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Der Anfang vom Ende ihrer Kanzlerschaft!

von indexexpurgatorius

Viele kennen den Begriff Freudscher Versprecher und es scheint ein eben solcher größeren Ausmaßes der Bundeskanzlerin unterlaufen zu sein. Wobei es schon kein Versprecher mehr war, sondern ein Lapsus linguae, der den Anfang des Endes ihrer Kanzlerschaft eingeleitet haben könnte.

Merkel sagte:

“Ich muß ganz ehrlich sagen: Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen – dann ist das nicht mein Land”.

Jakob Augstein hat in seiner SPIEGEL-Kolumne deshalb ganz zurecht festgestellt, der Freudsche Satz der Kanzlerin “ist die Vertrauensfrage”. Weiter schreibt Augstein,

“Das ist das Versagen dieser Kanzlerin. Das Vertrauen ins System hat gelitten”.

Ob Freudscher Versprecher oder Absicht, es bleibt der verblüffende Befund in dieser politisch verblüffenden Zeit, dass erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik ein Kanzler seinem Volk kollektiv die Vertrauensfrage gestellt hat. Denn “nicht mehr mein Land” bedeutet zwangsläufig nicht mehr mein Volk.

Damit hat sich die Bundeskanzlerin so weit aus dem Fenster gelehnt wie noch nie in ihrer Kanzlerschaft. Denn letztendlich ist die Botschaft, ob gewollt oder nicht: Seht die Dinge so wie ich, oder ihr seid nicht mehr mein Volk. Die Nerven in Berlin scheinen blank zu liegen.

Und nun stellen die ins Land gekommenen Syrer, auch wenn sie noch keinen positiven Asylbescheid haben, die Forderung, dass ihre Familien nach Deutschland kommen dürfen, berichtet die Presse.

Und im Bundeskanzleramt hat sich bereits herum gesprochen, dass die Zuwanderung die 2 Millionen Marke erreichen oder gar knacken wird.

Selbst Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) hat vor einer Überforderung Deutschlands durch die Flüchtlingskrise gewarnt.

Deutschland könne zwar vielen Menschen eine neue Heimat bieten – “aber nicht allen”. Deshalb müssten alle Menschen, die aus Ländern hierher gekommen seien, in denen es weder Krieg noch Verfolgung gebe, “unser Land wieder verlassen”, hob Gabriel hervor.

“Selbst das starke Deutschland” würde es nicht schaffen, jedes Jahr die Zahl von einer Million Flüchtlinge gut zu integrieren, warnte der Bundeswirtschaftsminister.

Jahrelang wurde erzählt,die schon in Deutschland sind müssen integriert werden und jetzt wollen sie die neuen “Flüchtlinge” integrieren obwohl sie es nicht geschafft haben die Migranten zu integrieren die schon länger als 20 Jahre in Deutschland leben. Sie haben es noch nicht mal geschafft die Migranten zu integrieren die in Deutschland geboren wurden.