Das häßliche Gesicht der Landnahme

von Michael Paulwitz

Wie ein Kartenhaus fallen die Lügengebäude des „Schweigekartells“ in sich zusammen. Der kollektive Angriff eines enthemmten Mobs nordafrikanisch-arabischer Einwanderer auf Frauen in der Silvesternacht hat den Deutschen die häßlichen Begleiterscheinungen einer forcierten Landnahme brutal vor Augen geführt. Es geht ums Eingemachte – da sprechen auch die, die sonst ängstlich schweigen.

Polizisten vor dem Kölner Hauptbahnhof: Angriff auf unsere Identität
Polizisten vor dem Kölner Hauptbahnhof: Angriff auf unsere Identität

Auch deshalb ließen sich die Exzesse sexueller Gewalt gegen einheimische Frauen und Mädchen in Köln und vielen anderen deutschen Städten nicht, wie ursprünglich nach eingeübtem Brauch wohl durchaus beabsichtigt, auf Dauer unter der Decke halten.

Wie nach einem Dammbruch kommen täglich neue Städte hinzu, aus denen nachträglich Vergleichbares berichtet wird: nach Hamburg und Stuttgart nun auch Düsseldorf, Berlin und Frankfurt. Bielefeld in Westfalen und Wolfsburg in Niedersachsen. Oder das beschauliche Weil am Rhein, wo zwei minderjährige Mädchen Opfer einer Gruppenvergewaltigung durch mehrere Syrer wurden.

Die Lebensqualität sinkt

Der Druck der Bürger, die über Internet und soziale Medien sich Luft machten über die Ungeheuerlichkeiten, von denen in Zeitung und Fernsehnachrichten nichts zu sehen war, hat die überregionalen Medien – je regierungs- und willkommenskulturfrömmer, desto widerwilliger – schließlich zur Berichterstattung gezwungen.

Die faulen Ausreden der ertappten Medienmanipulatoren – man habe ja „erst recherchieren“ müssen, als wäre man bei „Fremdenfeindlichkeits“-Alarmismus und gefühliger „Willkommenskultur“-Stimmungsmache nur halb so prinzipientreu – wirken lächerlich, die „Eine Armlänge Abstand“-Ratschläge der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker lösen eine Welle von Spott und Verachtung aus.

Den Betroffenen wird bewußt: Mit dem von Reker abgespulten grünen Sozialpädagogik-Repertoire („einfach besser erklären“) sind solche Angriffe nicht abzuwehren, und der Rat, sich doch lieber zu verstecken und auf Distanz zu gehen, bedeutet nichts anderes als das Eingeständnis, daß die real existierende Massenimmigration auf Kosten der eigenen Lebensqualität und des eigenen Lebens- und Bewegungsraums geht.

Angriff auf unsere Identität

Druck auf die Medien und die beschönigende und vertuschende Informationspraxis der Behörden kommt auch von der kaputtgesparten und überforderten Polizei, deren Beamte an der Front das politisch angerichtete Desaster ausbaden müssen. Kein Zufall, daß eine Woche nach der Horror-Silvesternacht der unter Verschluß gehaltene Einsatzbericht eines Hundertschaftsführers an eine große Boulevardzeitung durchgestochen wurde: Der Frust der verheizten Beamten spricht aus jeder Zeile. Ein Stuttgarter Beamter wird mit dem Vorwurf zitiert:

„Es ist unerträglich, was hier täglich unter den Teppich gekehrt wird.“

Der Bericht entlarvt die faktenfrei von den Verantwortlichen gestreute Lüge, die Täter hätten nichts mit dem aktuellen Asylansturm zu tun.

„Ich bin Syrer, ihr müßt mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen“

– der wörtlich zitierte Satz eines Verdächtigen bringt die letzte politische Verantwortung für die Kölner Horrornacht schneidend auf den Punkt.

„Wir haben mitbelästigt, mitvergewaltigt“, könnte SPD-Vize Ralf „Pegida und AfD haben beim Attentat auf die Kölner OB-Kandidatin Reker mitgestochen“ Stegner jetzt stellvertretend für die politische Klasse twittern.

Der kollektive Angriff auf wehrlose Frauen und Mädchen, der die Opfer traumatisiert und gedemütigt, ihre männlichen Begleiter erniedrigt durch die eigene Hilf- und Wehrlosigkeit, Kinder und Familien traumatisiert durch die erlebte Gesetzlosigkeit und staatliche Ordnungshüter verbittert über die eigene Ohnmacht zurückläßt, ist ein direkter Angriff auf die Identität, ja die Existenz der in dieser konkreten Situation zur überrollten Minderheit gemachten einheimischen Bevölkerung.

Es ist eine sich organisierende Landnahme, die stattfindet

Das dürften auch jene zumindest unbewußt verstehen, denen das Selbstbewußtsein, sich als Landsleute und Teil einer Solidargemeinschaft zu verstehen, im propagandistischen Dauerregen abhanden gekommen ist. Wer wehrlose Frauen und Kinder angreift, trifft ein Gemeinwesen an seiner empfindlichsten Stelle.

Insofern bleibt die Analyse von Polizeibeamten, die das offenkundig verabredete Vorgehen des gewaltbereiten Migrantenmobs samt seinen bürgerkriegsähnlichen Angriffen mit Wurfgeschossen und Feuerwerkskörpern unter „organisierter Kriminalität“ einordnen, auf halbem Wege stehen.

Es ist eine sich organisierende Landnahme, die stattfindet, wenn Hunderttausende, demnächst Millionen junger Männer aus dem islamisch-orientalischen Kulturkreis auf eine nur wenige Millionen Köpfe zählende Kohorte gleichaltriger Einheimischer treffen, die selbst schon durch einen hohen Anteil schlecht integrierter Immigranten destabilisiert ist.

Ein nationaler Selbstmord

Ein beträchtlicher Anteil dieser Einwanderer ist nicht „schutzsuchend“ vor was auch immer, sondern fühlt sich „eingeladen“ wie der erwähnte, die Polizeibeamten offen verlachende „Syrer“. Ihr forderndes Auftreten trifft auf Nachgiebigkeit, ihr Anspruch, öffentlichen Raum zu kontrollieren und zur „No-go-Area“ für Einheimische zu machen, wird hingenommen. Und im Wettbewerb um die wenigen Frauen ihres Alters fühlen sich offensichtlich nicht wenige berechtigt, das Recht des Stärkeren anzuwenden.

Daß junge Männer wohl nur in Einzelfällen in der Lage waren, ihre Begleiterinnen vor den Übergriffen zu schützen, daß junge Frauen nach eigenem Bekunden zunächst Skrupel hatten, überhaupt Anzeige zu erstatten, um nicht als „ausländerfeindlich“ zu gelten, markiert den Grad der Wehrlosigkeit.

Man erinnert sich an Akif Pirinçcis vor zwei Jahren nach dem deutschenfeindlichen Mord von Kirchweyhe veröffentlichte Analyse „Das Schlachten hat begonnen“ über die evolutionäre Logik der Landnahme: Die jungen Männer werden totgeschlagen, die jungen Frauen genommen.

Vor diesem Hintergrund ist es keine Übertreibung, wenn ausländische Beobachter die Merkelsche Einwanderungspolitik als „nationalen Selbstmord“ beschreiben. Nur vordergründig geht es nach der Zäsur von Köln darum, ob die Lage durch mehr Polizeibeamte oder rigorosere Abschiebepraxis wieder unter Kontrolle zu bringen wäre.

Nach dieser Silvesternacht liegt offen zutage, daß die Existenz und Zukunft unseres Landes und Volkes davon abhängt, diese suizidale Politik zu beenden.


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