Deine BRD lässt Nachts mit Bussen heimlich afrikanische Asylforderer aus Italien nach Deutschland transportieren

von karatetiger

Seit den Frontex-Operationen im Mittelmeer hat sich der Asylanten-Zustrom mehr als vervierfacht. Man kann davon ausgehen, dass also nicht weniger Afrikaner und Vorderasiaten anreisen als 2015, wo man glaubte, einen Höhepunkt erreicht zu haben. Damals passierten laut offiziellen Angaben täglich 10.000 Einwanderer die Grenzen zu Deutschland.

Merkel hat Italien Hilfe zugesichert und wie es den Anschein hat, werden Busse klammheimlich von Südtirol direkt nach Deutschland geschickt. Offiziell nimmt Deutschland Italien 750 Flüchtlinge pro Monat ab, bevor nach der Wahl im September die Dämme ganz brechen – dann gibt es keine Obergrenze, dann wird Deutschland mit hunderttausenden, weder integrierbaren, noch integrierwilligen, geschweige denn für unseren Arbeitsmarkt jemals zu gebrauchenden, Afrikanern und Arabern mit Hintergrund Islam überflutet.

Inoffiziell aber lässt Merkel und ihre Regierung schon jetzt tausende in Italien festsitzende Asylforderer mit Bussen nach Deutschland bringen. Kein anderes EU-Land ist so blöd und nimmt Italien die Asylforderer ab. Italien ist selber schuld, deren Marine hätte die Boote mit den Flüchtlingen im Mittelmeer nach dem Vorbild Australiens an die Küsten Libyens und Afrikas zurück jagen müssen. Die australische Marine jagt im Pazifik die Boote mit den sogenannten Flüchtlingen alle ohne Ausnahme aufs offene Meer zurück.

Die deutschen Politiker der Altparteien CDU/CSU, SPD, BÜNDNIS 90/die GRÜNEN und LINKEN denken wohl wir sind so unterbelichtet wie sie, denn so was spricht sich natürlich trotzdem schnell herum!

Hier eine heimliche Ankunft am 18.7.2017 in Welzheim, 40 km östlich von Stuttgart, um die Mittagszeit:

„In Italien hat die Zahl der Migrantenankünfte seit Anfang 2017 um 20 Prozent zugenommen. Das ist ein Desaster für die italienischen Städte. Brüssel tut nichts, daher müssen die einzelnen Regierungen Druck auf die EU für einen Stopp der Mittelmeerroute ausüben. „Ich habe diese Woche FPÖ-Kollegen in Brüssel getroffen. Wir müssen alle enger kooperieren, um die Mittelmeerroute zu schließen“, so Matteo Salvini von der Lega Nord“.

So ist es, Herr Salvini hat Recht. Nur dann wird dieser sinnlose und dekadente Invasionsstrom gestoppt und hier wieder aufgeräumt.

Natürlich kann man im Mittelmeer keine Mauern aufbauen, aber man kann es gleich machen wie Australien: „Kein Eintritt für Unbefugte“, wer das nicht versteht, wird ohne lange Diskussionen zurückgeschickt. Die illegale Einwanderung, mit der auch Australien zu kämpfen hatte, ist jetzt gleich Null, denn die australische Marine hat die Boote mit den an Bord befindlichen (sogenannten) Flüchtlingen ohne Wenn und Aber zurück aufs offene Meer gejagt und sie dort ihrem Schicksal überlassen.

Das sprach sich sehr schnell in den Herkunftsländern der Flüchtlinge und unter den Schleusern herum und siehe da, es versuchen nun erst gar keine Asylforderer mehr auf dem Seeweg nach Australien zu gelangen.

Das würde natürlich auch im Mittelmeer funktionieren – es muss nur politisch gewollt sein und das ist es unbegreiflicherweise immer noch nicht.

Die Marine der EU-Anrainerstaaten und der NATO müssen doch einfach nur folgendes im Mittelmeer und vor den Küsten Libyens und Afrikas tun:

  • Die Besatzungen der NGO-Schiffe verhaften und wegen Schleuserei und Beihilfe zur Schleuserei vor Gericht stellen und anklagen – deren Schiffe sind in Häfen an die Ankerketten zu legen.
  • Vor den Küsten Libyens und Afrikas die Weiterfahrt der Flüchtlingsbooten stoppen und verhindern, notfalls mit Waffengewalt.
  • Wenn man schon meint, man müsste dort Invasoren aus selbst verursachter Seenot retten, dann auf gar keinen Fall diese Menschen nach Malta oder Sizilien bringen, sondern, wie es das internationale Seerecht vorschreibt, in die nächstgelegenen Häfen bringen und die befinden sich an den Küsten Afrikas und Libyens.

Jede Wette, dass dann binnen weniger Wochen sich das Problem dort im Mittelmeer erledigt hat und keine Asylforderer mehr versuchen, über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen.

„Humanistische“ Politiker, die von Idealen plappern und Europa zerfallen lassen, gibt es leider mehr als genug. Jene Gutmenschen sollten sich in den Dienst der Kirchen stellen. Sie haben in der Politik nichts verloren.


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