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Der nicht mehr ganz so geheime Globalisierungsplan der USA

von PJ

Zur Zeit gibt es mehrere Ereignisse in und rund um Europa die auf dem ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Dazu zählen: die Ukraine-Krise, die Pegida-Bewegung, die Flüchtlingswellen, die Destabilisierung des gesamten Nahen Ostens, der Kampf gegen den Terror und natürlich die Freihandelsabkommen.

Doch was haben all diese Ereignisse und Entwicklungen miteinander zu tun?

Der Begriff Globalisierung?

“Unter Globalisierung versteht man die rechtliche, ökonomische und politische Vorrangstellung einer sogenannten “Einen Welt“ (“One World“) und ihrer Erfordernisse gegenüber den Belangen und Rechten der souveränen Nationen.

Die weltweite Arbeitsteilung, ohne Rücksichtnahme auf gewachsene regionale Strukturen, hat ein verflochtenes System von Abhängigkeiten entstehen lassen, ebenso die Zerstörung eigenständiger regionaler und nationaler Lebens- und Wirtschaftsformen. Die freie Marktwirtschaft wird zerstört, Weltkonzernen und Weltmonopolen ausgeliefert, und idealerweise wird ein solches Wirtschaftsleben zentralisiert durch eine Weltstaatsgewalt gelenkt.“ – Quelle: Metapedia – Weltnetz-Enzyklopädie

Auswirkungen der Globalisierung

“1. Globalisierung bedeutet Amerikanisierung. Die angebliche wechselseitige Bereicherung durch fremde und ferne Kulturen entpuppt sich als Farce zugunsten einer primitiven Standardisierung von Kunst, Musik, Kultur und Sprache.

2. Der Traum vom Weltstaat wird zum Albtraum, weil die Einebnung der Unterschiede ganzer Völker und Kulturen im Zuge der Globalisierung damit unwiderruflich verknüpft ist.

3. Dasselbe gilt für das Konzept “Multikulturelle Gesellschaft“. “Bunt“ führt zu “grau“.

4. Wenn Globalisierung bedeutet, dass globale Unternehmen fast keine Steuern zahlen, dann ist Globalisierung irgendwann der Ruin für die ganze zivilisierte Welt.“ – Quelle: Metapedia – Weltnetz-Enzyklopädie

Thomas P. M. Barnett

Thomas P. M. Barnett (* 1962 in Chilton, Wisconsin) ist ein US-amerikanischer Forscher auf dem Gebiet der Militärstrategie. Im Jahre 2000 wurde er von der Firma Cantor Fitzgerald beauftragt, ein Forschungsprojekt über globale Militärstrategien zu leiten. Er vertritt zerstörerische Positionen und will die Globalisierung mittels Rassenvermischung sowie kultureller und religiöser Gleichschaltung herbeiführen.

Bereits vor dem Anschlag im September 2001 auf das World Trade Center in New York hatte Barnett den radikalen Islam in seinen Hypothesen als möglichen Hauptfeind der Weltmacht USA dargestellt. Dieser theoretische Ansatz überzeugte zunächst nicht, gewann aber durch die Ereignisse am 11. September 2001 überraschend an Bedeutung. Bereits im März 2002 konnten erste geostrategische Ergebnisse dem damaligen US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld vorgestellt werden.

Thomas Barnett hat in zwei Büchern – „The Pentagon’s New Map“ und „Blueprint for Action“ – die Strategie der Globalisierer zur Erreichung der Weltherrschaft dargelegt. Besonders interessant an diesen Büchern ist nicht nur der Inhalt, sondern auch das sie bisher nicht übersetzt werden dürfen.

Zitate von Thomas P. M. Barnett aus den zwei genannten Büchern

Der erste Versuch einer Globalisierung

“Die beiden Weltkriege, im Zusammenwirken mit dem selbstzerstörerischen wirtschaftlichen Nationalismus der 30er Jahre, machten alle Erfolge zunichte, die bereits seit 1870 auf dem Wege zur ersten Globalisierung der Welt erreicht worden waren. Nach 1945 beschlossen die USA die Errichtung einer neuen globalen Weltordnung und schritten deshalb zur Umsetzung der Globalisierungsphase II.“

Über die Rolle der USA in Bezug auf die Globalisierung

.. „weil sich Amerika zu den universellen Idealen von Freiheit und Gleichheit, und zu keiner ethnisch definierten Identität, oder zu einem ‚geheiligten Vaterland‘ bekennt, entwickelte es sich zur ersten multinationalen Staatenunion der Welt. Wir sind deshalb der Born, die Leuchte der Globalisierung. Dies können wir genauso wenig verleugnen, wie wir uns selbst verleugnen könnten. Unsere Interessen sind global, weil die Globalisierung global sein muss! (Wörtlich: Our interests are global because globalization must be global).“

“Die 4 “Flows“ (Ströme, Flüsse), welche von der Globalisierung vorgegeben wären:

“Nur die Globalisierung kann Frieden und Ausgewogenheit in der Welt herbeiführen. Als Voraussetzung für ihr reibungsloses Funktionieren, müssen vier dauerhafte und ungehinderte ‘Flows’ (Ströme, Flüsse) gewährleistet sein:

1. Der ungehinderte Strom von Einwanderern (zur Zersetzung der ansässigen Völker und ihrer Kultur)

Laut Barnett dürfen diese Strömungsbewegungen von keinem Volk behindert werden. Speziell sieht Barnett`s Plan die Zuwanderung in die EU zu verzehnfachen.

2. Der ungehinderte Strom von Erdöl, Erdgas und allen anderen Rohstoffen

So dürfen laut Barnett in einer globalisierten Welt die Völker und ihre Staaten nicht mehr über ihre Rohstoffe verfügen. Diese werden privatisiert, internationalisiert und profitorientiert vermarktet.

3. Das Hereinströmen von Krediten und Investitionen, das Herausströmen von Profiten.

So sollen nach Barnett`s Plänen die nationalen Banken, Rohstoffe und Ressourcen sollen mit Dollar-Krediten beliehen werden. Staaten dürfen also nichts machen, was den Profit verhindert. Abzug der Profite in die USA.

4. Der ungehinderte Strom amerikanischer Sicherheitskräfte (export of US – security services to regional markets)“

Kein Staat, kein Land und keine Regierung darf die „Friedenseinsätze“ des amerikanischen Militärs behindern.

Gleichschaltung der Länder und Flüchtlingsströme

“Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu Begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten.”

Freier Kapitalverkehr

“Keine Regierung darf den “freien Kapitalverkehr” und den Rückfluss von Profiten behindern. Die Länder müssen in gegenseitige Abhängigkeit gebracht werden, so dass sie alleine nicht mehr existieren können.“

Globalisierung als Friedenslösung

“Man mag mich als Träumer bezeichnen, doch glaube ich fest daran, dass alle bestehenden Grenzen niedergerissen, dass alle Unterschiede in den religiösen Auffassungen entschärft werden können, auf dass sie nie wieder Ursachen für die Anwendung von Gewalt und den Ausbruch von Kriegen sein werden.”

Gastarbeiter und Rechtsradikale

“Aufgrund seiner schnell alternden Bevölkerung kann es sich Europa nicht mehr leisten, auf Gastarbeiter zurückzugreifen, sondern muss dem Beispiel der USA folgen und seine Schleusen für den ungehinderten Einwanderungsstrom öffnen. Rechtsgerichtete und einwanderungsfeindliche Politiker müssen zum Schweigen gebracht werden und haben von der Bühne zu verschwinden, und zwar schnell!”

NATO Osterweiterung

„Für Eurasien ist vorgesehen, dass die NATO sämtliche Staaten der früheren Sowjetunion umfassen muss. Entlang der asiatischen Küsten des Pazifik, werden wir ein System von Sicherheitsabkommen mit allen wirtschaftlich aufstrebenden Anrainerstaaten einrichten, vor allem mit China. Eine enge strategische Allianz mit Indien wird weitere Abkommen mit den Ländern Zentralasiens und entlang des Persischen Golfes nach sich ziehen.“

Die zahlreichen Freihandelsabkommen

“Im wirtschaftlichen Bereich werden wir die Einrichtung von bilateralen und regionalen Freihandelszonen vorantreiben. Dank NAFTA (Nordamerikanische Freihandelszone), sind heute Kanada und Mexiko enger an die USA gebunden als es im 19. Jahrhundert die US-Bundesstaaten im Wilden Westen jemals gewesen sind.“

(Der Europaplan: TTIP, CETA, TISA, EGA usw.)

Die Umsetzung des Feldzugplanes

“Als erstes müssen wir unsere Strategie zur Umwandlung des Nahen Ostens weiterverfolgen.”

(Mittlerweile gibt es im Nahen Osten keine vernünftige Regierung mehr und ist total destabilisiert.)

Amerikanische Staatsschulden

„Amerika hat sich darauf spezialisiert, seine Staatsschulden zu exportieren und fast alles andere zu importieren. Wie schaffen wir es, derart über unsere Verhältnisse zu leben und dabei trotzdem riesige Defizite einzufahren? Wir bringen eben die Welt dazu, unsere Schuldscheine zu kaufen, weil sie Uncle Sam vertraut und der Dollar verhältnismäßig billig ist. Das Geschäft mit unseren Schuldscheinen (treasury bills) ist umwerfend einfach. Wisst ihr, was es kostet, diese kleinen Papierfetzen zu drucken? Fast nichts! Und wisst ihr, was wir als Gegenleistung bekommen? Video Recorder, Autos, Computer, usw.! Hört auf zu jammern, denn sollte die Welt jemals drauf kommen, welch großartiges Luftgeschäft wir betreiben, könnten wir in arge Schwierigkeiten kommen.“

Das Feindbild radikaler Islamismus

„Als Problem erwies sich, dass sich hinter der Antiglobalisierung kein greifbarer Bösewicht verbarg. Mangels Erkennens eines klar umrissenen Feindbildes, beschlossen wir einfach, die Rolle der größten Bedrohung dem radikalen Islam zuzuschieben.“

“Ein gefährliches Anzeichen für das Versagen unserer Strategie wäre die sinkende Bereitschaft der Welt, amerikanische Schuldscheine zu kaufen. Weil Geld die Welt regiert, wäre eine solche Entwicklung der ausschlaggebende Gradmesser für unseren Erfolg im Krieg gegen den Terrorismus. Vor zehn Jahren befand sich etwa ein Fünftel der amerikanischen Schuldscheine in ausländischem Besitz, heute dürften es zwei Fünftel sein. Dies ist ein Beweis für das unerschütterliche Vertrauen, das die Welt bisher in die US-Regierung setzte.

Es ist nicht nur das Vertrauen in eine wirtschaftlich sichere Investition, sondern in jenen Staat, der das Bestehen und die Sicherheit der Globalisierung garantiert. Als die USA Schuldscheine verkaufen mussten, um die Invasion des Irak finanzieren zu können, kauften Ausländer vier Fünftel von ihnen um einen Betrag von 100 Milliarden Dollar!

Eine letzte große Gefahr für die Umsetzung unserer globalen Strategie könnte im eigenen Lande entstehen, wenn die Amerikaner, im Falle eines neuen schrecklichen Terrorangriffs, oder eines militärischen Rückzugs aus dem Irak, der Mut verlassen sollte. Es wäre die dringende Aufgabe der Regierung Bush, oder ihrer Nachfolgerin, dem amerikanischen Volk die sehr lange Dauer dieses globalen Weltkriegs gegen den Terrorismus richtig zu verkaufen (wörtlich: ‘to sell the American people on the long haul ahead in this global war on terrorism’). Ich will es für meine amerikanischen Mitbürger ganz offen aussprechen: Wir werden niemals die Länder des GAP verlassen, wir werden niemals unsere Jungen heimbringen können (never bring our boys home).”

Inszenierung eines neuen “11. September“

„Wenn die Nichtvernetzung (disconnectedness) der wahre Feind ist, dann müssen wir in diesem Krieg jene bekämpfen, die diese fördern, durchsetzen wollen und alle terrorisieren, die ihre Hände nach der vernetzten freien Welt ausstrecken, um sich zu befreien. Somit ist das strategische Ziel klar vorgegeben: Vernichtung aller Gegner, die sich der Globalisierung widersetzen und damit den Freiheiten, die diese eröffnet. Wenn nötig, werden wir einen neuen 11. September inszenieren!“

Die Tötung all derer die Widerstand leisten

„Unser Planet steckt voller Spinner, die gegen die Vermischung von Rassen und Kulturen wettern und sich der Erkenntnis verschließen, dass die Logik der Ökonomie obsiegen wird und nur sie die Menschen überzeugen kann. Diese Logik erfordert eine Globalisierung, die sowohl multikulturell als auch multirassisch sein muss. Sofern sie nicht von Kräften im innersten des CORE heraus sabotiert wird, ist ihr Siegeszug nicht mehr aufzuhalten. Jawohl, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!“ (…I say: Kill them !)

In dem Kontext passende Zitate anderer Leute

“Internationaler Friede kann nur erreicht werden, wenn jedes Individuum seine gesamte Kraft nutzt, um Druck auf die Vereinigten Staaten auszuüben, damit sie die führende Rolle in der Weltregierung übernehmen.“ — Albert Einstein✡ im Jahre 1946

“Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es mögen oder nicht. Die einzige Frage ist, ob diese Weltregierung durch Eroberung oder Einverständnis erreicht wird.“ — James Warburg✡ am 17. Februar 1950 vor einem Unterausschuss des US-Senats.

“Wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will, eine globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhinkommen, an einigen Stellen auch Souveränität, Rechte, an andere abzugeben.“ — Angela Merkel am 4. Juni 2011 auf dem 33. Evangelischen Kirchentag.

„Europäisierung wie Globalisierung sind Instrumente bestimmter Kräfte, die eine “One-World-Politik“ betreiben. Für die Neue Welt wollen deren Protagonisten die Menschheit nach ihrem Bilde formen, sie zu Arbeitern und Verbrauchern degradieren.“, Karl Albrecht Schachtschneider, deutscher Staatsrechtslehrer, in der „Junge Freiheit“, 12/13 15. März 2013, S. 22.

Dr. Henry Kissinger, Berater von George W. Bush auf der Bilderberg Konferenz in Evians, Frankreich, 1991:

“Heutzutage wäre Amerika empört, wenn UN-Truppen Los Angeles besetzen würden, um die Ordnung wiederherzustellen. In naher Zukunft wird es dankbar sein! Insbesondere dann, wenn man den Leuten erzählt, dass von außerhalb eine Bedrohung existiert – egal, ob die Bedrohung real ist oder lediglich propagiert – die unser aller Existenz bedroht. Dann wird es so sein, dass die Leute der ganzen Welt flehen werden, sie vor diesem Bösen zu retten. Das einzige, was jeder Mensch fürchtet, ist das Unbekannte. Wenn das präsentierte Szenario eintritt, werden die Menschen ihre persönlichen Rechte freiwillig aufgeben, wenn ihnen im Gegenzug das persönliche Wohlergehen durch die Weltregierung garantiert wird.”

Henry Kissinger hat in Washington vor einer Gruppe von Geschäftsleuten im September 1974 geäußert:

„Das griechische Volk ist anarchistisch und schwer zu bändigen. Deshalb müssen wir tief in ihre kulturellen Wurzeln stoßen. Vielleicht können wir sie dann zur Konformität zwingen. Ich meine natürlich in ihre Sprache, ihre Religion, ihrer Kultur und historischen Reserven stoßen, damit wir ihre Fähigkeit sich zu entwickeln neutralisieren können, um sich zu unterscheiden, oder sich zu erhalten, um sie damit als Hindernis bei unseren strategisch wichtigen Plänen im Balkan, im Mittelmeer und im Nahen Osten zu entfernen.“

Coudenhove-Kalergi, Grande Dame des österreichischen Journalismus sagte bei einem Gespräch im Europahaus am 13. Jänner 2015:

„Die Aufnahme von Flüchtlingen ist eine der großen Herausforderungen, denen sich Europa stellen muss. Europa bekommt ein neues Gesicht. Damit müssen wir lernen umzugehen. Die Politik mit ihrer abwehrenden Haltung hinkt dem gesellschaftlichen Konsens für einen offeneren Umgang mit Zuwanderern hinterher.“

Daten und Fakten zur Globalisierung von der “Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn“:

“Im Jahr 1950 belief sich die Zahl der weltweit einreisenden Touristen auf lediglich 25 Millionen. Im Jahr 2008 wurde mit 922 Millionen sogenannten Personen-Ankünften ein neuer Rekord erreicht.

Gegenwärtig ist keine Sprache so verbreitet wie Englisch. Englisch wird heute von etwa 330 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen. Werden die Zweitsprachler noch hinzugezählt, sind es etwa 500 Millionen Sprecher.

Die Globalisierung führt nicht nur zu einer Vernetzung im Bereich der Ökonomie, sondern auch zu einer Ausweitung und Verdichtung von sozialen Netzwerken sowie zu einer globalen Verbreitung von Ideen.

Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 hat zum stärksten Rückgang des Warenexports seit 1950 geführt. 2012 lag der Warenexport nicht nur höher als vor der Krise, er erreichte auch seinen bisherigen Höchstwert.

Die globale Finanzkrise, die 2007 als Immobilienkrise auf dem Subprime-Markt in den USA begann, hat fast überall auf der Welt zu einem deutlich abgeschwächten Wirtschaftswachstum oder zur Rezession geführt.

Seit Beginn der 1980er-Jahre sind der Aktienbestand und der Handel mit Aktien stark gestiegen. Aktienhandel und -bestand entwickelten sich allerdings mit unterschiedlicher Geschwindigkeit.

Zwischen 1990 und 2008 stieg die Gesamtzahl der Transnationalen Unternehmen von rund 35.000 auf 82.000. Parallel stieg die Zahl der Tochterunternehmen der TNU von 150.000 (1990) auf mehr als 800.000 (2008).

In der Gruppe der 82.000 Transnationalen Unternehmen ist die ökonomische Bedeutung stark konzentriert: Bei den zehn größten TNU beliefen sich die Vermögenswerte (Aktiva) im Jahr 2008 auf 2,85 Billionen US-Dollar.

Zwischen 1981 und 2005 verringerte sich die Zahl der Personen mit einem Einkommen von unter 1,25 US-Dollar um mehr als eine halbe Milliarde auf 1,37 Milliarden Personen.

Ende 2008 lag die Zahl der gewaltsam vertriebenen Personen bei etwa 42 Millionen. Davon waren 15,2 Millionen Flüchtlinge, 827.000 Asylsuchende und 26 Millionen Binnenvertriebene.“

Quellenangabe und Verwendete Literatur:

The Pentagon’s New Map (Englisch) Taschenbuch – 3. Mai 2005
von Thomas P.M. Barnett
http://www.amazon.de/Pentagons-New-Thomas-P-M-Barnett/dp/0425202399/ref=asap_bc?ie=UTF8

Blueprint for Action: A Future Worth Creating (Englisch) Taschenbuch – 3. Oktober 2006
von Thomas P.M. Barnett
http://www.amazon.de/Blueprint-Action-Future-Worth-Creating/dp/0425211746/ref=asap_bc?ie=UTF8

Great Powers: America and the World After Bush (Englisch) Taschenbuch – 2. Februar 2010
von Thomas P.M. Barnett
http://www.amazon.de/Great-Powers-America-World-After/dp/0425232255/ref=asap_bc?ie=UTF8

http://thomaspmbarnett.com/

Richard Melisch: Der letzte Akt: Die Kriegserklärung der Globalisierer an alle Völker der Welt
Der Autor bezieht sich mit seinem Werk auf das Buch “The Pentagon’s New Map“ des Pentagon-Mitarbeiters Thomas Barnett.