Der Migrantenkrieg in Frankreich geht weiter!

von Marilla Slominski

Der Krieg auf Frankreichs Straßen geht weiter. In der Nacht vom 14. auf den 15. Juli wurden bei unterschiedlichen Straßenschlachten 897 Autos in Brand gesetzt. Es gab insgesamt 368 Verhaftungen.

13 Sicherheitskräfte wurden bei Angriffen verletzt, das teilte der Sprecher des französischen Innenministeriums mit.

„Im Zuge verschiedener städtischer Krawalle wurden unsere Sicherheitskräfte zum Ziel nichtakzeptabler Attacken. Die Angreifer als auch die Brandstifter werden sich vor Gericht verantworten müssen“, so der des Innenministeriums Pierre-Henry Brandet.

In der Nacht war in Sevran, Seine-Saint-Denis, einem Pariser Vorort, auch ein Motorradpolizist so brutal von Migranten verprügelt worden, dass er zur Waffe griff und acht Schüsse abfeuerte, um sein Leben zu retten. (jouwatch berichtete).

Schon in der Silvesternacht waren 945 Autos abgefackelt worden, inzwischen „Tradition“ zum Jahreswechsel in Frankreich.

Das passt hervorragend zu der neuen Strategie des IS, dass ihre „Soldaten“, die bereits in den europäischen Ländern stationiert sind, den Besitz der Einheimischen zerstören sollen, um die Wirtschaft zu schwächen.


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