Der Islam zerstört jede andere Kultur im Land

Die wenigsten Europäer wissen was der Islam wirklich ist und setzen ihn mit den anderen Religionen gleich, so wie dem Christentum, dem Judentum, dem Hinduismus oder dem Buddhismus, doch das stimmt nicht. Der Islam gibt nur vordergründig vor eine Religion zu sein, doch ihn Wirklichkeit ist der Islam eine Kriegserklärung an alle freiheitlich demokratischen Menschen welche sich für die Menschenrechte entschieden haben.

islamisierung-europas-864x400_cDer Islam will alle Menschenrechte zerstören und seine für göttlich gehaltene Gesetzgebungen in jedem Winkel dieser Erde installiert wissen. Somit ist der Islam ein direkter Angriff auf die Demokratie und Menschenrechte eines jeden Landes.

Deshalb müsste der Islam eigentlich in jedem demokratischen Land, das auf seine Menschenrechte auch nur ein stückweit etwas gibt, sofort verboten werden. Das Verherrlichen von undemokratischen Gesetzgebungen als göttlich, ist eine Bankrotterklärung für die Menschenrechte im Land.

Eigentlich sagt einem so etwas schon der gesunde Menschenverstand, der jedoch sehr wenig auf diesem Planeten vorherrscht.

Früher noch das Land der Dichter und Denker, deshalb dem Islam keinerlei Chance gebend, wurde dieses Land in der Nachkriegszeit mit Politikern besetzt, welche lediglich dem Schein einer Demokratie gerecht werden sollten.

Im Hintergrund wurden die Fäden für die politische Gestaltung in diesem Lande gezogen.
Nur wer sein Land hasst, wer die Menschen darin hasst, wer die Menschenrechte hasst und wer die Demokratie hasst, lässt den Islam ins Land, denn dieser wird in kürzester Zeit dafür sorgen, dass es von all dem im eigenen Lande nichts mehr geben wird.

Der Islam hat seine Gläubigen von Geburt an so geprägt, dass diese zutiefst frauen- und menschenverachtende Gesetze der Demokratie vorziehen. Moslems halten die Gesetze ihres Propheten und dessen frauen- und menschenverachtenden Handlungen immer für göttlicher als jedes westliche Menschenrecht.

Für Moslems zählt keine Demokratie und keine Menschenrechte, für Moslems zählen ihre Gesetze als göttlich. Deshalb passen sich Moslems auch nicht den jeweiligen Gesetzen im Lande an, sondern werden immer zum gegebenen Zeitpunkt ihre Gesetze installieren, weil sie nur Allah verpflichtet sind.

Die demokratisch gemachten Gesetze interessieren die Moslems einen feuchten Dreck. Letztendlich würden sie niemals durch Einhalten dieser und durch das Verdrängen ihrer eigenen Gesetze, ihren Gott verraten. Dafür sorgt der komplette Moslemclan schon.

Moslems sorgen untereinander dafür, dass es auch so gut wie keinem Moslems in den jeweiligen zu erobernden Gebieten gelingt, sich aus der Umklammerung des Islam zu befreien. Darauf steht die Todesstrafe, was auch jeder Moslem weiß. Moslems leben zwar im Land, doch nicht mit dem Land. Sie leben in ihrer Gemeinschaft genauso weiter wie in ihren Heimatländern. Sie nehmen sozusagen den Islam mit und sorgen für dessen Verbreitung im Land. Je mehr Moslems es werden, je mehr herrscht der Islam im Land.

Mit den Einheimischen wird sich nur bedingt eingelassen und eher notgedrungen, haben sie mit ihnen und ihrem Lebensstil, einschließlich ihrer demokratischen freiheitlichen Gesetze nicht viel am Hut. Der ganze Koran ist mit Beschimpfungen gegen Ungläubige nur so gepickt, wie man hier sehen kann http://www.koransuren.de/koran/koran_suren.html und der ein oder andere Ungläubige sollte sich lieber mal die Frage stellen, warum so wenige muslimische Frauen ihren Glauben ablegen und einen Christen heiraten oder einen Atheisten. Es liegt schlicht und ergreifend daran, dass der Islam das verbietet.

Die muslimische Gemeinschaft achtet sehr genau darauf, dass keiner ihrer Schäfchen den Islam einfach so verlässt und so jemand wird gerne auch mal ein Leben lang von der muslimischen Gemeinschaft verfolgt und gejagt, verstoßen oder gleich, als Mahnung an alle anderen, umgebracht.

Der Glaube ist der zentrale Mittelpunkt eines jeden Moslems und Menschlichkeit, Freiheit, Selbstbestimmung und eigene Lebensentscheidungen sind darin nicht enthalten.
Der Islam beherrscht jeden Moslem von klein auf und jeder Moslem wird so geprägt, dass er den Islam auch nie wieder verlassen wird.

Wie eine Krake umschließt der Islam seine Anhänger, die sich gegenseitig in ihrem Gefängnis der ungelebten Menschenrechte festhalten. Jeder Moslem erzählt dem anderen Moslem, dass die zutiefst frauen- und menschenverachtenden Handlungsweisen ihres Propheten von Allah so gebilligt wurden, nämlich Ungläubige abzuschlachten, deren Frauen und Kinder zur Kriegsbeute zu machen, Kinder zu entjungfern, Juden zu Köpfen.

Mit Ungläubigen darf man im Islam alles machen, die haben keine Menschenrechte. Ausrauben und Tottreten von Ungläubigen zählt zu der großen Bereicherung durch Moslems im Lande. Viele Gruppierungen der muslimischen jungen Männer machen sich das zum Volkssport, um ihre Männlichkeit und ihre Dazugehörigkeit zum Islam zu beweisen und ihren Propheten zu ehren, der das genauso gemacht hat.

Über 80 Raubzüge in nur 8 Jahren hat Mohammed gegen Ungläubige geführt, die Männer abgeschlachtet und die Frauen als Kriegsbeute genommen, kein Wunder also, dass ihm das viele seiner Gläubigen nachmachen, um genauso so toll und gut zu sein wie ihr großer Prophet, der dafür ins Paradies gekommen ist.

Für Moslems ist es keine Sünde, Ungläubige wie Vieh zu behandeln, sie zu demütigen, zu erniedrigen und ihnen immer wieder verbal oder körperlich mitzuteilen, dass sie Menschen zweiter Klasse sind, immerhin hat ihnen ihr Prophet genau so ein Verhalten durch die Versklavung der Ungläubigen vorgelebt.

Mohammed hat die Welt in zwei Kategorien von Menschen eingeteilt, Gläubige und Ungläubige. Die Gläubigen dürfen mit den Ungläubigen machen was Mohammed auch gemacht hat, sie wie Menschen zweiter Klasse behandeln. Unsere deutschen Schulkinder können ein Lied davon singen, auch unsere Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen auf den deutschen Straßen.

Die meisten Raubüberfälle und Gewaltakte auf deutschen Straßen gegen Ungläubige werden von Moslems verübt, hinsichtlich ihres großen Vorbildes auch kein Wunder.

Wer den eigenen Feind so derartig ins eigene Land lässt, den Feind der ehemaligen Einwohner, den Feind der Menschenrechte und den Feind der Demokratie, denn Menschen die so einem Mann als Propheten folgen sind das, aufgrund ihrer Verherrlichung so eines Ungläubigenhassers, der muss sich nicht weiter über die anwachsende Gewalt auf deutschen Straßen gegen Deutsche wundern.

Der muss sich auch nicht wundern, warum sich Moslems nicht den deutschen Gesetzen anpassen sondern das jeweilige Land und die jeweiligen Bewohner ihren Gesetzen. Das Ganze nennt man dann nicht Integration, sondern Eroberung. Wenn nicht die Eingereisten sich den ehemaligen Gesetzen anpassen, sondern die Einheimischen sich den Gesetzen der Eroberer anpassen müssen.

Niemals hätte man in diesem Lande zulassen dürfen, dass Halal-Fleisch deshalb erlaubt wird. Wie man jedoch sehen kann, haben sich die Deutschen in ihren Institutionen den Moslems angepasst und nicht umgekehrt.

Plötzlich gibt es in Kantinen, Schulen und Kindergärten kein Schweinefleisch mehr, sondern überwiegend geschächtetes Tier. http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%A4chten#Deutschland

Das ist die berühmte Integration der Moslems, nämlich überhaupt keine, sondern die Einheimischen müssen sich ihnen anpassen. Moslems leben in jedem Land ihre Gesetze weiter und geht das auch nicht gleich am Anfang, wird das durch die zunehmende Anzahl immer weiter vorangetrieben, bis sich die ehemaligen Einheimischen in der Minderheit befinden und sich komplett dem Islam unterordnen müssen.

Moslems organisieren sich von Anfang an in den jeweiligen Ländern, sie sind getrieben von dem Willen ihren Islam in den jeweiligen Ländern auszuweiten und voranzutreiben, das ist ihre Hauptpassion im Leben. Sie holen sich darüber ihr Selbstbewusstsein, wenn sie sich einreden für Allah zu arbeiten. Islamverbände werden zu Tausenden im ganzen Land verteilt, Moscheen an jeder Ecke aufgestellt.

Für Moslems zählt nur der Islam und sonst nichts.
Diesen wollen sie in den Ländern die sie erobern installiert wissen. Ist das geschehen, suchen sie sich das nächste Land und die nächste Region, in der sie die Leistungen der ehemaligen Bevölkerung erst zu ihren eigenen machen und dann verarmt und im Krieg gegeneinander weiterleben, da Menschen denen man von Anfang an jegliche Freiheit und Selbstbestimmung geraubt hat, natürlich nicht gerade zu den ausgeglichendsten Friedfertigsten auf diesem Planeten zählen.

Die Wahrheit bricht diesbezüglich immer wieder durch. Man kann zwar „Ausgeglichen“ spielen, nur durch die Gewalt die sich durch Nichtigkeiten Bahn bricht, zeigt sich der wahre Kern. Diese Menschen haben nur sehr gut gelernt ihren Mangel diesbezüglich zu kaschieren oder was noch schlimmer ist, ihre Versklavung als Freiheit zu werten.

Deshalb sind sie auch solche Getriebenen, die jegliche Freiheit bei anderen Völkern und Menschen als Sünde betrachten, damit sie sich nicht weiter mit ihrer eigenen Unfreiheit und Prägung befassen müssen.

Solange es noch einen Ungläubigen gibt, zeigt der ihnen was selbstbestimmtes Leben bedeutet, was für sie eine Verführung zur Sünde darstellt. Moslems sind die Gruppierung auf diesem Planeten, die auf extremste Weise alle menschenverachtenden Handlungen zu Göttlichen gemacht haben, um so die Gewalthandlungen ihres Propheten vor sich selbst zu rechtfertigen. Es gibt und gab keine andere Ideologie auf diesem Planeten die auf so eklatante Weise die innewohnende Moral eines jeden Menschen ins Gegenteil verzehrt.

Kein Moslem wird sich darüber beschweren, dass er durch den Islam zum Gewaltverherrlicher wurde und zum Feind einer jeden Demokratie. Für Moslems wurde das im Laufe ihrer 1400 jährigen Geschichte zur Normalität. Abnormal sind für Moslems die Menschenrechte und die Demokratie, weil sie nicht die göttlichen Gesetze ihres Propheten beinhalten.

Für Moslems ist es keine Sünde, andere Menschen durch Gewalt von ihrer Wahrheit überzeugen zu wollen. Wenn Kinder, Frauen oder Männer in ihren Reihen nicht spuren, dann empfinden es Moslems als ihr großes Recht an, diesen den Willen Allahs, auch und gerade durch Gewalt wieder näher zu bringen.

Dabei ist es vollkommen egal, ob es sich dabei um Verwandtschaft, Bekanntschaft oder Fremde handelt. Immerhin hat der Moslem mit seinem Propheten, der seinen Willen auch durch Gewalt gelebt hat, eine wunderbare Vorbildfigur.

Für so ein zutiefst menschenverachtendes Verhalten glaubt der Moslem, kommt man nicht in die Hölle, sondern so wie ihr Prophet, ins Paradies. Den Willen anderer muss man deshalb als Moslem nicht berücksichtigen, das ist für einen Moslem nicht von Relevanz. Kleine Mädchen darf man gegen deren Willen entjungfern, hat das ja der große Prophet auch schon so gemacht.

Moslems haben mit ihrem Gewaltmenschen als Propheten die absolute Legitimation erhalten, Gewalt gegen andere leben zu dürfen, ohne Angst dabei zu haben in die Hölle zu kommen.

In die Hölle kommt man bei Moslems nur, wenn man keine Gewalt lebt. Das ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Hölle auf einen wartet. Wer dann auch noch so ein Schlappschwanz war und nicht zumindest mal einen Ungläubigen umgebracht hat, der hat im Paradies nicht viel zu erwarten, der muss sich mit den unteren Reihen begnügen.

Bei so einer Ideologie muss man sich deshalb auch nicht weiter wundern, dass auch Diskussionen mit Moslems nicht wirklich viel bringen. Wer so derartig weit vom Schuss entfernt ist, bei dem bringt auch das nichts. Moslems müssen deshalb so lange in ihrem eigenen nicht freiwillig gewählten Gefängnis schmoren, bis es ihnen selbst irgendwann einmal zu bunt wird.

Der Rest kann sich nur vor dem Islam schützen, indem er ihm keine Türe öffnet.


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