Dem Lügenbrecher Putin schlägt in der BRD unbändiger Hass entgegen

von NJ

Träumen hilft nichts, das jüdische Weltsystem von Satans Gnaden kann nicht mit einem Federstrich beseitigt werden. Dieses Globalsystem ist derart metastasenhaft in das Fleisch der Staaten und Völker eingedrungen, dass man es nicht mehr mit einem Schnitt „chirurgisch“ entfernen kann.

Insbesondere übt Rotschild mit seinem „privatisierten Notenbanksystem“ immer noch entscheidenden Einfluss auf die Weltpolitik aus, denn eine Abkehr von diesem System wird erst möglich sein, wenn es eine funktionierende Alternative gibt. Russland und China arbeiten daran, aber eine Ablösung des alten Systems ist noch unmöglich.

Was der russische Präsident Wladimir Putin dem Rothschild’schen Weltherrschaftssystem entgegensetzt hat, ist eine Art biologische Immunstärkung durch Aufklärungs-Injektionen, die im westlich-rothschildschen verseuchten Nationenkörper wirken, als würden „Chemo-Injektionen“ Krebsmetastasen vernichten.

Aber es werden derzeit nur Metastasen des globalistischen Krebsbefalls und einzelne Stämme des Welt-Finanz-Bakteriums vernichtet. Putin setzt deshalb auf verstärkte Aufklärungs-Therapien, um die Selbstheilungskräfte zu fördern. Aber wie bei jeder tödlichen Krankheit erfordert die Gesundung Anstrengung und Geduld.

Als Putin 2000 erstmals zum russischen Präsidenten gewählt wurde, übernahm er ein von den Globalisten todkrank gemachtes Volk, das wieder gesunden musste. Mit Anspielung auf die damaligen jüdischen Finanzverbrecher in Diensten von Rothschild, Boris Beresowski und Wladimir Gussinski, bezeichnete ein persönlicher Berater Putins:

„die beiden jüdischen Medien-Magnaten als ‚Bakterium, das in einem zerfallenden Körper lebe, aber sterben müsse, sobald der Körper wieder gesundet.“

Putin führt einen bewundernswerten Kampf gegen das Weltsystem und er hat viel erreicht. Das unter Jelzin hungernde und todkranke Russland ist sehr weit genesen, ist sogar als Weltmacht zurück auf der Weltbühne

Natürlich ist es noch ein schwerer Kampf bis zur Genesung des Westens, doch es geht voran. Ein neuer Mitspieler hat sich in diesen Weltenkampf eingereiht, US-Präsident Donald Trump. Trump ist zwar noch weitgehend von den Globalisten gefesselt, aber er scheint sich täglich etwas mehr davon zu befreien und fügt ihnen jetzt schon schweren Schaden zu.

Am tödlichsten für den Königsparasit-Westen wirkt aber Putins Aufklärung über seine Weltmedien wie RT, Sputnik usw. Das tut richtig weh, wie der gestrige Schmerzensschrei der FAZ zeigt. Putin würde die Geschichte umschreiben, heißt es.

Ja, das tut er, er säubert die Geschichte von den Lügen, tötet das Lügenbakterium, deshalb der Aufschrei.

Die Zarenfamilie wurde von Juden ermordet, die Sowjetunion war jüdisch, das sind bislang weitgehend verheimlichte Fakten, und so soll es nach dem Willen des Bakterien-Westens auch bleiben. Doch Putin bricht den Lügen des Westens das Rückgrat.

Das russische Kulturministerium und die orthodoxe Kirche Russlands haben jetzt in Moskau und in 16 russischen Städten die Ausstellung „Moja istoria“ (Meine Geschichte) eröffnet, was gestern einen Hass-Aufschrei in der FAZ auslöste:

„Russland: Propaganda für die Interessen des Staates … Globaler Informationskrieg statt Wissensausstattung der Bürger. Mit großem Aufwand wird Netztrolle und Hasspropaganda produziert, aber auch ambitionierte, interaktive Erlebnisräume, um der nachwachsenden Generation ein attraktives Bild ihrer Historie zu vermitteln.

So gibt die Ausstellung die Schuld an der Revolution Bankiers, Anwälten, Höflingen, Reformern und der Presse. Der Vorwurf von Metropolit Illarion lautet, Europa nehme undifferenziert Migranten auf, die den Kontinent von innen ändern und seine christliche Identität zerstören wollten.“

Da kommt der Hass her, weil Russland die Schuld an der Mord-Revolution den Bankern, Reformern und der Presse gibt sowie den Westen beschuldigt, „Europas Identität von innen durch Migration zu zerstören“.

In Russland weiß man, dass mit „Bankiers, Reformern und Presse“ die Globaljuden gemeint sind, die die Welt ausrauben. Am 2. April 2017 sendete der russische Staatssender (Kanal 1 bzw. Perwy Kanal) eine Reportage über die Geschichte der Rothschild-Familie.

Zur Untermauerung der Berichterstattung wurden sogar Filmmaterial und Judenkarikaturen aus der NS-Zeit verwendet. Die Sendung trug den Titel: „Rothschilds Geld, das die Welt regiert“, und im Einführungskommentar hieß es:

„Tatsächlich haben die Rothschilds die Zentralbanken der europäischen Länder aufgekauft.“

Putin veröffentlichte auch 2,5 Millionen Dokumente der deutschen Geheimdienste, insbesondere von Hitlers Geheimdienst.

Ergebnis:

Nicht ein einziger Satz, aus dem hervorginge, dass Juden planmäßig ermordet worden seien.

Aber genau das müsste aus diesen Geheimdokumenten hervorgehen, wenn es so gewesen wäre. Wenn auch die BRD diese Veröffentlichungen verschweigt und die Wahrheit verfolgt, sind wir doch auf dem Vormarsch und werden wieder gesunden.


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