Der Verrat an den Aussiedlern

Der stille Kampf von Bundesregierung und Massenmedien gegen Aussiedler und Spätaussiedler:

Seit den 1950er Jahren kamen gut 4,5 Millionen Deutsche aus Rumänien, Ungarn, den ehemaligen Staaten Jugoslawien und Sowjetunion, sowie aus den von der Tschechoslowakei und Polen besetzen Teilen Ostdeutschlands (Schlesien, Ostpreußen, Pommern, Sudetenland u.a.) in die von den Siegermächten installierte ,,Bundesrepublik Deutschland“, wo sie als Deutsche unter Deutschen leben sollten.

Die Gründe dafür waren in allen Gebieten im Osten ähnlich. All diese deutschen Volksgruppen litten (je nach Herkunftsgebiet) mehr oder minder stark an Verfolgungen, Diskriminierungen und kulturellen Unterdrückungen aufgrund ihrer deutschen Volkszugehörigkeit, litten an schlechten wirtschaftlichen Lebensverhältnissen, oder wollten einfach nur in das Land ihrer Ahnen zurück.

Doch viele der 4,5 Millionen Aussiedler (jene die nach 1992 kamen werden Spätaussiedler genannt) zeigten sich zunehmend enttäuscht, von ihrem eigentlichen Vaterland (Vaterland = Land der Vorväter/Vorfahren). In nicht wenigen Fällen fühlten sie sich viele Aussiedler sogar entfremdet, angewidert und offen abgelehnt. Welche Gründe hat diese negative Entwicklung ?

Eine Hinterfragung:

1. Fehlender Nationalstolz und nationaler Selbsthass:
Viele Aussiedler kamen mit der Vorstellung in die Bundesrepublik, als Deutsche unter Deutschen leben zu können, sich uneingeschränkt zum Deutschtum und zur deutschen Nation bekennen zu können.

Mit großer Enttäuschung mussten jedoch Millionen Aussiedler feststellen, dass in der Bundesrepublik eine von Staat und Medien getragene, schleichende ,,Entdeutschung“ stattfindet, die ihre Wurzeln in einem krankhaften nationalen Selbsthass findet.

Die alles durchdringende, antipatriotische Umerziehung der Deutschen durch Politik und Medien nahm in den letzten Jahrzehnten immer ungehemmtere Auswüchse an. Jede Form der emotionalen Verbundenheit mit Deutschland wird verdeckt oder offen heraus angegriffen oder belächelt, statt wie in gesunden Ländern durch den Staat gefördert zu werden.

Eine Entwicklung, die zahlreiche Aussiedler tief verunsicherte, befremdete und es ihnen leidig machte, sich offen und mit Stolz als Deutsche zu bekennen. Der antipatriotischen Manipulation der eingesessenen Deutschen verfielen auch viele Aussiedler, die sich in Folge dieser Verblendung in nicht wenigen Fällen sogar lieber als Russen, Polen, Rumänen, Tschechen usw. bezeichnen, statt sich als deutsche Patrioten zu bekennen. Ein aus Sicht des politischen Systems sehr erfreulicher Effekt.

Neben der Unterdrückung jeder aufrechten nationalen Verbundenheit, wurde auch vielen Aussiedlern in den letzten Jahren immer deutlicher, dass die ,,Bundesrepublik Deutschland“ kein souveräner Staat ist, sondern sich eher als ein Konstrukt der westlichen Siegermächte beschreiben lässt, welches maßgeblich an der Leine der Vereinigten Staaten von Amerika und anderer Mächte hängt.

Genau so wie es Menschen gibt, die mit Leidenschaft zu ihrem Land stehen, gibt es auch Menschen, die ihr eigenes Land leidenschaftlich hassen. Im Gegensatz zu allen anderen Ländern auf dieser Welt, sitzen Letztere bei uns an den Schalthebeln der Macht

2. Bevorzugung ausländischer Gruppen und Reduzierung
Mit der antipatritotischen Umerziehung der Deutschen seit dem Krieg, ging zeitgleich auch eine subtile Glorifizierung fremder Nationen und Kulturen einher.Da die Bundesrepublik spätestens seit den 1970er Jahren eine bewusste Ansiedlungspolitik fremder Völker auf deutschen Boden betreibt, mit dem Ziel den Anteil der Deutschen langfristig zu reduzieren, störte die gezielte Masseneinwanderung von Deutschen aus dem Osten insgeheim. Die Regierung hatte zudem auch Sorge, dass Deutsche einwandern könnten, die eine patriotische, prodeutsche Gesinnung hegen und denen die antinationalen Reflexe der umerzogenen Bundesbürger fremd wären.

Ich habe gewisse Probleme mit der Überbetonung unserer Verpflichtung, Deutschstämmige in der vierten, fünften Generation aus osteuropäischen Ländern aufzunehmen und dies als vorrangig zu erkennen gegenüber etwa einem Farbigen, der aus Afrika kommt – Der damalige SPD-Vorsitzende Oskar Lafontaine 1996

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