Der radikale Islam erobert die Schulhöfe!

von Birgit Stöger

Dass Beleidigungen von nicht-muslimischen und jüdischen Schülern durch türkisch- oder arabischstämmige Mitschüler mittlerweile zum Berliner Schulalltag gehören, dies bestätigte eine Befragung von Lehrern an 21 staatlichen Berliner Schulen. Die Muslime belassen es jedoch nicht bei verbalen Attacken, um ihre Missachtung gegenüber Homosexuellen, Juden oder Deutschen zum Ausdruck zu bringen. Immer häufiger wird geprügelt. Ein Trend, der in ganz Europa festzustellen sei.

Sich auf Schulhöfen gegenseitig als „Jude zu beschimpfen“ sei mittlerweile gang und gebe. Fast genauso beliebt bei Schülern mit türkischem oder arabischem Migrationshintergrund  sind verbale Attacken auf Homosexuelle. Muslimische Schülerinnen werden nicht nur von ihren männlichen Glaubensbrüdern unter Druck gesetzt, wenn sie kein islamisch korrektes Kopftuch tragen und weibliche Lehrkräfte lehnt man grundsätzlich ab. So sieht mittlerweile die traurige Realität an immer mehr deutschen, staatlichen Schulen aus.

Speziell der dem Islam immanente Hass auf Juden werde immer häufiger geäußert bis hin, dass jüdische Mitschüler von Muslimen körperlich attackiert werden, so das Ergebnis der Befragung. Bundesweit bekannt wurde Anfang April der Fall eines 14-jährigen, jüdischen Schülers, der an einer Berliner Schule Opfer antisemitischer Beleidigungen und körperlicher Attacken durch muslimische Mitschüler wurde. Der Schüler verließ die Schule, da die Schulleitung nicht in der Lage oder nicht Willens war, ihn vor dem antisemitischen Hass seiner muslimischen Mobber zu schützen.

Ein Dokument krankhafter Toleranz gegenüber muslimischer Intoleranz

Das ganze Ausmaß dieses importierten islamischen Antisemitismus, der bereits großflächig an deutschen Schulen um sich gegriffen hat, wertete kürzlich eine Studie der jüdischen Organisation „American Jewish Committee“ (AJC)  aus, die hierzu Interviews mit 27 Lehrkräften von 21 unterschiedlichen Berliner Schulen führte.

Die Lehrkräfte berichten mehrheitlich von einer gestiegenen Relevanz der Religion und insbesondere des Islam für die Selbstidentifikation der türkisch- oder arabischstämmigen Schüler. Ein Teil der Lehrkräfte erzählte von Konflikten mit dem Schulauftrag, von der Höherstellung von Glaubensinhalten über die an der Schule vermittelten Inhalte und Werte. Durch religiöse Autoritäten  in Moscheenvereine oder Koranschulen würden diese Lehr- und Werteinhalte geradezu überprüft werden.

„Die Scharia ist eigentlich gar nicht schlimm“

Die Leidtragenden des immer offener zur Schau getragenen muslimischen Intoleranz seien oft moderate oder säkulare Muslime, die von einer lautstarken Minderheit unter Druck gesetzt würden, aber auch andere „Gruppen“ wie Atheisten, Christen oder Juden. Eine Intoleranz gegenüber ganzen Gruppen- so auch gegen Homosexuellen – sei gängig.

Es bestehe ein ausgeprägter Konflikt zwischen den Religionsvorstellungen mancher muslimischer Schüler einerseits und den Werten der demokratischen Grundordnung andererseits. So werde die  Geschlechtergleichheit abgelehnt, die islamischen, religiösen Gesetze werden über die Demokratie gestellt. „Selbst bei Schülern, die ich für relativ offen und auch schlau halte, hab ich so Äußerungen gehört wie, naja, die Scharia ist eigentlich gar nicht schlimm, weil man wüsste ja vorher, dass einem die Hand abgehackt wird, wenn man klaut, und dann müsste ich ja gar nicht klauen“, so ein Lehrer gegenüber dem Online-Bildungsmagazin „news4teachers“.

Wir hätten dem Islam den Zutritt verweigern müssen

Jahrzehntelange, fehlgeleitete Immigrationspolitik, einer fast schon krankhaft zu nennenden Toleranz gegen über dem Islam und seinen Gläubigen, sowie deren Verweigerung, sich in den hiesigen Kulturkreis einzupassen, hat schlussendlich nicht nur in Deutschland zu den beschriebenen Zuständen geführt. So gut wie alle europäischen Länder haben durch ihre bereitwillige, gutgläubige Aufnahme muslimischer Menschen nun solche Zustände zu beklagen.

Die nun erfolgte invasionsartige, unkontrollierte Zuwanderung, die uns eine verantwortungslose Bundesregierung beschert hat und weiter bescheren wird, werden die bereits bestehenden Missstände noch massiv verschärfen. Da muss man sich nur die Klassenbelegungen in den Großstädten anschauen. Rückblickend bleibt bereits jetzt festzustellen, dass wir dem Islam den Zutritt in unser Leben hätten verweigern müssen, denn es wird nicht mehr lange dauern, bis die muslimischen Schüler die Mehrheit in den Klassen bilden, endgültig die Oberhand gewinnen, sich gegenseitig in ihrem Hass auf Ungläubige hochschaukeln – und dann Gnade uns Gott! (BS)


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