„Der Staat“ – oder – „Die Farm“?

von Wanderer

In der BRD einen Staat mit funktionierendem Gemeinwesen zu sehen erfordert schon einen festen Glauben. Der Glaube an einen Staat ist ein Fakt der auf der Fiktion beruht!

In den vergangenen Jahren wurde von verschiedenen Seiten immer wieder die Rechtmäßigkeit der BRD infrage gestellt – und wie wir noch sehen werden, nicht ganz zu Unrecht.

Betrachten wir Staaten aus einer anderen Perspektive ergeben sich auf einmal Vergleichsmöglichkeiten, die vorher gar nicht oder nur sehr vage wahrnehmbar waren. Die uns bekannte Vorstellung von Staaten existiert in Politik und Wirtschaft schon lange nicht mehr.

Es handelt sich lediglich um voll privatisierte Wirtschaftskonstrukte denen das Etikett eines Staates angeheftet wurde. In Wirklichkeit handelt es sich bei allen Staaten der Welt um Farmen – genauer:

um Menschenfarmen.

Das selbst eine Farm bestimmte Strukturen benötigt sollte einleuchten, nur, wie sieht es mit der viel besungenen Demokratie aus? Anders gefragt:

Seit wann hat Nutzvieh ein Mitbestimmungsrecht?

Uns wird suggeriert, dass wir ein Mitbestimmungsrecht hätten und diese Suggestion wird durch die periodisch inszenierten Wahlspektakel aufrecht erhalten. Dabei übersehen die Meisten, dass Wahlen lediglich eine Art Hütchenspiel, eine Wechselreiterei um Posten und Honigtöpfe sind. Ich meine damit folgendes:

Wer glaubt denn allen Ernstes, dass Wahlen dazu dienen den Willen von mehr als 80 Mio. Nutzviechern kund zu tun und vor wem bitte – dem Vorstand des Saustalls oder der Schafzucht?

Nun sollte auch einleuchten, dass ein Kanzler/weib nicht gewählt, sondern von den Vorständen bestätigt wird. Schließlich werden die Kandidaten schon im Vorfeld geprüft, gebrieft und aufgestellt. Ebenso verhält es sich mit der „Wahl“ des Bundes- Grüß- und Betroffenheits- Repräsentanten – seines Zeichens ein Gauck(ler).

Von einer Regierung zu sprechen verbietet sich angesichts einer abgerichteten Hydra an der langen Leine. Mit ein wenig Abstand ist es selbst eingefleischten Ignoranten und passionierten Naivlingen möglich, die Hydra Frankreichs, Italiens, den USA oder die Mutter der europäischen Hydras zu erkennen.

Staaten haben, begünstigt durch menschliche Abgründe, praktisch aufgehört zu existieren. Geblieben ist eine Hülle mit lächerlich wirkendem Anstrich. Aber wie schon angedeutet, unterliegen und benötigen auch Farmen gewissen Verwaltungsstrukturen und diese finden wir aufgelistet, in den online verfügbaren Unternehmensregistern.

So gesehen ist der Staat (die Farm) ein Unternehmen. Und wie in der viel besungenen “freien“ Wirtschaft handelt es sich dabei um Oligopole, die sich gegenseitig „Aufträge“ zuschanzen oder das Wasser abgraben.

Hinter diesem Geflecht und gut verborgen, agieren die Eigentümer der Farmen und deren Willen wird schlussendlich von den jeweiligen Vorständen (von uns Regierung genannt) durchgesetzt. Wer mitmacht, bekommt einen roten Teppich ausgerollt und wer sich weigert, bekommt einen Bombenteppich.

Bisher hat jeder Krieg bewiesen, dass Menschenleben nicht relevant sind – es handelt sich schließlich nur um ersetzbares Nutz- und Stimmvieh. Vor diesem Hintergrund betrachtet ist die sogenannten Flüchtlingswelle nichts anderes als ein bestellter, gut organisierter und bezahlter Viehtransport – und Viehtransporter fahren meist zum Schlachthof.

Aber so offensichtlich soll es für das ansässige Stimmvieh dann doch nicht sein. Also hetzt die Hydra das Viehzeug bis zur völligen Erschöpfung aufeinander. Erschöpftes Vieh lässt sich leichter lenken und es bockt nicht mehr.

In der Zwischenzeit werden die Neuzugänge erst einmal registriert und gemästet, denn abgerechnet wird nach Gewicht und da zählt jedes Gramm Menschenfleisch. Angesichts dieser, zugegeben etwas blumigen, Darstellung, muss der Begriff Staat umgedeutet werden und dann wird auch deutlich, dass es schon fast naiv wirkt, an die Vernunft des Nutzviehs oder des Vorstandes unserer BRD-Farm zu appellieren.


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