Das Vermächtnis Reinhold Hannings

Von Deutsches Maedchen

Am 30.05.2017 verstarb der, im Rahmen eines politischen Schauprozesses, angeklagte SS-Mann Reinhold Hanning im Alter von 95 Jahren.

Wie allgemein bereits bekannt, wurde dem 95 Jährigen „Beihilfe zum Mord“ in mind. 170 000 Fällen vorgeworfen, da er 1943 – 1944 als Wachmann im KZ Auschwitz tätig gewesen war. Er wurde deshalb zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Höchst bedauerlich für die Justiz jedoch ist, dass der Angeklagte starb noch bevor das Urteil rechtskräftig wurde. Die Prozesskosten müssen aufgrund dessen vom Staat und nicht, wie im Falle einer endgültigen Urteilsverkündung, von den Erben getragen werden!

Offensichtlich war es ein nicht unbedeutendes Ziel des Prozesses vor allem die Zahl der zu jagenden Hexen, die man später wie Hanning vor Gericht ziehen und verurteilen konnte, um ein Vielfaches zu erweitern. Das heißt, dieses Urteil, wäre es rechtskräftig geworden, hätte u. U dazu geführt, dass selbst SS-Männer, die im KZ Auschwitz zu einer Zeit beschäftigt waren, in der noch keine Vergasungen stattgefunden hatten, zu verurteilbaren Verbrechern geworden wären.

Dass man diese Menschen heutzutage mit der Lupe suchen muss, stellt für den Staatsschutz anscheinend kein Problem dar. In Zeiten von illegaler Masseneinwanderung und islamistischem Terror in Deutschland hat man ja auch nichts wichtigeres zu tun als Greise zu jagen. Hierzu möchte ich zwei Textstellen aus dem Spiegel zitieren:

„Wir hatten uns erhofft, dass der BGH Stellung zur Vernichtung durch Arbeit nimmt“, sagt Jens Rommel, Leiter der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen. „Es wäre spannend gewesen zu sehen, ob der BGH sagt, das ist zu weit gefasst oder plausibel festgestellt und begründet.

Auf dieser Basis könne man den Kreis potenzieller Verdächtiger erweitern, weil neue Zeiträume in den Blick kommen. Rommel verweist auf Wachmänner, die in Lagern Dienst taten, als dort noch keine Gaskammern errichtet waren, aber Menschen schon aufgrund der Lebensumstände starben.“

Nun, da bleibt denen, die im KZ Auschwitz als Putzfrau tätig waren oder jenen, die den Erbauern des Konzentrationslagers das Mittagessen kochten wohl nur zu wünschen übrig, dass man sie niemals finden möge! Denn dies alleine genügt inzwischen um 70 Jahre nach Kriegsende noch zum Verbrecher erklärt und verurteilt zu werden!

Dass man im Jahre 2017 Greise vor Gericht zerrt und sie, wie im Falle Hannings im Rollstuhl in den Gerichtssaal schieben muss, ist absurd genug. Beschämend für die Justiz der BRD ist ebenfalls, dass es sich um Greise handelt, denen noch nicht einmal ein „konkreter Mord“ vorgeworfen werden konnte. Was jedoch endgültig den Rahmen der Geschmacklosigkeit sprengt ist, dass man es nun bedauert, dass der Angeklagte gestorben ist, bevor das Urteil rechtskräftig wurde!

Reihnhold Hanning wurde das letzte Jahr seines Lebens zur Hölle gemacht. Er wurde vor Gericht gezerrt, trotz Alter und Krankheit einem ungeheuerlichen Terror ausgesetzt, in den Medien aufs Böswilligste zerrissen und in der Öffentlichkeit regelrecht hingerichtet. Und nun bedauert man nicht in etwa, dass man damit vermutlich entschieden zu seinem Ableben beigetragen hat. Nein, man bedauert, dass er die Frechheit besessen hat zu sterben bevor das Urteil rechtskräftig geworden ist!

Zitat Spiegel:

„Als Jurist hatte sich Walther dennoch einen BGH-Beschluss in den kommenden zwei oder drei Monaten erhofft. „Diese Monate waren uns nicht vergönnt, darüber bin ich enttäuscht.“

Denn wäre es rechtskräftig geworden, so wäre es der Justiz um ein vielfaches leichter gewesen den Kreis, der zu verfolgenden Menschen zu erweitern. Die Hexenjagden dürfen ja unter gar keinen Umständen aufhören. Wie sonst sollte man die Deutschen permanent an „die Schlechtigkeit ihres eigenen Blutes“ erinnern?

Insofern kann man die Tatsache, dass Hanning gestorben ist, obgleich dies zutiefst traurig ist, durchaus als ein Vermächtnis werten! Er hat dadurch entschieden dazu beigetragen, oder zumindest die mit Sicherheit bald eintretende Rechtslage verzögert, dass deutsche Menschen irgendwann alleine deshalb weil sie zu Kriegszeiten lebten hinter Gitter kommen! Ich bin sicher, die Inquisitoren reiben sich jetzt schon lechzend die Hände danach.

Es bleibt wohl eine Frage der Zeit, bis man auch den, inzwischen der BRD ausgelieferten, Horst Mahler hingerichtet hat. Und sicher dürfen wir uns auch bald auf weitere 80 oder 90 Jährige freuen, die aus den hintersten Winkeln Deutschlands gezogen und durch Folter und Gesinnungsterror frühzeitig in den Tod katapultiert werden!

An dieser Stelle möchte ich der Familie und den Angehörigen mein herzliches Beileid aussprechen. Ich bin sicher, dass Herr Hanning im Jenseits „wahre Gerechtigkeit“ erfahren und für die Hölle, die man ihm auf Erden bereitet hat entschädigt wird. Man könnte fast sagen: Hier hatte Gott ganz eindeutig seine Hände im Spiel! Er hat nicht zugelassen, dass Herr Hanning von diesem Abschaum in Roben missbraucht wird, um noch größere Verbrechen am deutschen Volk zu rechtfertigen!

Ein deutsches Mädchen


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