren, die die obergrenzenfreie Migration von Menschen aus den südafrikanischen Ländern und anderweitigen Ländern mit sich bringt, zu schützen.

Um noch einen wichtigen Aspekt der journalistischen „Arbeit“ Michael Steiners zu kritisieren: Steiner zieht für seine Analyse zwei mal die unseriöse und wenn möglich immer zu vermeidende Informationsseite Wikipedia für seine Argumentationen als „Quelle“ heran. Davon würde ich aus verschiedenen Gründen abraten.

Bereits im ersten Semester lernen die Studenten an den deutsch,- und englischsprachigen Hochschulen, die Verwendung Wikipedia als seriöse Quelle zu unterlassen. Immer wieder fallen Studenten durch die Examen, weil sie Wikipedia-Artikel als Quellenangabe verwenden. Warum ist das Heranziehen von Wikipedia kein Zeichen von Kompetenz, Seriösität und Bildung? Ganz einfach, weil es jedem Dödel auf dieser Erde möglich ist, die Inhalte zu bearbeiten.

Ich habe einmal den Quelltext-Editor der von Michael Steiners angegebenen Wikipedia-Seite aufgerufen um zu demonstrieren, wie einfach es für jeden dahergelaufenen Idioten ist, die Inhalte zu bearbeiten, unabhängig davon, ob die Daten richtig oder falsch sind, da diese von keiner höheren Instanz verifiziert werden. Lediglich sog. „Sichter“ schauen darüber, welche dem Prinzip der Schwarmintelligenz folgen. Aus diesem Grund verwenden seriöse Journalisten und Akademiker immer und ausschließlich fundierte Studien oder repräsentative Abstrakts, Paper oder Skripte, wie sie auf diesem Blog für gewöhnlich auch aufgeführt werden.

Wikipedia-Inhalte können kinderleicht bearbeitet und gefälscht werden/ Screenshot Quellenangabe von Michael Steiner.

Eine Sache an dem von dem dubiösen Contra-Magazin veröffentlichten Artikel stößt mir persönlich besonders auf. Fehlende akademische (Allgemein)Bildung, mangelnde journalistische Arbeitsmethoden, unseriöse Verwendung von Quellenangaben sind die eine Seite der Medaille, über die ich durchaus hinwegsehen möchte. Einen bitteren Beigeschmack enthält jedoch das „Schlussurteil“, welches der Herausgeber für meine Person fällt. Michael Steiner verunglimpft mich auf Basis seiner eigenen unhaltbaren „Analysen“, indem er mich als eine „massive Schädigerin der Aufklärungsarbeit“ beleidigt:

Screenshot http://www.contra-magazin.de

Da hier der Herausgeber des Contra-Magazins Michael Steiner überlebenswichtige Informationen, die ich der Netzwelt und besonders jungen Frauen und Mädchen zur Verfügung stelle, als Desinformation betitelt, ist es diese zwielichtige Person, die hier massiven Schaden an der Migrations-Aufklärung anrichtet.

Diese Analyse, die ausschließlich auf grundlegend falschen Inhalten steht, kann ich nicht akzeptieren und wirkt aufgrund dem herablassenden und völlig selbst überheblichen Urteil im letzten Abschnitt als ein persönlicher Angriff auf mich.

Und als einen Angriff auf meine Ehre und meine generelle Glaubwürdigkeit werde ich diese letzte Passage Steiners auch werten. Grundsätzlich dürfte der gesamte Artikel auch an anderer Stelle auf rechtlich wackeligem Fuße stehen, da durch die Veröffentlichung dieser unwissenschaftlichen Desinformationsschrift der Ruf meiner Person und der Ruf meines Blogs nachhaltig geschädigt wurde.

Schließlich müssen wir uns fragen, was derart unseriöse, inkompetente, unwissenschaftliche und angriffslustige Desinformations-Texte wie die der Plattform „Contra-Magazins“ sollen? Handelt es sich hierbei um mutwillige Beleidigung und Verleumdung? Oder aber wurden die Inhalte mit dem zur Verfügung stehenden Verstand besten Gewissens verfasst? Eventuell gibt uns der Kommentar von einem „Marco Maier“ unter dem Artikel Auskunft über die eigentliche Absicht des Artikels. Marco Maier, der im Impressum als Chefredakteur eingetragen ist, lässt uns wissen, dass er „die von mir angegebenen Prozentzahlen für massivst übertrieben erachtet.“ Marco Maier spricht in diesem Zusammenhang auch von einer „Epidemie“. Zu einer Epidemie wird es aus medizinischen und kann es aus epidemischen Gründen in Deutschland nicht kommen, es würde jedoch den Rahmen sprengen, diese Aussage zu belegen. Ganz offensichtlich hat auch Marco Maier meinen Text und den der italienischen Zeitung unaufmerksam überflogen und überlesen, dass es sich um „Migranten in Gefängniszellen“ handelt.

Kommentar des Chefredakteurs des Contra Magazin unter dem Verleumdungsartikel „Migranten in Libyen „fast 50 Prozent HIV-positiv“? über die Person Anna Schuster und den Anna Schuster Blog.

Diese Aussage des Chefrekakteurs gepaart mit der Analyse des Herausgebers geben mir tiefe Einblicke in den Wissensfundus und die geistige Beschaffenheit der Internetseiten-Betreiber so dass ich eine böswillige Absicht oder eine Agenda dieses Artikels zumindest öffentlich ausschließen möchte. Obwohl es mir schwer fällt, bei diesem fragwürdigen Verhalten der beiden Herrschaften beide Augen zuzudrücken, möchte ich ein mildes Urteilen fällen und davon ausgehen, dass der Hauptartikel wie auch der Kommentar eine „qualitative“ Ausnahme der Portalbetreiber darstellen und vermutlich während einer Betriebsfeier im Chefredaktionsbüro des Contra-Magazins entstanden sind:

Zelebriert die Chefetage des Contra-Magazins gelegentlich Betriebsfeiern während ihrer Arbeitszeit? Foto: tobi-liebt-schafe

Die Frage, die sich mir fernab meinem gütigen Herz dennoch stellt: Brauchen wir in der heutigen Zeit solche diskreiditierenden Artikel in der alternativen Medienwelt? Brauchen wir es, dass sich alternative Nachrichtenbestatter gegenseitig auf Fake-Inhalte überprüfen und öffentlich verunglimpfen? Haben wir nicht reichlich Problemherde auf diesem Planeten, über die es sich zu schreiben lohnt? Eine Angela Merkel ist noch immer an der Macht, eine Obergrenze für Flüchtlinge wurde in unserem Land noch nicht verankert, im Mittleren Osten herrscht noch immer der ISIS, auf den deutschen Straßen regieren Migrantengangs ganze Stadtviertel, eine linksextremistische suizidale Gruppierung unternimmt jede erdenkliche Maßnahme, die Identität Deutschland für alle Zeiten unter die Erde zu verfrachten und die „Chefredaktion“ des Contra-Magazins hat nichts besseres zu tun, als einen ungenügend journalistisch wie wissenschaftlichen Artikel gespickt mit spitzfindigen Beleidigungen über eine kleine Bloggerin zu erstellen, die – wohlgemerkt- ihre im Gegensatz zu Steiner, Maier & Co qualitativ hochwertigen Beiträge ihren Lesern kostenlos zur Verfügung stellt.

Vielleicht möchten die beiden Herrschaften aus der Redaktionsabteilung des Contra-Magazins sich einmal für ein Praktikum am Anna Schuster Blog bewerben? Dort wird ihnen die Möglichkeit dargeboten, im Einstiegskurs für Journalisten von der Pike auf neben den richtigen wissenschaftlichen- wie journalistischen Arbeitsmethoden auch der respektvolle Umgang mit ihren Mitmenschen zu erlernen.

Spitzbuben unter sich: Darf ich mich auf zwei neue Praktikanten freuen? Foto: Bayerischer Rundfunk

*Quellen aus dem englisch,-italienisch,- und französischen Sprachraum bitte eigenständig recherchieren, die Inhalte dieses Blogs verfasst die Autorin ehrenamtlich ohne Entgeltung.


Alles Gute liegt vor uns, alles Schlechte geht vorbei.

Die Redaktion


Liebe Leser, der Anna Schuster Blog wird zukünftig per Crowfunding die Möglichkeit bieten, sich für die auf diesem Blog bereitgestellten Informationen und Artikel zu revanchieren. Wer sein Contra-Magazin-Abonnement kündigen möchte und zukünftig in den Anna Schuster Blog investieren möchte, der hat bald Gelegenheit dazu.

Nachtrag:

Liebe Leser, ich bin am überlegen, ob ich den beiden Lausbuben vom Contra-Magazin kommende Woche einen persönlichen Besuch in ihrem „Redaktionsbüro“ abstatte? Was haltet Ihr davon?


Quelle und Kommentare hier:
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