Der Tod, ein Meister aus der EU?

von Globalfire

Man ist geneigt zu sagen, dass alles, was von Merkels EU kommt, ist tödlich. Ob es sich um den unsere Existenz vernichtenden Finanz-Terror der Merkelschen „Rettungsprogrammen“ handelt, oder um die Kinderdiebstahls-Industrie zur Belieferung der Logen-Blutmessen, oder um die beispiellose Menschenverfolgung, wenn Kernlügen aufgedeckt werden bzw. wenn es um vergiftete Lebensmittel geht – immer kommt alles über Merkel von der EU.

Derzeit wurde ein weiterer Lebensmittel-Giftungskandal öffentlich, der auf Anweisung der EU-Führung, also von den Ober-Kalergisten Juncker und Merkel, geheim bleiben sollte. Millionen und Abermillionen von hochvergifteten Eiern wurden in die Regale der Supermärkte gebracht. Es handelt sich um die Kontaminierung mit dem Ungeziefergift Fipronil.

Die gravierenden Schäden für die Menschen, vor allen für die Kinder, die jetzt damit vergiftet wurden, sind noch überhaupt nicht abzusehen, das sich um Langzeitfolgen handelt. Natürlich die Merkel-Juncker-Clique wissen, wie die irgendwann einsetzenden Todesfälle kaschiert werden müssen. So wie sie es mit vielen Todesfällen im Zuge ihrer Giftimpfungen gegen die sogenannte Vogelgrippe auch geschafft haben.

Da auf dem Zentral-Gebiet der EU, in Belgien, viele globalistische Mafia-Organisationen so gut wie kontrollfrei zwecks Erreichen von immer neuen steuerfreien Milliardengewinnen operieren dürfen, ist auch jedes Mittel recht, die Gewinnvorstellungen der mächtigen Globalisten zu verwirklichen.

Ohne derzeit zu wissen, was noch hinter der Vergiftung von Millionen von Menschen durch die globalistischen Eier steht, kann gesagt werden, dass es sich um eine Absicherung der Profitsicherung gehandelt hat. Damit die grausam gehaltenen Hühner nicht eingehen würden, da auf derart engem Raum die Verbreitung von tödlichem Ungeziefer zwangsläufig ist, wurden sie alle mit dem für die Menschen extrem schädlichen Gift Fipronil bestäubt. Die Eierproduktion musste wegen den Gewinnen erhalten bleiben, was mit toten Hühnern nicht der Fall wäre.

Bekannt war das den Behörden bereits seit November 2016, ohne das dagegen vorgegangen wurde:

„Den Behörden in den Niederlanden war offenbar schon seit Ende November 2016 bekannt, dass Hühnereier möglicherweise belastet sein könnten, wie aus offiziellen Dokumenten hervorgehe …“ [1]

Ob der EU-Führung die Massenvergiftung von Menschen auch schon seit dieser Zeit bekannt ist, kann derzeit noch nicht nachgewiesen werden. Nachgewiesen ist aber, dass die EU-Führung über den Zeitpunkt der Information ganz bewusst gelogen hat. Die Sprecherin der belgischen Behörde für Lebensmittelsicherheit sagte gegenüber dem Fernsehsender VRT:

„Wir wussten seit Anfang Juni, dass es möglicherweise ein Problem mit Fipronil in der Geflügelzucht gibt. Unsere Behörde hat die Informationen jedoch zunächst nicht an die Öffentlichkeit, sondern lediglich an die Staatsanwaltschaft gegeben.“ [2]

Und da soll man glauben, die EU-Kommission sei nicht über die vergifteten Eier sowie über die damit verarbeiteten Produkte wie Nudeln, Mayonnaise, Eiersalat, Eierlikör, Kuchen usw. unterrichtet gewesen? Für wie dumm halten sie die von der Lügenpresse hypnotisierte Masse eigentlich? Jedenfalls teilte die belgische Lebensmittelbehörde FASNK am 5. August 2017 mit, dass sie schon Anfang Juni über den Gifteinsatz bei der Massentierhaltung informiert war. Und nachweisbar ist auch, dass die EU-Kommission am 6. Juli darüber informiert worden war, höchstwahrscheinlich schon seit November vergangenen Jahres. Trotzdem wurde seitens der hohen EU-Führung gelogen, man habe erst am 20. Juli von den vergifteten Eiern erfahren.

„Belgien hatte laut einem Bericht der belgischen Lebensmittelsicherheitsbehörde FASNK am 6. Juli über eine EU-Plattform eine Anfrage an die Niederlande gestellt, in der es Informationen zur Verbreitung des Insektengifts im Lebensmittelsektor forderte. ‚Diese Nachricht wird auch von den europäischen Instanzen gelesen, die das System betreiben‘, heißt es der Nachrichtenagentur dpa zufolge in dem FASNK-Bericht – der Betreiber der Plattform ist die EU-Kommission, die demzufolge von dem Vorgang gewusst haben muss – aber nicht einschritt. Noch am Dienstag teilte die EU-Kommission mit, sie habe erst am 20. Juli von den belasteten Eiern erfahren.“ [3]

Wie einst bei der jüdischen Fleisch-Mafia

Das alles erinnert an das Großprojekt der damaligen jüdischen Globalisten-Mafia, verseuchtes Rindfleisch aus Britannien als „hochwertiges, von Veterinären geprüftes Fleisch“, vor allem in der BRD abzusetzen. Es handelte sich damals um das sogenannte „Rinderwahn-Fleisch“ (BSE).

In Belgien herrschte zu diesem Zeitpunkt Rachmiel Brandtwein als Chef der globalistischen Fleisch-Mafia. Ein wesentlicher Geschäftszweig der Herren Brandtwein + Co. war neben der Kindervermarktung als Prostituierte und Ritual-Messe-Opfer die Vermarktung des britischen BSE-verseuchten Rindfleisches in ganz Europa – unter dem Schutz der EU und der BRD.

Damals wie heute bestand die Aufmerksamkeits-Propaganda des BRD-Systems darin, vor den sogenannten Gefahren des „Rechtsextremismus“ zu warnen, während es die Deutschen mit Giftfleisch vollpumpen ließ. Diese Verbrechen an der deutschen Bevölkerung hatten Ende der 1990er Jahre Ausmaße angenommen, die bis dahin als unvorstellbar galten: Jüdisch kontrollierte Scheinfirmen, vorwiegend Juden aus Russland mit israelischen Partnern, versorgten die Bevölkerungen flächendeckend mit verseuchtem Fleisch.

Die damals in Brüssel als Auslandskorrespondenten tätigen ARD-Journalisten Udo Lielischkies und Stephan Stuchlik recherchierten über Monate und förderten Unglaubliches zutage, was als Dokumentation mit dem Titel „Die Paten der Fleischmafia – Geschichte einer Recherche“ erstmals am 23. April 1998 von der ARD ausgestrahlt wurde. Hier eine kleine Passage aus dem Manuskript der Sendung:

„Der Schmuggel mit ganz normalem britischen Fleisch, das in England regulär verkauft wird, lohnt sich überhaupt nicht. Es muss OTM-Fleisch sein. OTM? Ja, das Fleisch von alten Rindern, ‚over-thirty-month‘, über dreißig Monate. Die werden offiziell verbrannt, weil sie noch am ehesten mit dem verseuchten Tiermehl gefüttert wurden. Das Beispiel Brentwood, eine Kleinstadt, zwei Autostunden westlich von London mit einem riesenhaften Komplex ‚Cheale Meats‘.

Ein belgischer Elektriker, der hier aushilfsweise gearbeitet hat, erzählte den belgischen Behörden, dass hier die OTM-Rinder nicht zur Verbrennung zusammengetrieben werden, sondern zum Weitertransport: irgendwo in Schottland heimlich geschlachtet, dann weiter nach Europa, in Supermärkte und Metzgereien. Ein Bombengeschäft mit beachtlicher Gewinnspanne: Prämie zur die Vernichtung der gefährlichen Sondermüllkühe plus normaler Marktpreis.“

Die Recherchen der Journalisten förderten damals auch zutage, dass die kranken Tiere zu Tiermehl verarbeitet wurden, das ohnehin von keiner Einführbeschränkung betroffen war, und in der BRD den gesunden Tieren verfüttert wurde.

Ein geplanter Kreislauf: Gesunde Tiere werden krank gemacht, müssen offiziell verbrannt werden, landen aber bei der „Fleisch-Mafia“ (die für die nicht getätigte Verbrennung Millionen erhielt) und das Müllfleisch kommt mit einem „Unbedenklichkeitsstempel“ teuer zurück in die Supermärkte und Metzgereien.

Welch ein Milliardengeschäft. Die Dokumentation ermittelte auch, dass Veterinäre, die sich nicht von der „Fleischmafia“ kaufen ließen, also das BSE-Fleisch nicht als „unbedenklich“ abstempelten, allesamt bei rätselhaften Autounfällen ums Leben gekommen waren.

Was steckte damals hinter Fleischskandal?

Es war damals schon seit vielen Jahren bekannt, dass durch die Giftprodukte der Futtermittel-Industrie BSE-Erreger gezüchtet wurden. Niemand durfte darüber öffentlich reden, weil dadurch den globalistischen Mafia-Organisationen Milliarden-Gewinne entgangen wären.

Politiker, die allzuoft mit im Boot der Täter sitzen, schanzten der Fleisch-Mafia gewaltige Geschäfte zu, weil das verseuchte Tiermehl ebenfalls von diesen Mafia-Organisationen vertrieben wurde. Insofern musste natürlich verschiegen werden, dass es in der BRD eine BSE-Gefahr, oder sogar BSE-Fälle gegeben haben:

„Dabei hatte Deutschland bereits im Februar 1992 seinen ersten BSE-Fall. …

Die Veterinärin Margit Herbst hatte zwischen 1990 und 1994 insgesamt 21 Verdachtsfälle in Schleswig-Holstein gemeldet und umfassende Untersuchungen gefordert. …

Frau Herbst wurde entlassen. …

Der Wissenschaftliche Lenkungsausschuss der Europäischen Kommission (Scientific Steering Committee, SSC) warnte schon lange, eine einzige BSE-Kuh könnte Hunderttausende Menschen gefährden, und bezeichnete die Abwehrmaßnahmen als völlig unzureichend.

Die Forderung des Gremiums: zumindest ‚Risikomaterialien‘ müssten beim Schlachten vollständig entfernt werden. Das SSC (Scientific Steering Committee der EU) war der Meinung, so könne das Risiko einer Übertragung um mindestens 95 Prozent reduziert werden.

Im Juli 2000 wurden in einem SSC-Bericht BSE-Infektionen in Deutschland als ‚wahrscheinlich‘ bezeichnet. Doch trotz der zahlreichen Warnungen verkündete Minister Funke noch bis Mitte November sein Credo: ‚Deutschland ist BSE-frei‘.“ [4]

Der Beweis, dass Schröder und Fischer mitsamt ihren Ministern die BSE-Produkte ebenso förderten wie Kohl, wurde allein dadurch erbracht, dass sie die Einfuhrgenehmigung von verseuchtem Fleisch aus Großbritannien erteilten.

Sie konnten sich auch nicht damit herausreden, sie seien der Annahme gewesen, dass das englische Fleisch seit 1999 wieder unbedenklich gewesen wäre, da sie sogar erwogen, Englandurlaubern das Blutspenden zu verbieten, weil zu befürchten war, dass diese in England britisches Rindfleisch gegessen haben könnten:

„Blutspendeverbot für England-Reisende? Gefahr der Übertragung von Creutzfeldt-Jakob soll minimiert werden. Nach dem in den USA verhängten Blutspendeverbot für Groß-Britannien-Reisende ist auch in Deutschland die Forderung nach ähnlichen Maßnahmen laut geworden.“ [5]

Das Blutspenden von Englandreisenden wurde verboten, weil diese dort englisches Rindfleisch gegessen haben könnten, aber gleichzeitig wurde die Einfuhr dieses Fleisches erlaubt:

„Erstmals seit über drei Jahren ist wieder britisches Rindfleisch in die EU exportiert worden. 50 Kilo Rinderfilet trafen in Brüssel zur Feier der Aufhebung des Exportverbots ein.“ [6]

Erst als die Krankheitsrisiken durch die von der Futtermittel-Mafia gezüchteten Erreger epidemische Ausmaße annahmen und die Gefahr nicht mehr zu verheimlichen war (als es zu spät war), tat Schröder so, als wolle er etwas für die Millionen potentieller Opfer in der BRD tun.

Vorher wurden die deutschen Bauern (sowohl unter Pate Kohl wie auch unter Pate Schröder) durch Verordnungen gezwungen, das tödliche Futter der Mafia ihren Tieren zu füttern, obwohl genau diese Risiken schon seit knapp zehn Jahren bekannt waren:

„Landwirtschaftsminister Karl-Heinz Funke (SPD) erhielt am 13. April 2000 von Experten der Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere (BFAV) eine ‚Bewertung des BSE-Risikos‘. Darin empfahlen auch diese Fachleute flächendeckende BSE-Tests und ein Verbot der Tiermehlverfütterung. Das Gesetz zum Verbot der Tiermehlverfütterung trat erst am 2. Dezember 2000 in Kraft.“ [7]

Auch mussten die Bauern z.B. ihre Milch vernichten, womit ein Vorwand für die Einfuhr von manipulierter Quotenmilch aus Brüssel geschaffen wurde. All diese Maßnahmen zielten darauf ab, die deutschen Bauern in den Ruin zu treiben bzw. sie zur Aufgabe ihrer Landwirtschaft zu zwingen.

Wer von den Bauern diesen Terror nicht mehr ertragen konnte, dem wurde der Hof oftmals „großzügig“ abgekauft, da die Nahrungsmittel-Belieferung in Zukunft zentral gesteuert werden sollte und immer noch gesteuert werden soll. Die Strategen hinter den Kulissen wollen mit der globalen Kontrolle über die Ernährungs-Versorgung die totale Macht über die Menschheit erlangen.

Die globalistischen GATT und MAI Verträge sehen vor, dass Europa (insbesondere die BRD) nur noch von mit Getreide der globalistischen Nahrungs-Mafia wie Monsanto beliefert wird. Getreide, das gentechnisch so behandelt ist, dass es nur einmal sprießt. Alles Maßnahmen zur Erringung der Weltherrschaft.

„Die Auswirkungen dieses herrschenden Systems der Mafiokratie auf die demokratischen Gesellschaften in Europa sind jedenfalls gravierend, auch wenn sie bislang – aus welchen Gründen auch immer – in Deutschland nicht wahrgenommen werden, obwohl hier doch der beherzte Kampf gegen das organisierte Verbrechen so wortreich beschworen wird … Menschenschmuggel, Schwarzhandel, Betrug, Raub, Drogen- und Waffenhandel werden dann Teil des normalen Geschäftslebens, das heißt selbstverständlich werden. Sie werden legalisiert von jenen, die sich mit ihrem schmutzigen Geld in die Politik eingekauft haben … Dank der Ideologie der Liberalisierung des Weltmarktes und der Privatisierung des Staates, Deregulierung genannt, wird die Globalisierung der Wirtschaft mit den internationalen kriminellen Netzwerken einhergehen.“ [8]

Somit können wir von Donald Trump sozusagen von einem Götterboten sprechen, denn sein Ziel ist die Zerschlagung des Globalismus, was zur Folge hat, dass die Auswüchse des globalistischen Vernichtungswerkes, gerade im Bereich der Nahrungsmittel- und Wasserversorgung, gestoppt werden können.


1) sueddeutsche.de, 9. August 2017
2) sueddeutsche.de, 5. August 2017
3) sueddeutsche.de, 9. August 2017
4) Die Welt, 08.01.2001, S. 2
5) Die Welt, 24.07.1999
6) Videotext, Tafel 136, ARD/ZDF Mo 23.08.99 17:26:37
7) Die Welt, 08.01.2001, S. 2
8) Jürgen Roth, Die roten Bosse, Piper, München Zürich 1998, S. 320

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